Bundesagentur für Arbeit Jobcenter

Jobcenter der Bundesagentur für Arbeit

Definition: Jobcenter - Bundesagentur für Arbeit Als Arbeitsamt werden die Gemeinschaftseinrichtungen (gE) der Bundesagentur für Arbeit (BA) und einer Gemeinde (z.B. einer Stadt) verstanden. Die Jobcenter bieten durch diese Kooperation bürgerfreundliche Dienstleistungen aus einer Hand. Die Jobcenter sind in der Lage, bürgerfreundliche Dienstleistungen aus einer Hand anzubieten.

Tätigkeiten der Arbeitsstätten: Durch ein Grundeinkommen sichern sie den finanziellen Fortbestand der Arbeitssuchenden. Er betreut die Empfänger des Arbeitslosengeldes II ("Hartz IV") und vermittelt sie an potentielle Unternehmer.

Für verschiedene Grundversicherungsleistungen sind die Bundesagentur für Arbeit (BA) und die für die Arbeitsämter zuständigen lokalen Behörden wirtschaftlich verantwortlich: Darüber hinaus werden Mittel für die Integration in den Erwerbslebensbereich bereitgestellt. Unter anderem zahlen die Gemeinden die Miet- und Betreuungskosten für die Unterbringung hilfsbedürftiger Menschen. Sie kooperieren auch mit Institutionen, die z.B. Kinderbetreuungseinrichtungen vor ort bereitstellen.

Zusätzlich zu den Gemeinschaftseinrichtungen gibt es Arbeitsstätten mit anerkannten städtischen Institutionen (zkT). Diese sind allein verantwortlich für die Grundversorgung der Arbeitssuchenden. Rechtsgrundlage für die Arbeit der Arbeitsämter ist das SGB VI, das in erster Linie die Grundversorgung der Arbeitssuchenden und ihrer Bedarfsgruppengelt. Die Grundsicherheit für Arbeitssuchende kann von Menschen im erwerbsfähigen Alter erreicht werden.

Die Arbeitsämter sind nicht verantwortlich für hilfsbedürftige Menschen, die weder arbeitsfähig noch Teil einer Notgemeinschaft sind.

sprachklasse="special_color">Dossier

"Immer mehr Stellenangebote, die bei Arbeitsvermittlungen oder Arbeitsämtern registriert sind, kommen von Zeitarbeitsfirmen. Mit den Zeitarbeitsfirmen stehen die Arbeitsvermittlungen natürlich in einer Win-Win-Situation, wenn sie die Arbeitslosen beschäftigen - auch wenn es nur der Normalfall ist, kurzfristig: Denn jede Anstellung bei einem Zeitarbeitsunternehmen wird als " Eingliederung in die Erwerbstätigkeit " angesehen und erhält das selbe statistische Gewicht wie die oft mühselige, jedenfalls wesentlich zeitaufwändigere Eingliederung in eine gewöhnliche, feste Anstellung in einem gewöhnlichen Unternehmen...".

Von der Kommentierung durch und für Stefan Sell vom 13. Dezember 2013. Arbeitsämter und Zeitarbeit, Milliardenunternehmen hinter verschlossenen Türen! Platzieren Jobcenter nur bei Zeitarbeitsunternehmen? Damals wurde der Anschuldigung erhoben, dass die Bundesagentur zu krustig sei, um erfolgsorientierter zu sein. Daher werden im Jahr 2007 Kooperationsvereinbarungen mit Leiharbeitsunternehmen aufgesetzt.

Auch interessant

Mehr zum Thema