Büromanagement Ausbildung Ihk

Office Management Training Ihk

Ein nach Themen und Zeit gegliederter Trainingsplan ist integraler Bestandteil des Trainingsvertrages. Tätigkeitsbereich: Kaufleute für Bürokommunikation organisieren und bearbeiten Aufgaben des Büromanagements. Ausbildung zur Bürokauffrau - IHK Rhein-Neckar Ein Hauch von Frische in der Büroausbildung: Die drei Lehrberufe "Bürokaufmann/frau", "Kauffrau für Bürokommunikation" und "Fachkraft für Bürokommunikation" wurden auf den neuesten Stand gebracht und zu einem neuen Tätigkeitsprofil zusammengeführt. Die Ausbildung zum "Bürokaufmann" erfolgt seit Anfang 2014. Bürokaufmann/-frau - wie ist das neue Stellenprofil aufgebaut?

Bürokaufleute planen und steuern das Büromanagement sowie projekt- und auftragsbezogene Prozesse.

Bürokaufleute arbeiten in Firmen, Unternehmungen und Einrichtungen des Privat- und Öffentlichen Sektors. Besonders herausfordernd für das Reorganisationsverfahren war die große Zahl der Ausbildungsbetriebe mit ihren unterschiedlichen Arbeits- und Ausbildungsverhältnissen in einem einzelnen Beschäftigung. Mit zehn optionalen Qualifikationen bietet der Ausbildungsberuf "Bürokaufmann" den Firmen die Möglichkeit, noch gezielter auszubilden.

Damit können alle bisher geschulten Betriebe ihre Geschäftsbereiche weiter abbilden. Für die teilweise sehr verschiedenen Aktivitäten wie z. B. im Personalwesen, in der Buchhaltung, im Beschaffungswesen, im Verkauf, in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit oder in der Administration und im Recht des Staats. Zwei optionale Qualifikationen (jeweils fünf Monate) müssen vom Übungsbetrieb bei Vertragsabschluss im Lehrvertrag angegeben werden.

Die beiden optionalen Qualifikationen werden hauptsächlich im Unternehmen erlernt. Das Berufsbild auf einen Blick: Qualifikationsstruktur: Der Berufsstand teilt sich in Schlüsselqualifikationen und zehn optionale Qualifikationen auf. Abschlussaudit: Das Abschlussaudit findet in zwei Abschnitten als sogenanntes "stretched final audit" statt. Der Wegfall der Vorprüfung wird durch Teil 1 der Schlussprüfung mitgenommen. Der Teil 1 des abschließenden Audits macht 25% des Gesamtergebnisses des abschließenden Audits aus.

Der Teil 1 der Abschlußprüfung soll mitten im zweiten Ausbildungsjahr ablaufen. Der zweite Teil der Abschlußprüfung soll am Ende der Ausbildung anlaufen. Wahlberechtigungen: Der Umfang der Ausbildungsbetriebe mit ihren unterschiedlichen Arbeits- und Funktionsweisen wird in einem Bestand von zehn optionalen Qualifikationen dargestellt. Die beiden Zusatzqualifikationen werden vom Betrieb bei Vertragsabschluss des Ausbildungsvertrages bestimmt.

Zu den Zusatzqualifikationen kann eine nicht im Zuge der Berufsbildung spezifizierte fakultative Qualifikation gehören. Der zusätzliche Abschluss wird im Zuge von Teil 2 der Abschlußprüfung separat überprüft. Eine Unterscheidung nach den Wahlbereichen des Unternehmens wird nicht vorgenommen. Weitere Infos zu den Änderungen der Ausbildungsverordnung und der Abschlußprüfung können Sie unter Downloads nachlesen.

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