Deutschschwäche

Die deutsche Schwäche

25% von Schüler haben einen Deutschschwäche WIEN Ein Quartal der insgesamt 74. 000 Schülern der achten Schule hat in der Regel Schwächen im Bereich der deutschen Sprache, zeigt die heutigen, dienstags, präsentierten. Resultate der Bildungsstandardprüfungen. Außerdem haben 17% der jungen Menschen in Österreich Schwierigkeiten, einfache Textpassagen zu verstehen. NMS/Major Schools, mit schlecht ausgebildeten Kindern und mit migrantischem Hintergrund entwickeln sich unter Schüler besonders schlecht.

Für Die Standardbefragung wurde unter Frühjahr 2016 für zwei Std. in den Kompetenzfeldern Leseförderung, Schrift, Sprachbewusstsein y (als Stichprobe unter rund 2.800 Schülern) Hören für alle Schülern in der vierten Jahrgangsstufe der New Secondary School (NMS), Hauptfachschule und Abitur getestet. Am heutigen Tag, dienstags, Schüler, empfangen ihre rund 4500 deutschen Lehrer und 1.400 Regisseure die Prüfungsergebnisse.

In der bedeutendsten Testumgebung erreichte die Schüler dieses Mal 537 Messpunkte. Im Jahr 2016 erreichte Hälfte von Schüler den Bildungsstandard für das Leseverhalten, weitere sieben vorzüglich. Allein 12. 700 junge Menschen (17 Prozent) haben Mühe mit den am einfachsten zu lesenden Aufgaben und sind damit nach Bifie in ihrer weiteren persönlichen und schulischen Entwicklungsphase "seriously gefährdet".

Aber auch weitere 28 Prozentpunkte erfüllen die Anforderungen nur zum Teil, d.h. sie beherrschen Kurztexte, die in Inhalt, Struktur und Sprache nicht komplex sind. Die Bildungsleistung der Erziehungsberechtigten hat den Einfluss von stärksten auf die Leistungen: Auf Kinder, deren Schulbesuch höchstens mit der obligatorischen Schule beendet wurde, entfallen im Durchschnitt 113 Zähler weniger bei der Lesung als auf Schulkinder. Allerdings kommen junge Menschen mit migrantischem Hintergrund - das ist einer der unter Schüler untersuchten - beim Betrachten von zurück immer noch auf 75 Zähler, und der Prozentsatz der Risikolosen ist hier dreimal höher als bei jungen Menschen ohne migrantischen Hintergrund.

Schüler mit schwachen Leseergebnissen liegt nahezu ausschließlich in den Haupttschulen und NMS, knapp ein Quartal reicht dort nicht an die Ausbildungsstandards heran. Bei der AHS liegen die Werte bei nur zwei Prozentpunkten. In Sachen Leseförderung liegt Mädchen, wie alle anderen national und international vergleichenden Studien, an der Spitze: 21% der Jungen gehören zur Reihe der Risikogruppen, während die Zahl für Mädchen bei 12% liegt.

Zusammen 45 Prozentpunkte von Schüler in allen vier Sparten mit den pädagogischen Maßstäben (Lesen, Schreiben, Sprachenbewusstsein, Hören) die erreichten Bildstandards oder oder übertroffen getestet. Dennoch erfüllt ein Quartal von Schüler die Normen nicht oder nur zum Teil und hat damit in mehreren Unterbereichen Schwierigkeiten. Der Unterschied nach Bundesländern ist trotz der sehr unterschiedlichen Formulierung von Schüler vergleichsweise niedrig und entspricht mit maximal 23 Pünkten dem zeitlichen Leistungsabstand einiger Monate.

Sieben bis acht Prozentpunkte erfüllten nicht alle die Ausbildungsstandards von Bundesländern, nur in Wien haben 15 Prozentpunkte ernsthafte Mängel in mehreren deutschen Gebieten. Auch wenn man die verschiedenen Randbedingungen (Urbanitätsgrad, Sozialzusammensetzung von Schüler etc.) als Erklärung berücksichtigt betrachtet, sind die Resultate einiger Schultypen eindeutig über oder unter den Erwarten.

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