Dopamin Ads

Diopaminanzeigen

ADHS: Dopamin und Noradrenalin sind entscheidend. Dies ist auf eine Besonderheit im Dopamin-Hirnstoffwechsel zurückzuführen (mehr dazu an anderer Stelle). Vor allem drei Sender sprechen von ADS: Dopamin, Noradrenalin, Serotonin.

ADHS: Was geschieht im Organismus?

Worum geht es bei ADHS? Bekomme ich ADHS? Bei Menschen mit ADHS gibt es sowohl neuronale als auch neuronale Eigenheiten. Konkret wird bei ADHS das Verhältnis von Botenstoffen im Hirn (Neurotransmittern) beeinflusst. Vor allem die beiden Neuronalen Träger Noradrenalin und Dopamin spielen eine wichtige Rolle bei der ADHS: Noradrenalin und Dopamin sind an den Orten, an denen sie gebraucht werden, nicht in ausreichenden Mengen vorhanden.

Background: Warum ist Dopamin bei ADHS knapp? Menschen mit ADHS erleben einen rascheren Zerfall von Dopamin im Unterbewusstsein. Fachleute zitieren folgende Fakten: Sie haben das Bestreben, den Metabolismus im Hirn günstig zu verändern und damit die Symptome zu mildern. Worum geht es bei ADHS?

ADS-Patienten leiden an Dopamin, aber was ist Dopamin?

Bei ADS handelt es sich um eine Stoffwechselerkrankung, der ein Kurier im Hirn fehlen - Dopamin. Die stärkste Akkumulation im gesundheitsfördernden Menschenhirn liegt im Zwischenhirn ("Substantia nigra"). Dopamin ist eine essentielle Substanz für das extrapyramide Nerven-System. Die Schwingung der Armbewegungen beim Gehen wird von diesem Teil des nervösen Systems kontrolliert, aber auch die automatischen Bewegungsabläufe beim Fahren eines Autos oder beim Fahren.

Ein erhöhter Dopaminausstoß sorgt für Glück, Zufriedenheit und Vertrauen. Zu den Medikamenten, die die Wirksamkeit von Dopamin erhöhen, gehören unter anderem Alkohole, Opyreste und Benzodiazepine. Auch Koffein und Nicotin sorgen für eine erhöhte Freisetzung von Dopamin. Auch Wahrnehmungen und Empfindungen werden durch Dopamin kontrolliert. Fehlende Dopaminwerte bewirken dann eine deutlich höhere bewusste Reizwahrnehmung und die Funktion des Gehirnfilters kann nicht mehr einwandfrei funktionieren, was wiederum zu erhöhter Aufmerksamkeitsstörung auftritt.

Der Signalweg im Hirn ist auch von mehr als einer Substanz abhängig und bei einem Menschen befinden sich die Kuriersubstanzen im Gleichgewichtszustand. In ADHS-Patienten ist Dopamin nicht in ausreichendem Maße präsent, um Information von einer Neuronenzelle zur anderen zu übertragen, und Normadrenalin, auch ein Vektor, kann die Auswirkungen einer falschen Übermittlung nicht auffangen.

Durch die Verabreichung von Arzneimitteln kann die örtliche Unterdeckung mit Dopamin im Hirn ausgleichen werden. Psychostimulatoren führen dazu, dass die Konzentrationen von Dopamin im Hirn steigen und somit die Information besser weitergegeben werden kann. Der Patient wird beruhigt, kann sich besser konzentrierten und das Hirn wird zu mehr Bewegung anregt.

Auch interessant

Mehr zum Thema