Diagnose Lrs

Befund Lrs

Fazit: LRS sollte anhand des mehrachsigen Schemas diagnostiziert werden. Dyslexie Diagnose Unter der Diagnose Dyslexie versteht man eine deutliche Einschränkung der Lese- und Schreibfähigkeit, die in verschiedenen Zusammensetzungen vorkommen kann (Unterpunkt 2). Weil sich der Lese- und Schreibprozess bei den befallenen Kinder verspätet, sind einige Anomalien in der ersten Stufe in der Praxis bereits erkennbar (Unterpunkt 3). Sind die Lese- und Rechtschreibschwächen von einer bestimmten Schwere, kann eine Lese- und Rechtschreibschwäche (Dyslexie) diagnostiziert werden.

Manche Pädagoginnen und Pädagogen weisen die Diagnose Dyslexie aus Angst vor einer stigmatisierten Behandlung von Kleinkindern zurück (Unterpunkt 5). Der Begriff Dyslexie wird im ärztlichen Klassifizierungssystem ICD-10 durch den Begriff Lese- und Rechtschreibfehler abgelöst. Sie wird in der Regelfall von einem qualifizierten Psychologen oder einem Arzt (in der Regelfall einem Kinder- und Jugendpsychiater) gestellt.

Die richtige Bezeichnung nach dem EKG 10 ist nicht Dyslexie, sondern Lese- und Rechtschreibfehler und wird mit dem Buchstaben S81. 0 verschlüsselt. Die Bezeichnung Lese- und Rechtschreibfehler wird auch oft als Oberbegriff für die verschiedenen Subtypen der Erkrankung benutzt. Im Volksmund ist der Ausdruck Dyslexie jedoch weiter verbreitet und sollte hier weiter verbreitet werden.

Dyslexie wird durch die nachfolgenden Merkmale beschrieben: Das Problem des Lesens und Schreibens lässt sich nicht durch Sehstörungen oder unangemessenen Schulbesuch erklären. Normalerweise gibt es Schwierigkeiten beim Rechnen und Rechnen. Vorgeschichtelich gibt es oft Störungen der Sprachentwicklung. Das ICD-10 unterscheidet zwischen den nachfolgenden Diagnostikarten und Subtypen:

Es gibt große Lese- und Schreibprobleme. Lese- und Rechtschreibprüfungen weisen deutliche Auffälligkeiten auf. Die Rechtschreibprobleme sind sehr stark, aber die Lesefähigkeit (obwohl oft schwächer) entspricht nicht den Anforderungen einer Erkrankung. Die diagnostische Variante der Dyslexie ist sehr auffällig. Dies zeigt große Lernschwierigkeiten, aber die Schreibweise ist relativ unscheinbar (oder entspricht nicht den Fehlerkriterien).

Im schulischen Unterricht, im Erstlese- und Buchstabierunterricht werden oft schon in der ersten Klassenstufe Anomalien festgestellt. Das Schleifen der Briefe kann beim Schreiben zu deutlichen Problemen führen, so dass bei schwerwiegenden Legasthenieformen das Schreiben mehr wie eine Rechtschreibung als wie ein Schreiben ist. Darüber hinaus werden beim Auslesen viele Fehler gemacht und die Lesedauer verlängert sich zumeist.

Der Mangel an Briefsicherheit verursacht beim Verfassen von Briefen Verwirrung und das Weglassen oder Ergänzen von Briefen geschieht in viel größerem Umfang als bei Klassenkameraden. Bei den Oberstufen gibt es mehr Ablesefehler und eine längere Lesedauer und bei der Rechtschreibung wird die Anzahl der Fehler signifikant gesteigert. Der Nachweis einer Dyslexie erfolgt in der Regelfall beim Kinder- und Jugendlichenpsychiater.

Hierfür werden ein standardisierter Lese- und Rechtschreibungstest sowie ein intelligenter Test eingesetzt. Mit dem Lese- und Rechtschreibungstest wird ermittelt, ob die gemeldeten Beschwerden in einem Umfang vorliegen, der eine Diagnose einer Dyslexie ermöglicht. Bei der Intelligenztests kann man ausschließen, dass die Fehler durch eine mangelnde Aufklärung verursacht werden. Die folgenden Größen werden in der Diagnose oft verwendet:

Diagnostiker berichten oft auch eine T-Wert Differenz von mind. 12. Die Lese- oder Rechtschreibwerte sollten unter 16 liegt. Prof. Warnkke erklärt, dass für die Bereitstellung von Integrationshilfe, Lesen und Rechtschreibung PR10 nicht überschritten werden sollte. Oft wird auch ein Perzentilanteil von 10 als Kriterium für die Diagnose heranzieh.

Es zeigt sich, dass in der Realität verschiedene Bewertungskriterien angewendet werden. Bemerkenswert ist, dass das ICD-10 keine eindeutigen Informationen zu den Einzelwerten enthält. Manche Erzieherinnen und Erzieher weisen die Diagnose Dyslexie ( "Dyslexie" oder das diagnostische Verfahren) zurück, weil sie davon überzeugt sind, dass dies zu einem Stempel für das Kind wird und die Nachkommen unter der Diagnose leidet.

Darüber hinaus wurden nur bei Kindern, bei denen eine Legasthenie diagnostiziert wurde, angemessene Unterstützung gewährt, während bei Kindern, die die Voraussetzungen nicht erfüllten, keine spezifische Schulung stattfand, was als unfair angesehen wurde.

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