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Ziel des Deutsch-Französischen Tages ist es, junge Menschen aus beiden Ländern an ihre Nachbarn und ihren kulturellen Reichtum heranzuführen. Infos für Studieninteressierte über die Voraussetzungen für den Bachelorstudiengang "Deutsch-Französische Studien". mw-headline" id="Vorgeschichichte">Vorgeschichte[Bearbeiten | Quellcode bearbeiten] Nov. 1870, Bd. Der Deutsch-Französische Unabhängigkeitskrieg von 1870 bis 1871 war ein militärischer Konflikt zwischen Frankreich auf der einen Seite und dem Norddeutschen Bundes unter der Leitung von Preußen sowie den Ländern Bayern, Württemberg, Baden und Hessen-Darmstadt auf der anderen.

Anlass war der Konflikt zwischen Frankreich und Preußen über die spanische Thronbewerbung eines Hohenzollern-Fürsten. Nach dem Rückzug des Prinzen erhob die frz. Landesregierung weitere Anforderungen an Wilhelm I.: William war nicht nur Preußenkönig und Eigentümer des nörddeutschen Präsidiums, sondern auch Chef der Hohenzollern-Dynastie.

Preußischer Premierminister Otto von Bismarck berichtete der Fachpresse provokativ über den Umgang zwischen dem Koenig und dem französischen Gesandten ("Emser Depesche"). Das löste in Deutschland und Frankreich einen nationalistischen Skandal aus. Mit der Kriegserklärung des französischen Kaisers Napoleon III. am 18. Juni 1870 wurde Preußen der Kampf angesagt. Die vier südddeutschen Bundesländer sind entgegen den Erwartungen Napoleons in den Kriegszustand eingetreten:

Schon wenige Woche nach dem Spätsommer 1870 wurden große Teilstücke der französischen Armee unterworfen. Infolgedessen wurde in Paris eine vorläufige Nationalregierung gebildet, die den Zweiten Weltkrieg fortsetzte (dies war der Samen der Dritten Französichen Republik). Auch das Basain, dessen Streitkräfte in der Burg Metz eingekesselt waren, blieben eine wichtige Macht.

Unter den großen Kämpfen wurden alle während des ganzen Krieges an Frankreich verlor oder beendet, wie in der Kampf von Mars-la-Tour (16. Aug. 1870), imatt. Eine kurze Rückbesetzung von Orléans nach der Feldschlacht (9. 11. 1870) oder Siegen bei Villillepion (1. 12. 1870) und Niedersexel (9. Jänner 1871) sowie die Beharrlichkeit der französichen Festungsmannschaften während der Belagerung von Burg und Burg konnte die allgemeine Niederlage nicht verhindern.

Dennoch war die Franzosenregierung erst im Januar 1871, nach dem Sturz von Paris, für den Vertrag von Versailles zu haben. Mit dem Frankfurter Friede endet der Kriege nun förmlich am 11. März 1871. Es sah umfangreiche Reparaturen und die Übertragung von Elsass-Lothringen durch Frankreich vor. Die Auseinandersetzung mit Frankreich wird nach den deutsch-dänischen und deutschsprachigen Kriegen von 1864 und 1866 als der dritte und letzte der deutschsprachigen Einheitskriege angesehen.

Mit einer neuen Satzung vom 1871 nannte sich der Verband in DDR. Wilhelms I. erhält zudem den Namen "Deutscher Kaiser". Im französischen Frankreich führte der Kriege nicht nur zur endgültigen Auflösung der Königsmacht. Der Niedergang von Elsass-Lothringen schuf vor allem einen nachhaltigen Revisionismus gegen Deutschland.

Andererseits hat sich in Deutschland die Idee der sogenannten Erbfeindlichkeit gegenüber Frankreich etabliert. Beide belasteten die deutsch-französischen Verhältnisse bis weit ins zwanzigste Jahrtausend. In Frankreich und im englischsprachigen Raum wird der Konflikt auch als Deutsch-Französischer Konflikt (Guerre Franco-Allemande oder Deutsch-Französischer Krieg) bezeichnet, nach dem Brauch, den Täter zuerst und den Geknüpften zweitens zu nannten.

Bereits vor dem Deutschlandkrieg ( "1866") hatte der damalige französiche Imperator Napoleon III. den Versuch unternommen, die Rivalitäten zwischen dem Reich Österreich und den anderen sÃ??ddeutschen LÃ?ndern auf der einen Seite und dem Königreich Preussen auf der anderen Seite zu nutzen, indem er mit beiden Lagern Ã?ber eine mögliche Intervention oder die Neutralität Frankreichs verhandelt hat.

In geheimen Verhandlungen mit der französichen Landesregierung vermittelte der Preußenpremier Bismarck der franzoesischen Landesregierung den Anschein, dass Preußen Teile Belgiens und Luxemburgs als Ausgleich für das französische Schweigen waehrend des Deutschlandkrieges akzeptieren werde. Der rasche Erfolg Preußens verhinderte auch eine französische Beteiligung. Die österreichische Streitkräfte hatten ihre Streitkräfte nach dem französichen Modell aufgestellt und erlebten eine überraschend deutliche und rasche Besiegun.

Darüber hinaus hätte Frankreich auch Zeit für seine eigene Mobilisierung gebraucht, während am Main bereits eine kampfbereite Preußenarmee aufstand. Zur Zeit des Deutschlandkrieges waren ein Teil der Franzosen außer Landes, 28.000 Mann waren in Mexiko im Einsatz, 63.000 in Algerien, 8.000 in Rom und 2000 in Cochinchina.

So blieb Napoleon nur etwa 100.000 Mann gegen 300.000 preußische Landsleute einsatzbereit. 4 ] Als Bismarck dann Frankreich daran hinderte, Frankreich zu annektieren (z.B. in der Luxemburger Krise von 1867), sah Napoleon sich selbst und Frankreich als Verräter. In Frankreich entstand der Rachefeldzug für Sadowa (französischer Begriff für die Kampfkunst von Königgrätz).

Prussia ist aus dem Krieg mit Österreich und dem Deutschlandbund erstarkt. Infolge des Deutschlandkrieges schloss sich Preußen dem Königshaus Hannover und dem kurhessischen Land (-Kassel) an, die die beiden früheren Landesteile Preußen sowie das Land Nassau und die Freistadt Frankfurt teilten. Preußen zwang in einigen kleinen Thüringer Staaten, wie dem Fürstentum Sachsen-Meiningen, die Herrscher zur Abtretung zugunsten ihrer Erben auf den Thron.

Die Konföderation wurde liquidiert, Österreich zog sich als deutsches Land zurück, und Preußen wurde zu einer dominanten Macht in Deutschland. Im Jahr 1867 wurde von Preußen und 21 weiteren deutschen Ländern der Norddeutsche Verband gegründet, der in Frankreich als Herausforderung galt. Er hatte Napoleon III. versprochen, das norddt. Bundesbündnis nicht über den Main hinaus auszudehnen, und er folgte diesem Beispiel.

Doch nicht nur Friedensabkommen mit den südeutschen Ländern (außer Österreich und Liechtenstein), sondern auch Geheimschutz- und Verteidigungsbündnisse (gegenseitige Abwehr bei einem Aggressionskrieg), nachdem es ihm durch sorgfältige Handhabung gelang, das Land für die Süddeutsche Republik zu begeistern. Die Niederschlagung Preußens bedeutet für Napoleon III. eine weitere Beeinträchtigung seines politischen Ansehens, die durch andere Ereignisse (z.B. die fehlgeschlagene französische Einmischung in Mexiko) geschmälert worden war.

Weil Napoleon sich im Inland gegen die republikanischen Ambitionen verteidigen musste, sah er sich immer mehr mit der dringenden Aufgabe konfrontiert, Preußen an die Stelle der Welt zu setzen, um seinen Widersachern zu beweisen, dass Frankreich die oberste Macht auf dem Festland war und dass sein Herrscher der unbestrittene Herrscher über sein Heimatland war. Frankreich ist es jedoch nicht gelungen, ein entsprechendes dreiseitiges Bündnis mit Österreich und Italien zu unterzeichnen.

Er selbst hatte wenig Ehrgeiz für den spanische Königsstuhl, wies ihn im Frühjahr 1870 zum ersten Mal zurück, wurde aber von Bismarck überredet, die Bewerbung zu akzeptieren. Bismarck wie auch Napoleon III. wollten die Kandidaturfrage dazu benutzen, die andere Partei zu reizen und ihr eine militärische Schlappe zu zeigen.

Andererseits war Bismarck bemüht, den französichen Einfluß auf Süddeutschland zu reduzieren, um gleichzeitig die Position Preußens in Deutschland und Europa zu untermauern. Auf den offiziellen Bekanntwerden der Bewerbung reagiert Frankreich empört: Preußen wollte Frankreich mit Hohenzollern-Königen in Preußen und Spanien umkreisen. In einer leidenschaftlichen Ansprache vor dem Europäischen Gerichtshof sprach der französiche Aussenminister, Herzog von Gramont, über eine kaum verschleierte Kriegsgefahr.

Preußenkönig Wilhelm I. und Fürst Leopold von Hohenzöllern- Simmaringen haben dann ihre Bewerbung zur großen Freude vieler Deutschen zurückgezogen. Der französische Preußenbotschafter Vincent Graf Benedetti übermittelte die Anfrage selbst an den Koenig auf der Badewannenpromenade von Bad Ems. Auf die an ihn gerichtete Aufforderung, sich nicht für die ganze Zeit verpflichten zu können, antwortete der Koenig hoeflich und zurueckhaltend und hatte im uebrigen noch keine Nachricht aus Siegmaringen ueber den Verzicht Leopolds auf seine Bewerbung erhaelt; bei deren Eintreffen teilte Wilhelm Benedetti mit, dass er seinen Erklaerungen nichts hinzuzufuegen habe, dass weitere Zuschauerkreise unnoetig seien; Heinrich Abbeken schickte dem preussischen Ministerpraesidenten und Kanzler des Norddt.

Mit der Publikation dieser Depeschen von El Salvador am 16. Juni in der Tageszeitung Norddeutsche Allgemeine Zeitungen wurde der französische Staat um die Gelegenheit gebracht, sein diplomatisches Versagen vor der Allgemeinheit zu verschleiern. In Anbetracht der ohnehin schon gespannten Situation konnte Frankreich nicht umhin, die Ereignisse in Bad Ems als Herausforderung und Grund für einen Krieg zu sehen. So hatte Bismarck die französichen Bedrohungen, Benedettis ungeduldiges Handeln und die französische Sensibilität klug ausgebeutet, auch indem er es vorgezogen hatte, mit diplomatischer Unterstützung an die Presse zu gehen.

Napoleon III. verbeugte sich im Juni 1870, nachdem die Mobilmachung bereits begonnen hatte, vor dem Zwang der Bevölkerung und seiner Umwelt und erklärt dem preußischen Volk den Durchbruch. Frankreich blieb als Angreifer allein, denn in den Augen der Weltbevölkerung war die Ursache des Krieges null und nichtig, und Frankreich hatte sich unnötigerweise durch Überforderung durchgesetzt.

Andererseits hatte Bismarck diese französiche Stellungnahme zu seiner Publikation der überarbeiteten Debesche zu Recht berücksichtigt, denn nur im Falle eines Angriffs von aussen konnte er die vorhandenen Militärhilfeallianzen der Einzelstaaten Süddeutschlands beanspruchen und so die Fortführung der seit Jahrhunderten zu ihrem Nutzen gerichteten Nachbarschaftspolitik durch die Ausspielung der Bundesländer unterdrücken.

Damals war Frankreich wohl die größte große Macht auf dem kontinentalen Europa. Allerdings hat sich seine Berufstruppe im darauffolgenden Kriegsverlauf auch ohne Alliierte stark überschätzt und sich als besser angesehen. Der zeitliche Vorteil bei der Mobilmachung der französisch-stämmigen Berufstruppe gegenüber den Wehrpflichtigen in Deutschland war ebenfalls kleiner als vermutet. Auch in Bezug darauf, dass die süddt. Länder mit Preußen erschienen sind (statt wie bisher gegen Preußen), ist man völlig falsch eingeschätzt worden.

Darüber hinaus wurde das Reich Bayern durch die höchsten territorialen Ansprüche Frankreichs an die Pfalz (einschließlich Rheinthein mit Mainz) geärgert. Badens hingegen musste durch die franzoesischen Sanierungsplaene fuer Sueddeutschland gestört werden. Französiche Minimalforderungen waren jedoch Bestandteile des Preußen-Saarlands (das bereits zwischen 1797 und 1815 von Franzosen besetzt war), dessen Überwindung dem Nachkommen Napoleons III. übertragen wurde.

"Dein Schwiegersohn wird ohne diesen Kampf nie regieren", soll der Franzose Patrice de Mac-Mahon (1808-1893) den Imperator und die Zarin geschubst haben. Es bestand in Frankreich die Möglichkeit, dass Österreich sich Frankreich als Rache für die Schlappe von 1866 anschließen könnte. Im Hinblick auf die Ungarnrevolution von 1848/1849 hatte Russland Österreich durch Waffen entscheidend unterstützt, aber im Krimkrieg von 1853-1856, in dem es unter anderem von Frankreich besiegt wurde, wurde es durch die unerwartete feindliche Einstellung Österreichs negativ beeinflusst.

Der vor kurzem weitestgehend vereinte italienische Staat hatte die Tatsache ertragen, dass Savoyen von Frankreich annektiert wurde. Aber Frankreich fungierte als schützende Macht des Vaters. Diese Stellung ging im Kriege von 1870/71 unter, so dass Preußen den Heiligen Vater mittelbar geschwächt hat (siehe Kulturkampf). Ungeachtet des Konflikts mit Preußen um die Enteignung der Welfen und des Welfenfonds bekundete Queen Victoria Mitgefühl mit der deutschen Mannschaft, während die englische Führung Mitgefühl mit ihrem Konkurrenten Frankreich, ihrem früheren Alliierten im Krimkrieg und im Mexiko-Abenteuer hatte.

Großbritannien bleibt also unvoreingenommen und löst die pro-französische Weltanschauung auf, aber gerade diese englische Unabhängigkeit verhindert, dass Dänemark mit Frankreich eine zweite Frontlinie eröffnet. Frankreich hat daher die Planungen für eine Anlandung in Norddeutschland aufgegeben. Im Deutsch-Französischen Weltkrieg war der Schiffskrieg im Grunde auf eine Marineblockade an der deutschsprachigen Nordostseeküste beschränkt.

Belgien, die Niederlande und Luxemburg hielten Bismarck aus dem Kriege heraus, indem sie einen Entwurf für einen Vertrag des französischen Abgesandten in Berlin, Vincent Graf Benedetti, veröffentlichten, in dem Frankreich den Plan für die Annektierung des französischsprachigen Teiles Belgiens im Hinblick auf den Weltkrieg 1866 festgehalten hatte. In einer Sitzung am sechzehnten Juni 1870 stimmte der Föderationsrat den Deklarationen von Bismarck zu.

Sofort nach der Zeremonie erhielt Bismarck die französiche Kriegerklärung; die Ankündigung wurde in der direkt folgenden Rd. Auf der Grundlage dieser Kampfansage ordneten auch die süddt. Prinzen die Aufstellung ihrer Streitkräfte an. In Bayern und Preußen hatte die mobilisierende Bewegung, die bereits am sechzehnten Juni 1870 als Antwort auf die stürmische Versammlung im französichen Parlament am fünfzehnten Juni 1870 in Bayern und Preußen begonnen hatte, die deutschen Streitkräfte ausgestattet und mit Unterstützung der Bahnen in den Einsatzgebieten zusammengeführt, während der Einsatz in Frankreich langsamer war.

Bald darauf wurde die ganze Bundeswehr unter der Leitung des preußischen Herrscher. Doch erst dann zogen die Soldaten an die französische Grenzlinie. Während des Kriegs sollen zwei Dritteln aller verwendeten Schimmelpilze gestorben sein, und durch den verstärkten Pferdeeinsatz waren die dt. Streitkräfte agiler und flinker als die Franzosen.

6] Die Streitkräfte der alliierten Bundesländer waren anwesend: In der Zeit vom 1871 bis zum 18. Mai 1871 waren 464.221 Infanteristen, 55.562 Kavalleristen und 1.674 Kanonen auf französichem Territorium stationiert, ebenso wie 105.072 Infanteristen, 5.681 Kavalleristen und 68 Kanonen auf der Besatzung. Während des Krieges wurden auf der dt. Ebene rund 1,4 Mio. Männer eingesetzt, von denen 1,1 Mio. in Frankreich eingesetzt wurden.

Als schnell unpraktikabel erwiesen sich die ursprünglichen Pläne der französichen Heeresführung, die mit der Großmacht über die Pfalz in das Maintal vordringen wollte, um die sÃ??ddeutschen SÃ??den von den norddeutschen BÃ??den zu trennen und Ã-sterreich-Ungarn zum Kriegszug zu ýberzeugen. Der Einsatz der entsendenden französichen Streitkräfte war jedoch ganz auf diese Angriffsbewegung ausgelegt, eine Angriffe der preußisch-deutschen Streitkräfte und das in diesem Falle notwendige Abwehrmanöver waren nicht berücksichtigt worden.

9] Dieses Manko, die Organisationsverwirrung bei Einsatz und Ausstattung der Einheiten und nicht zuletzt ihre klare zahlenmäßige Minderwertigkeit - zu Einsatzbeginn war die französiche rheinische Armee nur rund 310.000 Mann und damit zumindest im Verhätnis von 1:2 minderwertig[10] - schränkte von Anfang an die Aussichten auf eine gelungene Verteidigung gegen eine deutsche Invasion ein.

Einziger struktureller Pluspunkt der französichen Streitkräfte war die Infanterie, die dem preußisch-deutschem Ausrüstungsstandard weit überlegen war: Die französichen Chassepot-Gewehre waren viel leistungsfähiger und brachten mit ihrer langen Distanz und hoher Feuerhäufigkeit mit sich, dass Frontangriffe deutscher Streitkräfte meist enorme Verluste für sie mit sich brachten. Dagegen war die französiche Geschützfeuerwehr numerisch zwar mächtig, aber technologisch eindeutig überholt (nur Mündungsfeuerwaffen).

Im ganzen Bundesgebiet postierte die französiche Streitkräfte ihre Truppen in Frieden und gewährleistete regelmässige Transfers, aber die Lager mit der Kriegsausstattung verblieben an ihrem angestammten Standort. Die Entsendung der Bundeswehr verlief mit sehr hoher Geschwindigkeit und schlug die französiche Streitkräfte teilweise unbeaufsichtigt. Die Vorgehensweise war vom Generalstab im Detail ausgearbeitet worden und wurde hauptsächlich über das sehr gut entwickelte Netz der Bundesbahn abgewickelt.

In ihren Besatzungen wurden die Soldaten bereits zur vollen Kraft getrieben und zogen dann mit all ihrer Ausstattung in den Einsatzraum. Der Kampf begann mit einem französichen Vormarsch. Die sechs Einheiten griff am zweiten Tag des Jahres das deutsche Gebiet an. Aber nur Saarbrücken, das nur von wenigen Preußen militärisch abgeschottet und beschützt wurde, wurde von den Franken erobert ("bis zum Lulustein"); später wurde es wieder verlassen.

Allein am dritten Tag des Jahres lagen 320.000 Menschen an der Landesgrenze, weshalb eine von Napoleon III. erwartete große Offensive fehlgeschlagen sein würde. Unter der Leitung von Karl Friedrich von Steinermetz, Friedrich Karl Nikolaus von Preußen und Friedrich Wilhelm marschierte das Heer endlich nach Frankreich. Das französische Manöver wurde durch die mobilere deutschsprachige Leitung unter der Leitung des preußischen Generalstabs unter Helmuth von Moltke überwältigt.

Die Franzosen verloren die Kämpfe von Weißenburg (4. Aug. 1870), Wörth (6. August) und Zipser ( 7. August) in kürzester Zeit. Die Franzosen haben nach ihrer Niederschlagung bei Wörth das Elsaß geräumt und das Rheintal der dritten Bundeswehr überlassen, die nach SÃ??den vordringt, das Elsaß besetzt und schlieÃ?lich die Belagerungen der Belfriedigung der Festung von Belfort durchmacht.

Lediglich die Burg Witsch konnte von den Germanen nicht erobert werden und entstand erst am 24. Mai 1871. Während die Preußennadeln 1866 noch Österreich weit voraus waren, hatten die Franzosen mit dem neuen Chassepot-Gewehr und dem Mitrailleuse Maschinengewehr nun deutliche Reichweiten- und Zündfolgevorteile.

Ausschlaggebend dafür waren Alfred Krupps deutsche Stahl-Beckenladergeschütze, mit mehr als vier Kilometern mehr als doppelt so viel Reichweite wie die Franzosen. Zumeist wurden die Franzosen umarmt und zum Abzug gedrängt, manchmal in Eile, oder zur teilweisen Kapitulation. Mit dem Kampfsieg gegen Mars-la-Tour verweigerte Preußen die französische rheinische Armee den Abzug nach Verrun, setzte sie in den Kampf mit Grävelotte und siegte.

Marschall Bazaine holte nach dieser Schlappe die französiche rheinische Heeresgruppe unter dem Schutze des kräftigen Befestigungsgürtels nach Metz zurück. Hier wurden er und seine Soldaten ab dem späten Vormittag des Jahres vom zweiten Heer unter der Leitung von Fürst Friedrich Karl (linkes Moselufer) und vom ersten Heer unter Manteufel ( rechte Moselufer) eingesperrt.

Zur Aufhebung der Metzer Blockade wurden auf Betreiben des Ministerrats und der näheren und weiteren Bevölkerung des Imperators die Einheiten unter dem Befehl von Marschall Mac Mahon im Châlon-Lager - das eigentlich dazu bestimmt war, Paris abzudecken - eingezogen. Moltke's Gegenmassnahmen richten sich seit dem 24. April gegen die Streitkräfte von Mac Mahon, die am vergangenen Tag der anerkannten Bedrohung durch den Abzug entgehen wollten, aber vom Verteidigungsminister beauftragt wurden, weiter auf die Stadt zu ziehen.

Bei Beaumont besiegten einen Teil der dt. und vierten Armeen am Stichtag ein Corps der Mac Mahon-Streitkräfte, die sich nun nach Sedan zurückzogen, wo sie am darauffolgenden Tag eine verheerende Schlappe erlitten (siehe Kampf von Sedan). Obwohl diese Niederschlagung zum wirtschaftlichen Kollaps des Kaiserreichs Frankreichs geführt hat, war sie für den Krieg aus rein militärischer Sicht nicht entscheidend.

Als die hoffnungslos umzingelten Franzosen am zweiten Weltkrieg kapitulierten, war eine der beiden großen Armeen Frankreichs zerstört worden. Den ausschlaggebenden Moment vor der Übergabe mit Bismarck im Maison Tisserand, einem Weberhaus, verbringt er. Von nun an wurde die britische Metropole beschlagnahmt und - vor Ende des Jahres - von den Bayern gezielt angegriffen.

Die preußischen Generalstreitkräfte forderten die Kommandanten auf, rücksichtslos gegen unregelmäßige französische Streitkräfte vorzugehen; im Herbsten drückte Bismarck seine Anerkennung für die bayrische Reiterei aus, da sie mit dem "Erschießen" von freien Demonstranten "schnell zur Hand" war[15]. Mit der Übergabe von Metz am 26. November wurden grössere nationale Stellen für andere Tätigkeiten freigegeben.

Fürst Charles konnte gegen die neuen gebildeten französichen Streitkräfte in Flandern, an der Loire, in Lyonnais und in der Alliiertenrepublik Spanien vorgegangen sein und sie daran gehindert haben, das belagerte Paris zu entlasten. Unter Charles Denis Bourbaki wurden 87'000 Franken der Armee de l'Est in die Schweiz vertrieben und dort inhaftiert ( " Schweiz im deutsch-französischen Weltkrieg ", ?).

Gegen die weiter reichenden Aufforderungen von Moltke, alle in und in Paris stehenden franzoesischen Streitkraefte (insgesamt rund 250.000 Mann) zu erfassen und nach Deutschland zu bringen, hatte Bismarck bereits eingegriffen. Nach dem Waffenstillstand erwartete Bismarck fest, dass die großen Politikkräfte in Frankreich den Krieg vor allem aus innerstaatlichen politischen Erwägungen nicht wieder aufnehmen würden.

Der von der vorläufigen Landesregierung für den kommenden Freitag, den 9. Januar 1871, sehr zeitnah geplanten Neuwahl einer neuen Volksversammlung wurde somit von den Bundeswehrtruppen nicht unterworfen. Die überwiegende Mehrzahl der 675 gewählte Abgeordnete war vor allem an einer internen Festigung Frankreichs unter konservativer Ägide interessiert; insbesondere die rund 400 monarchischen Bourbonen und Orléaner wollten den Zweiten Weltkrieg unter allen Bedingungen beenden und dann mit den Republikanern die Rechnung "begleichen" und die Königsmonarchie wieder aufbauen.

Sie waren auch zu den von der deutschsprachigen Partei verlangten Abtretungen von Territorien und Ausgleichszahlungen vorbereitet, um dafür Freiräume zu erhalten. Weniger als drei Monate später lösten der von Thiers' Regierungsversuch, die von linksgerichteten Revolutionären und SPDs geführte Nationale Garde in Paris zu entschärfen, den Kommunalaufstand aus, der im Monat April vor dem Hintergrund der Bundeswehr mit blutiger Niederlage beendet wurde.

Schon während des Kriegs ist es Bismarck gelungen, die November-Verträge mit den Süddeutschlandern zu unterzeichnen. Das Grundgesetz einer neuen Gestalt, die Bundesverfassung des DGB, tritt am I. Jänner 1871 in Kraft. Die Verkündigung wurde in Frankreich als Erniedrigung wahrgenommen, weil sie im Hauptspiegelsaal des Palastes von Versailles bei Paris stattgefunden hat.

Dt. Okkupationstruppen verblieben im Ostteil des Staates, bis Frankreich die in Art. 7 des frankfurt. Friedensvertrages geforderte Wiedergutmachungssumme von 5 Mia. goldenen Franken zahlte. In der Zeit vom 1. Januar 1871 bis zum 1. Januar 1871 bemühte sich der britische Ministerpräsident Adolphe Thiers um die Entwaffnung der Pariser Nationalen Wache (Französisch: Nationalgarde). Sie dienten unter anderem der Finanzierung von infrastrukturellen Maßnahmen im gesamten Bundesgebiet (Bahnhöfe, Postämter in Westpreußen, Pfalz- und Elsass-Kirchen und -Gymnasien sind noch heute sichtbar).

Durch die Beantragung von Reparaturen wurde die wirtschaftliche Situation in Frankreich drosselt. Später wurde das Dt. Imperium zur größten Binnenwirtschaft der Erde. Mit Schreiben vom 1870 an seinen Gesandten Albert von Bernstorff (1809-1873) in London rechtfertigte Bismarck die von Deutschland beabsichtigte Annektierung von Schleswig-Holstein wie folgt:

Mit der Gründung des von ihm angestrebten Reiches festigte Bismarck die Aufteilung des früheren Gebietes des Hl. Roms der deutschen Nationalität in ein kleines Deutschland und die österreichisch-ungarische Zwillingsmonarchie, die durch den Kompromiss von 1867 geschaffen und als multiethnischer Staat unter habsburgischer Regierung fortgesetzt worden war. Mit der Aufnahme von Deutsch-Lothringen und Alemannischem Elsaß in das Königreich Friedrichshain wurde die so genannte deutsch-französische Erbfeindlichkeit verstärkt.

Der Staatspräsident der Dritten Republic, Léon Gambetta, hat den weit verbreiteten französichen Wunsch nach Rache am 17. Oktober 1871 mit dem Spruch formuliert: "Y peneroujours, n' en paraler chamais. Nach dem Krieg 1870/71 kam eine der längste Friedensperioden in Westeuropa, aber ein stabiles politisches Gleichgewicht zwischen dem DDR und Frankreich wurde nicht erlangt. Mobilisierung und Kriegsausbruch 1914 emotionalisierte die Germanen (siehe August-Erfahrung) und die Franzosen: Die Germanen wollten alle Bestrebungen des "Erbfeindes" zur Osterweiterung endgültig vertreiben, Frankreich begründete das revisionistische Bestreben, die Germanen hinter den Rhein zurÃ? ckzudrÃ?cken und die "Schande von 1870/71" auszugleichen.

25] Der Friedensvertrag von Versailles von 1919 - sowohl inhaltlich als auch in seiner Entstehung - war von der Notwendigkeit der französischen Rache gekennzeichnet und leitete die tiefe Krisensituation der jugendlichen Weimarer Re-publika und den Vormarsch des Nazionalsozialismus ein. Schon seit langem hatten die Engländer die Kirchenstaaten geschützt, haben aber ihre Streitkräfte für den Einsatz in Frankreich abgezogen.

Italien konnte so die Kirchenstaaten nahezu kampflos besetzen und am späten Vormittag des Jahres 1870 einbinden. Im (!) Heer des Dt. Reiches sind im selben Zeitabschnitt 2.438 Offiziere und Besatzungen an Seuchen gestorben. a Die in der Infokiste erwähnte Anzahl von nahezu 450.000 gefallene Deutsche umfasst anscheinend die im Feldkrankenhaus für tot erklärten rund 600.000 Soldatinnen undoldaten.

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Hochsprung Hinweis: Das linke Rheinufer in Deutschland stand in der französischen Zeit zuvor unter französischer Kontrolle - von etwa 1794 bis 1814.

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