Chemiestudium

Studium der Chemie

Ein Chemieabschluss ist eine Ausbildung zum diplomierten Chemiker oder Kandidaten für einen Lehrauftrag an einer Universität oder Fachhochschule. Dies berichtet die GDCh in ihrer Jahresstatistik für Chemie-Studiengänge. Stimmt die Chemie für mich? Ein detailliertes Chemie-Studium:

mw-headline" id="Geschichtliches_zum_zum_Chemiestudium">Geschichtliches zum Chemiestudium[[a class="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index. php?title=Chemiestudium&veaction=edit&section=1" title="Abschnitt editieren: Geschichte der Chemie-Studien">Redaktion | < Quelltext bearbeiten]

Ein Chemieabschluss ist eine Weiterbildung zum diplomierten Chemiker oder Kandidaten für einen Lehrauftrag an einer Uni oder Fachhochschule. Darüber hinaus gibt es neue Bachelor- und Master-Studiengänge in den Bereichen Pharmazie als Weiterbildungsmöglichkeit. Bei den ersten Hochschullehrern war der innerer Wunsch, die Wahrheit zu finden, entscheidend für ihre Fähigkeit, Chemie zu studieren. Ein innovatives Denken, das auf wissenschaftlicher Arbeit und Beobachtung basiert, sowie logische Ableitung und Hypothesenbildung waren Grundvoraussetzungen für den Zugriff auf das Chemie-Studium.

"Andere Chemiestädte, wie Friedrich Bergius, hatten jedoch durchaus eine ökonomische Sichtweise auf die Bereiche Chemische und Naturwissenschaftliche Forschung. In den Jahren 1870 bis 1900 gab es Gespräche über die inhaltlichen Aspekte des Chemie-Studiums. Das anorganisch-analytische Praxispraktikum bildet bis heute das logische Denkvermögen und das exakte wissenschaftliche Handeln aus und ist damit der erste große Praxisnachweis für das Chemie-Studium.

Im Frühstadium des Studiums der Reine Chemie (nach 1872) waren die Berufschancen für Apotheker keinesfalls positiv, viele gelernte Apotheker waren erwerbslos und das Thema war keinesfalls als Naturwissenschaft bekannt. 2 Bei den Chemie-Studenten von 1888 bis 1914 nahm die Anzahl der Studierenden stark zu. Das Chemie-Studium kam nahezu ohne Ausnahme aus dem bürgerlichen Bereich, es gab kaum Kinder aus dem Hochadel oder der Arbeiterklasse.

1888 gab es in Deutschland 20 Fachhochschulen mit einer Chemieabteilung und 9 Fachhochschulen. Es kam zu einem Streit zwischen den eher naturwissenschaftlich ausgerichteten Fachhochschulen und den eher praxisnahen Fachhochschulen - vor allem bei der Vorstellung des Faches Technikchemie - über die Vorteile der Hochschularten. 5 Die Fachrichtungen Maschinenbau, Statik und Maschinenzeichnung wurden ebenfalls an den Fachhochschulen erlernt.

Bereits 1900 gehörten zum Chemiestudium die klassischen Laborarbeiten mit qualitativ und quantitativ orientierten mineralischen Untersuchungen sowie organisch-präparative Praktikanten. Es wurden auch die Fächer Diplomatie, Philosophie, Biologie, Philosophie und später zunehmend auch Naturchemie unterrichtet. Das reguläre Studium der angewandten Fächer war die Doktorarbeit zu den Doktorphilosophien (Dr. phil.) oder zum Doktorr. rer um nat. natur, für die man 8-10 Halbjahre brauchte.

1913 wurden 3240 Chemie-Studenten an dt. Hochschulen eingeschrieben. Jedes Jahr verlassen rund 320 Apotheker die Hochschulen. Nachdem die Anzahl der Chemie-Studenten im Ersten Weltkrieg zurückgegangen war, nahm sie rasch zu und erreichte 1922 mit 7325 und 1923 mit 1000 Chemie-Absolventen einen Höchststand. Im Jahr 1927 verschlechterten sich die Perspektiven für Nachwuchschemiker, und 2.000 Apotheker waren ohne Arbeit - obwohl Industrischemiker wie Carl Bosch betonte, dass Apotheker auch in schlechtem Geschäftsjahr angestellt würden und dass sie manchmal für eine gewisse Zeit "auf Eis" gestellt würden.

Auch in den neuen Ländern lernten mehr Menschen als Weiber, und auch in der chemischen Industrie wurden mÃ??nnliche Antragsteller bevorzuge. Der Prozentsatz der Chemie-Studentinnen betrug in den 60er und 70er Jahren nur etwa 10 vH. Im Jahr 1989 gab es in der Fachrichtung Pharmazie nur 17,5 Prozent weibliche Doktoranden. Im Jahr 1990 war in der DDR ( "neue Länder") die Anzahl der Studierenden (1325) und der Studierenden (1350) in der chemischen Wissenschaft ausgewogen; die Anzahl der Studierenden war jedoch planmäßig ermittelt worden.

Im Jahr 1990 waren es in den neuen Ländern bereits 36.400 Chemie-Studenten (etwa der 15-fache im Verhältnis zu den neuen Bundesländern) - auch wegen der Babyboomjahre. Die Beschäftigungsmöglichkeiten für Chemiker in den neuen Ländern haben sich seit Anfang der 80er Jahre nachgelassen.

Aus der jährlichen GDCh-Umfrage an den Universitäten (siehe unten) zu Beginn der 90er Jahre ging hervor, dass über 20% der registrierten Chemie-Absolventen auf der Suche nach einem Arbeitsplatz waren. 1993, der schwerste Arbeitsmarktkrisen für die deutschen Apotheker seit 1929, fand in der DGh eine Gesprächsrunde zum Thema "Berufsaussichten und Studienanfänger" statt. 8 Es wurde diskutiert, dass die Zahl der neu eingestellten Mitarbeiter in der chemischen Industrie auf 50 Prozent reduziert, neue Betätigungsfelder für Apotheker (z.B. für Bank- und Versicherungsunternehmen) eröffnet, eine strengere Auswahl im Voraus getroffen und der "Mut zum Wechsel" für weniger begabte Chemie-Studenten verstärkt werden sollte.

Die Chemie ist durch eine große Anzahl von arbeitsintensiven Praxiskursen gekennzeichnet und ist nur für Studenten geeignet, die keine besonderen Kenntnisse über gängige Chemikalien im Labor haben und mehrere Arbeitsstunden im Stand haben. In der biochemischen Ausbildung sind im Grund- oder Hauptkurs zum Teil auch tierärztliche Aufgaben enthalten, die auch den Abschnitt (fast immer) und das Töten (sehr selten) von Labortieren umfassen können.

Das Chemiestudium benötigt viel Zeit, was vor allem auf die unterschiedlichen Laborpraktika zurückzuführen ist. Während das Chemiestudium (Diplom, Staatsprüfung, Bachelor) in den vergangenen 10 Jahren von Numeri clausi nicht besetzt war, wurde in Bochum aufgrund der zu erwartenden großen Bewerberzahl ab 2013 eine Aufnahmebeschränkung beantrag. Diese wird zum WS 2011/2012 inkrafttreten.

12 ] Die Nahrungsmittelchemie ist an einigen Unis eingeschränkt. Studiengänge wie z. B. Biotechnologie oder Betriebswirtschaftslehre haben oft örtliche Zugangsbeschränkungen, die von der jeweiligen Fachhochschule festgelegt werden. Auskunft dazu gibt die Fachhochschule Ihrer Wahl (Chemiefakultät, Studienberatung). Das Chemiestudium gibt es in Deutschland an Hoch- und Fachschulen. Derzeit ist die Technische Universität Freiberg diejenige, an der Sie sich für einen neuen Fachbereich für das Fachbereich Chemie anmelden können.

13 ] Darüber hinaus kann die Fachrichtung kann in der Regelfall auch als Ergänzungsfach in einem Masterstudium belegt werden. Insbesondere an Fachhochschulen ist auch der Studienabschluss Diplom-Ingenieur Chemistry (meist in Kombination mit Pflichtlehrveranstaltungen und einer Abschlussprüfung in Technische Chemie) möglich. Chemiepraktika sind neben Lehrveranstaltungen und Übungsaufgaben ein unverzichtbarer Teil des Chemieunterrichts. Über eine Fülle von Prüfungen (ca. zwei pro Fach), mündliche Vorprüfungen und bestandene Praktikumsplätze wird der Chemie-Student in seiner Leistung von Universitätsprofessoren aufbereitet.

Die Chemiepraktika sind für viele junge Studenten schwierig. Vor allem die komplexe Gesamtanalyse, durch die der Studierende erlernt, vorsichtig und verantwortungsbewusst zu agieren und die Feststellungen im Detail zu hinterfragen und Thesen aufzustellen, ist für einige Chemie-Studenten eine bestimmte Herausforderung. Während der vorlesungsfreien Semester werden die Studierenden der Fachrichtung Pharmazie und Pharmazie in den Bereichen anorganische und organische sowie physikalische und experimentelle Physik, analytische und biochemische Chemie sowie experimentelle Physik und Analytik eingehend auf die mündliche Hauptprüfung vorbereitet.

Im Rahmen der Abschlussarbeit muss der Studierende seine chemischen Kenntnisse innerhalb eines halben bis ganzen Jahrs unter Beweis stellen. So verfügen zum Beispiel die Chemiestudiengänge der Hochschulen Essen, Frankfurt, Berlin und Duisburg über besonders lange durchschnittliche Studienzeiten (teilweise über 12 Semester). Bei einigen Hochschulen ist die Fachrichtung Technik in der Praxis in der Regel Pflicht oder es gibt spezielle interdisziplinäre Synthesepraktika.

Darüber hinaus wird an einigen Hochschulen die Theorie in die physische Physik eingebunden, an anderen ist sie ein selbstständiges ("Pflicht-") Fach. Grundausbildung: Die Bereiche Allgemein- und Organische Analytik werden in der Praxis in der Praxis meist gemeinsam und nicht als eigenständige Fachgebiete unterrichtet. Auch für Chemiker und Toxikologen gibt es in der Regelfall Rechtsbereiche. Das bedeutet, dass eine Sachkenntnis nach der Chemikalienverbotsverordnung erlangt wird, wenn die Lehrveranstaltungen von der zustÃ??ndigen Landesbehörde zugelassen werden und der Besichtigung im Vordiplom- oder Hauptgangsdiplom eingetragen ist.

Jahr für Jahr befragt die Vereinigung Deutsche Chemie sehr umfangreich die Anzahl der Chemie-Studenten und -Doktoranden an Fachhochschulen und Universitäre. 14 ] Es werden auch statistische Angaben über den berufsbedingten Aufenthaltsort von Chemie-Absolventen gemacht. Sie werden der DGh von den Chemieabteilungen der jeweiligen Fachhochschulen zur VerfÃ?gung gestellt. der GDCh.

Mit der Umwandlung der Diploma-Studiengänge in Bachelor- und Master-Studiengänge im Jahr 2000 wurde die Bewertung erschwert, da einige Chemie-Studenten sowohl die Diplom- als auch die Master-Studiengänge wählten oder Studierende, die ihr Diploma-Studium vor der Reformierung begannen, auf das neue Bachelor- und Master-System umgestellt haben. Von 1980 bis 1985 war die Anzahl der Chemie-Studenten aufgrund des Baby-Booms zwischen 1960 und 1965 deutlich gestiegen.

Weil in diesen Jahren die Lehrerausbildung für die Schule weniger nachgefragt wurde, entschieden sich die Gymnasiasten für andere Fächer wie Computerwissenschaften, Recht, Wirtschaft, Pharmazie. Zwischen 1980 und 1991 war die Anzahl der Chemieanfänger sehr hoch (in einigen Fällen über 6500 pro Jahr) und hat sich seit 1993 abgeschwächt. Von 1993 bis 1999 haben nur etwa 3000 Schulabgänger jedes Jahr ein Chemie-Studium begonnen.

Chemische Fächer können an 55 Fachhochschulen und Fachhochschulen absolviert werden. Laut GSGh haben 2011 insgesammt 7199 Chemieanfänger ihr Studium begonnen, davon 157 in der Betriebswirtschaftslehre. 36% der Chemieanfänger waren weiblich und 7% Ausländerinnen. Per Ende 2011 studieren 16197 Studenten in den Bachelor-, 4288 in den Master- und 4490 in den Diplomstudiengängen.

Etwa 91% der neu graduierten Apothekerinnen und Apotheker haben nach dem Studium ihre Doktorarbeit begonnen. Im Jahr 2011 waren 37% der Doktoranden in der Chemie- und Pharmaindustrie beschäftigt, das entspricht einem deutlichen Anstieg gegenüber den beiden vorangegangenen Jahren. Obwohl viele Apotheker nach ihrer Doktorarbeit einen festen Platz in der großen Chemieindustrie oder im öffentlichen Sektor erstreben, übernehmen viele zunächst befristet eine Stelle oder sind auf der Suche nach einem Arbeitsplatzt.

In Karlsruhe gibt es zum Beispiel das Fach "Chemical Entrepreneurship", um die unternehmerische Denkweise von Apothekern zu verbessern. 15 ] Für den Einstieg in das Berufsleben ist es jedoch in der Regel leichter als für andere Fachgruppen, nicht zuletzt, weil die promovierten Apotheker sich mit vielen Bereichen vertraut machen können. Der Grundstudiengang im Diplomstudiengang Biotechnologie ist dem Grundstudiengang Chemie nachempfunden ("Diplom").

Die Bandbreite der Naturwissenschaften und der Theorie und der Physik ist im Vergleich zum Diplom-Studiengang für Naturwissenschaften, Naturwissenschaft liche und Naturwissenschaften etwas bescheiden. Alle Curricula der Master-Studiengänge in Biotechnologie sind sehr stark auf die Forschung ausgerichtet und reflektieren damit die lokalen Bedingungen. Einzig eine fundierte biochemische Grundausbildung ist die konstant.

Die Arbeitsgruppe "Study of Molecular Biosciences" der Society for Biochemistry and Molecular Biology führt daher eine Auflistung der entsprechenden Kurse (siehe Links). Laut BDCh lag die Zahl der Erstsemester in der Biotechnologie im Jahr 2011 bei 1410. Wie jedes Jahr werden voraussichtlich nicht alle Doktorate in der Biotechnologie abgedeckt sein, da rund ein Viertel der Biochemiker mit einem Diplomabschluss die Universität oder Fakultät für ihre Promotion wechselt. Die Zahl der Doktorarbeiten beträgt rund 1,5 Prozent.

Dissertationen, die an einer Universität ohne eigenen biochemischen Lehrgang verfasst wurden, sollten dann in den chemischen Lehrgang aufgenommen werden. Das Studienprogramm ist stark mit dem Diplomstudiengang verbunden. Das Studium schließt mit einem Staatsexamen ab, der Studienabschluss ist "staatlich anerkannter Lebensmittelchemiker". An den meisten Universitäten wird auch der Titel "Diplom-Lebensmittelchemiker" verliehen, da neben der oralen Klausur auch eine praxisorientierte Arbeit geschrieben werden muss.

Werden die Fachgebiete Rechtswissenschaft und Giftstoffe von der jeweils verantwortlichen staatlichen Behörde als Untersuchung im Sinn der Chemikalienverbotsverordnung eingestuft und dies in der Abschlussurkunde festgehalten, wird Kompetenz im Umgang mit gefährlichen Stoffen erlangt. Der Studiengang Betriebswirtschaft trägt der Erkenntnis Rechung, dass Chemieunternehmen neben der Qualifizierung für die Chemieforschung und die Chemieentwicklung verstärkt nach Fähigkeiten an der Nahtstelle zwischen Chemik und Betriebswirtschaft suchen, zum Beispiel in den Bereichen Fertigung, Verkauf und Steuerung.

Das Studium der Business Chemistry wird neben dem regulären Chemie-Studium an diversen Universitäten angeboten. Er hebt sich erst im Hauptfächer durch die ergänzende Verknüpfung von kaufmännischen und chemischen Lehrinhalten vom rein chemischen Lehrgang ab. Im Anschluss an das Studium ist eine Promotionsarbeit in den Bereichen Pharmazie (Dr. rer. nat.), Betriebswirtschaft (Dr. rer. pol.) oder Wirtschaftchemie (Dr. rer. pol.) möglich.

Ein weiterer Ansatz ist es, sich von Anfang an mit der Verknüpfung von kaufmännischen und chemischen Inhalten zu befassen, d.h. die Kurse in beiden Fachbereichen werden ab dem ersten Halbjahr fast gleichmäßig besetzt. Du kannst ihn an fünf Colleges studieren: Voraussetzung für die Zulassung ist ein abgeschlossener Chemieingenieur oder ein gleichwertiger Master.

Im Rahmen dieses Masterstudiengangs liegt ein Fokus auf einem laufenden Zweig der chemischen Forschung (z.B. Nanochemie) mit starker Anwendungsorientierung (mehrere werden angeboten). Darüber hinaus wird ein Fokus auf interdisziplinäre Unternehmensführung, vor allem im Chemiebereich, gelegt, die durch rechtliche Gesichtspunkte erweitert wird. Darüber hinaus ist eine Doktorarbeit in den Bereichen Wirtschaftchemie, Pharmazie oder Betriebswirtschaft (PhD oder Doktorat) möglich.

Die Chemielehrerausbildung ist in Österreich ein Masterstudium. Sie ist in der Hauptsache (aber nicht in allen Ländern) beliebig mit anderen Unterrichtsfächern zu kombinieren, wird aber meist mit den Fächern Mathe, Geographie oder Naturwissenschaften kombiniert. Grundlegende und angewandte Chemie: Grundlegende Kenntnisse, Electrochemie, Analytische Chemie, Darüber hinaus werden Grundkenntnisse in Höherer Mathematik und Experimenteller Physik gelehrt, allerdings in einer viel kompakteren Version als im Diploma-Kurs.

Im Grundschulalter (Primarstufe) wird der Chemieunterricht nicht als eigenständiges Studienfach durchgeführt, sondern ist Teil des naturwissenschaftlichen Lehrplans, obwohl die biologischen und physikalischen Gesichtspunkte vorwiegen. Im Sekundarbereich Niveau I (Hauptschulen, Realienschulen, Unter- und Mittelstufen der Gesamttschulen, Regellschulen, Mittelschulen,...) chemistry exists as a separate subject. In Baden-Württemberg und in Österreich (alle Bundesländer) erfolgt das Studienangebot an Fachhochschulen, in den anderen Bundesländern an Fachhochschulen.

Es gibt in einigen Staaten Reflexionen über eine fusionierte Disziplin der Biowissenschaften, die neben chemischen Komponenten auch Chemiekomponenten umfasst. In 2008 gab es 56 Fachhochschulen und Lehrerausbildungszentren mit einem Chemiekurs. Hochsprung Otto Krätz: Der Chemieproduzent im Zeitraffer. Verlagshaus für Chemikalien, 1972, ISBN 3-527-25518-4, S. 263. Hochsprung nach: ab Otto Krätz: Der Chemieingenieur im Wandel zur Zeit.

Herausgeber Chemische, 1972, ISBN 3-527-25518-4, p. 264. 11. High jump Hans-Werner Schütt: Der Chemieingen im Wandlung der Zeit. Herausgeber Chemische, 1972, ISBN 3-527-25518-4, p. 285. 11. High jump Hans-Werner Schütt: Der Chemieingen im Wandlung der Zeit. Herausgeber Chemische Industrie, 1972, ISBN 3-527-25518-4, S. 308. Hochsprung Hans-Werner Schütt: Der Chemieingenieur im Wandel zur Zeit.

Herausgeber Chemische Industrie, 1972, ISBN 3-527-25518-4, S. 288 St. Hohe Quellen 2011 Hans Wolfgang Fritzsche: Der Chemieingenieur im Wandel zur Zeit. Verlagslehre, 1972, ISBN 3-527-25518-4, S. 334-336. Hochsprung www.com Startseite GDCh: "Chemistry Studies in Germany", Statistical Data 2006, S. 11. Hochsprung Rüdiger Kniep: Summa cum lobde und keine Chance!? Impressum: Neues aus den Bereichen Umwelt, Naturwissenschaften, Chemie, Technologie und Labor.

Jahrgang 41, Nr. 6, September 1993, S. 728-729, doi:10.1002/nadc.19930410617. Hochsprung unter ? Jahresbericht der Physik 2009. Hochsprung unter Die GDCh-Studie Statistiken der Chemiekurse. Hochsprung Deutschlands einzigartiger Chemie-Diplomstudiengang an der Technischen Universität Freiberg vorgestellt. Technische Universität Freiberg, 11. Mai 2015, abgefragt am 11. Mai 2017. Hochsprung unter ? Statistiken der Chemiekurse an Universitäten.

Inhalt: Neuigkeiten aus der chemischen Industrie.

Mehr zum Thema