Christliche Privatschule

Private christliche Schule

Private christliche Schule: Belohnende Schulangebote und Informationen über Privatschulen! Bei der Freien Christlichen Schule (FCS) handelt es sich um eine evangelikale konfessionelle Schule evangelikaler Prägung in freier Trägerschaft. Okzident, etwas anders Die kleine christliche Elmshorner Grundschule will offen sein für alle. Es wird gesungen: "Mit Gott zusammenleben, das ist die Bombe!" Aber die Jungs und Mädels sind weder im Dschihadunterricht noch im Westverteidigungskurs.

Glücklich bewegt sie sich, rhytmisch, sie singend noch einmal: "Mit Gott zu wohnen, das ist der Knall.

Das Zusammenleben mit Gott gibt mir Energie."

Private christliche Schule

Sind Sie auf der Suche nach einer geeigneten privaten Christianschule in Ihrer Stadt? Worin unterscheiden sich eine private christliche Grundschule und eine öffentliche Grundschule? Die private christliche Schulbildung und die öffentliche Schulbildung unterscheiden sich dadurch, dass die private christliche Schulbildung Bibelwerte unterrichten will. Dadurch wird auch die Neugierde und die Bereitschaft der Schüler, in vielen Belangen zu lernen, gefördert.

Christliche Schulklassen messen es große Bedeutung bei, den Schülern den Glaube an Jesus Christus näher zu bringen und ihn zu einem festen Bestandteil des Schulalltags zu machen. Es wird den Jugendlichen nahegelegt, ihren eigenen christlichen Glaube ungehindert zu erleben und deshalb nicht an den Rand gedrängt oder belächelt zu werden. Christliche private Grundschulen unterliegen ebenfalls dem Erziehungsamt und müssen die entsprechenden Kantonslehrpläne einhalten.

So ist der Transfer an die Sekundarschulen einfach zu organisieren. Sie beschließen, ihre Kleinen in eine private christliche Grundschule aufzunehmen, weil es ihnen ein Anliegen ist, dass in der Grundschule vergleichbare Wertmaßstäbe gelehrt werden wie im Erziehungsheim. Protestantische Schulformen verstehen sich als sinnvolle Erweiterung der christichen Elternbildung. Es geht darum, eine gewaltfreie und medikamentenfreie Schulbildung zu schaffen.

Christlich-private Schulanreicherung für die Aula-Landschaft?

Eine private christliche Grundschule ist an der Brache interessiert. Waehrend die Stadtleitung Einwaende gegen den Neubau hat, sind die Parlamentsfraktionen im Bundestag recht offen. Im westfälischen Halle hat die Stadt Halle klare Vorbehalte, wenn auf einem ehemaligen Industriestandort eine christliche Privatschule gegründet wird. Hier soll eine zweigliedrige Grundschule für die Jahrgangsstufen 5 bis 10 gebaut werden.

Sie hatten in Bundesländernbünden, Irak und Oerlinghausen erfolglos die Gründung eines Gymnasiums erprobt. Michael Pieper, geschäftsführender Direktor der Hochschulen, wandte sich mit dieser Bitte an die Stadtleitung. Die Administration würde bereits jetzt einen Grund dafür vorfinden, so der Grundtenor des Mitabeiters. Die Tatsache, dass die Regierung hier die Kontrolle der schulischen Politik übernehmen will, gefällt Pieper nicht.

In den meisten Lokalpolitikern können die Sorgen der Regierung nicht geteilt werden und betrachten den eventuellen Neubau als "Bereicherung der Schullandschaft". Die Vereinigung der protestantischen Konfessionsschulen hat einen öffentlichen Schreiben an die Regierung gerichtet, in dem sie mit dem Verfahren überhaupt nicht einverstanden war. Es wäre der sechste Ort für die Christian Georg Müller Privatschule.

"Für viele Familien ist es besonders bedeutsam, dass ihre Kleinen eine christliche Grundschule absolvieren und dafür lange Strecken akzeptieren", sagt Pieper. Halle sei keine Bedrohung für die anderen Hochschulen in der City, wie die Regierung befürchtet. Sie erfüllt ihren rechtlichen Anspruch und bietet einen Ersatzmarkt für staatliche Schulgebäude.

"Wir werden die Waldorfschule auch mit unseren eigenen Schülerinnen und Schülern gut ausfüllen können ", ist sich Pieper gewiss. Selbst wenn ein schulischer Komplex in einem baurechtlichen Gewerbegebiet nur in Ausnahmefällen erlaubt ist, steht dem Standort der Pieper nichts im Wege. Der Name der privaten Schulen stammt vom Christianpädagogen und Therapeuten Georg Müller, auch bekannt als "Waisenvater von Bristol".

An den bisher fünf Grundschulen nehmen 2.030 Schüler teil.

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