Deutsch Förderunterricht

Förderunterricht Deutsch

Tabellen und Lehrmaterialien für Lehrer und Schüler an Grundschulen, Gymnasien, Gymnasien, Gesamtschulen oder mit besonderem Förderfokus: Deutsche Richtlinien zur Förderung des Unterrichts Deutsch in der Grundschule. Lese- und Schreibkompetenz in Fachfragen der deutschen Sprache fördern: Das Förderkonzept der Helmholtz-Schule in deutscher Sprache. Unterrichtsfächer sind notwendig, ein Schwerpunkt der Arbeit im "Förderunterricht".

Fördern der Lese- und Schreibkompetenzen in fachlichen Fragen der deutschsprachigen Sprache:

Lese- und Schreibkompetenzförderung in fachlichen Fragen der deutschsprachigen Sprache: Alle Kinder mit speziellen Lernschwierigkeiten und der Verwendung der geschriebenen Landessprache haben ein Anrecht auf persönliche Unterstützung (§37). Unter " Schülern mit besonders hohen Lernschwierigkeiten " verstehen wir alle Lernenden, die nicht nur wegen LRS, sondern auch wegen einer nicht-deutschen Ursprungssprache oder einer anderen nicht altersgerechten Spracherweiterung in Rückstand sind.

Am HHS werden alle Schüler der 5. Klasse von den Deutschlehrern in Zusammenarbeit mit den deutschen Förderlehrern vor den Herbstferien mit einem einheitlichen Diagnoseverfahren für die Orthographie (Hamburger Schreib-Probe (HSP)) geprüft, um den betreffenden Schülern eine frühe und zielgerichtete Unterstützung zu gewährleisten. Die 6. Klasse wird bei entsprechendem Anlass um eine Prozess orientierte Lernerfolgsmessung der Lesekompetenz (Quop) ergänzt.

Wenn der Unterstützungsbedarf eines Kleinkindes mit der Testauswertung (HSP) unter Einbeziehung anderer schulischer Leistungsbeurteilungen festgestellt wird, konsultiert der Deutschlehrer mit dem deutschen Förderlehrer individuelle Unterstützungsmaßnahmen und veranlasst damit die Unterstützungsmaßnahmen (§ 39). Über die Unterstützungsmaßnahmen entscheidet die Elternkonferenz alle sechs Monate. Finanzierungsziele sind das Auffinden von Potenzialen und die Sensibilisierung der Menschen, der Abbau von Lernhemmnissen und der Ausgleich oder die Minderung bestehender Schwachstellen (bis zum Ende des ersten Abschnitts).

Unterstützungsmaßnahmen sollten bis zum Ende der Sekundarstufe II fertiggestellt sein. Ausnahmsweise werden die LRS-Maßnahmen auf der oberen Sekundarstufe beibehalten. Über Massnahmen oder einen Promotionsplan entscheidet die Kursleiters. Die Schulbehörde fällt eine einmalige Grundsatzentscheidung für die ganze Oberschule über die Fortsetzung der Unterstützungsmaßnahmen. Förderfähig sind folgende Maßnahmen: Der Schulunterricht in speziellen Lernteams wird in Absprache mit der Schulbehörde erstellt; im Falle eines diagnostizierten LRS ist er für den Schüler obligatorisch.

Die HHS bietet in den Klassen 5 bis 7 eine Lektion pro Woche Deutschkurse zur Unterstützung der deutschen Sprache (zehn Schüler) mit unterschiedlichen Schwerpunktthemen an: In den Deutschkursen 5 mit Fokus auf LRS beginnt zum Beispiel das Marburg Spelling Training (MRT) von G. Schulte-Körne, ein nach wissenschaftlichem Standard nachgewiesenes Verfahren. Auch die Deutsch-Support Kurse (DaZ) befassen sich mit dem Ausbau des Wortschatzes und der grammatikalischen Ausgestaltung.

Im fünften Schuljahr wurden Lerneinheiten (eine Stunde pro Woche) eingerichtet, in denen die Jugendlichen das Lernmaterial unter anderem in deutscher Sprache mit Hilfe von Übungsmaterial selbständig wiederholt und vertieft werden konnten.

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