Davis Legasthenie

Dyslexia d' Davis

Unterstützung bei der Davis-Methode / Was ist die Davis-Methode? Unterstützung bei der Davidsmethode / Was ist die Davidsmethode? Unterstützung bei der Davidsmethode / Was ist die Davidsmethode? Er lernt, seine Wahrnehmungen zu steuern und baut auf seiner Kreativität auf, die speziell für Dyslexiker gilt. Legasthenniker und Betreffende verfügen über ein ganzes Set von speziellen Fähigkeiten, die, wenn sie bewußt gefördert werden, den Betreffenden ein spezielles Potential bieten: schnelle, bildliche und / oder webbasierte Denkweise, frühzeitige Erkennung von Tatsachen und ein Wahrnehmungssinn von ausgeprägten

Die Davis-Behandlung hat zum Zweck, den Betreffenden auch unterwegs ein Werkzeug zu vermitteln, mit dem sie die lernhinderlichen Auswirkungen ihrer Lernstörung zu jeder Zeit und unter überall steuern und konstruktiv anwenden können. Anmerkung zur eingetragenen Marke: Professioneller Service unter der Benennung Davis®, Davis Legasthenie correction®, Davis symbol control®, Davis orientation consultation oder Davis learning strategies dürfen werden nur von Menschen geboten, die von der Davis Dyslexia Association international geschult und lizenziert sind.

Das Davis-Verfahren ist nicht nachweisbar!

Wie funktioniert die Davidsmethode? Wir wollen uns in unserem Fachbeitrag mit der Davidsmethode® befassen, die zu Recht nicht von mehreren Experten naturwissenschaftlich nachgewiesen oder als Pseudomethode mit esoterischem Background klassifiziert ist. Da wir die betroffenen Personen und deren Angehörige vor solchen Verfahren schützen wollen, werden wir uns mit dieser von Ron Davis entwickelten Verfahren befassen.

Die Kontroverse der Davidsmethode wollen wir fundiert begründen! Dieses Verfahren wurde von dem amerikanischen Arzt Ron Davis als Therapieprogramm zur Therapie der Legasthenie aufgesetzt. Nach eigenen Aussagen war er selbst in seiner Jugend legasthenisch und gar ungebildet. Im Selbstversuch hätte er 1980 durch ein Orientierungsprogramm eine Problemlösung für seine Aufgaben gefunden.

Im Jahr 1982 hatte er seine erste Davis Orientation Consultancy in den USA aufgebaut. Dieser Herangehensweise folgt sein beliebtes Werk "Legasthenie als Talentsignal", dessen erste deutschsprachige Version 1995 erschien. Daraufhin wurde die Davis Dyslexia Association International (DDAI, 1996) gegründet, die diesen Lösungsansatz durch die Schulung von Davis-Beratern vorantrieb. Ron Davis soll auch mehrere Jahre lang Kontakte zur Scientology-Kirche gehabt haben.

Es gibt Spekulationen darüber, da Scientology Darstellungstechniken verwendet, die denen der Davis-Methode ähnlich sind. Die Davis-Methode ist unserer Ansicht nach weder eine wissenschaftliche Diagnose noch eine bewährte Finanzierungsmaßnahme. Für die Hilfesuchenden mag es sicher viel versprechend klingen: "Jeder Legasthene ist ein Erbe! "oder " Diese Legasthenie kann durch Orientierungsschulung auch in 30 Std. geheilt werden!

Sicher ist jeder legasthene Mensch normalerweise klug! Die Tatsache, dass Dyslexikern lediglich nichtverbale (bildliche) Denkfiguren waren, wird durch die heutige wissenschaftliche Erkenntnis nicht untermauert. Es ist aus der Wissenschaft bekannt, dass legasthene Söhne und Töchter mit auditiver und visueller Wahrnehmungsfähigkeit, motorischer Funktion, etc. verbunden sind. Ich kann Schwierigkeiten haben. Deshalb kann die Vermutung, dass Dyslexiker eine ganz andere Wahrnehmungs- und Denkmuster haben, nicht nachgewiesen werden.

Nach unserem Wissen haben Dyslexiker aufgrund ihrer unterschiedlichen partiellen Leistungen eine andere Denk- und Lernweise. Das klappt nicht, wie Davis beansprucht, der Verbindungen aus einer ungleichen bildlichen Sichtweise ableitet. Darüber hinaus haben Dyslexiker keine andere visuelle Phantasie als Nicht-Dyslexiker! Bei der Problematik der Legasthenie muss viel stärker differenziert vorgegangen werden. Der Gedanke an die Entstehung eines spirituellen Blicks des Legasthenen, der sich durch das Training unter Davis auf der Grundlage der optischen Phantasie und der Räumlichkeit des Legasthenen zu einem talentierten oder genialen Menschen weiterentwickeln sollte, hat vielmehr einen esoterischen Charakter.

Nun werden wir auf das Davis-Konzept näher eingehen. In diesem Zusammenhang werden wir auf das Davis-Konzept näher eingegangen. Den Annahmen des Davis-Konzeptes, dass Legastheniker ein mentales Augenmerk haben, steht die Erforschung durch bewährte Untersuchungen entgegen. Daß dieses " Augen " eine Legasthenie auslösen würde, ist sehr kontrovers. Die Menschen haben kein mentales Augenmerk, aber der Lese- und Schreibprozess muss im Sprachenzentrum wesentlich aufwändiger gestaltet werden.

Verschiedene partielle Performances (auditive und optische Wahrnehmungen etc.) verursachen bei Legastheniken Schwierigkeiten beim Erwerb der Schriftsprache (deshalb wird in der Literatur von einer partiellen Leistungsstörung gesprochen!). Deshalb haben legasthenen Menschen keine übernatürlichen Kräfte, wie man mit nonverbalem Bilddenken belegen will. Deshalb ist dieses Verständnis in den Geltungsbereich der Estherik einzustufen, da es jeder objektiven Logik zuwiderläuft.

Die Orientierungslosigkeit ist auch nicht erwiesen und erfahrungsgemäß nachgewiesen, sie basiert daher auf dem objektiven Gefühl von Ron Davis. In manchen Fällen gibt es Anzeichen dafür, dass manche Dyslexiker Schwierigkeiten mit der räumlichen Lage oder Orientierung haben. Fraglich ist auch, dass Legasthenie oder LRS selbst nicht diagnosefähig sein sollte und nur durch den Test der Orientierungslosigkeit bestimmt werden kann!

Nein, eine Legasthenie kann im Primarschulalter (ab der zweiten Stufe, dem ersten Semester ) naturwissenschaftlich nachgewiesen werden. Es handelt sich entweder um Fachwissenschaftler aus den Bereichen Erziehungswissenschaft und Physik, aber nicht um Davis-Berater, etc. Darüber hinaus gibt es bisher keine Untersuchungen, die zeigen, dass Legasthenie heilbar ist, sondern durch gezielte Unterstützung sukzessive kompensiert werden kann.

Zweifellos kann die Werbung für eine verbesserte optische Repräsentation der Briefe ein schöpferischer Herangehensweise sein, der es dem Kleinen ermöglicht, sich Worte oder Geräusche zu merken. Die Erfolge dieser Technik sind nicht belegt! Grundlage der Untersuchung ist eine umfassende Stimulation, die alle Bereiche der Wahrnehmung unterstützt, in denen das Kleinkind seine persönlichen Schwierigkeiten hat.

Es bedarf der Zeit und des Geduldens, bis ein Kleinkind mit Hilfe seiner Erziehungsberechtigten die Problematik allmählich in den Griff bekommen hat. Fraglich ist, ob die Davis-Methode auch bei anderen Lernbehinderungen und -erkrankungen wie ADD, ADHS und Autoimmunerkrankungen eingesetzt wird! Schlussfolgerung: Die Davis-Methode steht im Widerspruch zu allen naturwissenschaftlichen Erkenntnissen der Legasthenieforschung und wird auch nicht vom Bundesministerium für Legasthenie und Diskalkulie e. V. (Bundesverband für Legasthenie und Dyskalkulie) befürwortet.

Deshalb ist auch die extrem stilisierte Handschrift von uns Legasthenen zur Genitalien mit großer Sorgfalt zu ertragen! Wir kennen aus Wissenschaft und Praktik keinen Betroffenen, der es geschafft hat, seine Problematik über einen langen Zeitabschnitt ohne eine begründete Diagnostik und individuelle Betreuung unter Kontrolle zu bringen! Darüber hinaus steht die Davis-Methode im Widerspruch zu allen Erkenntnissen der Lehrforschung, da sie keine Lehrstrategien und Verinnerlichungen des Lehrmaterials in didaktischer und didaktischer Form nachweist.

Wir können die Erziehungsberechtigten in Dresden und Sachsen nur davor warnen, denn diese Vorgehensweise scheint uns sehr zweifelhaft zu sein!

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