Dr Mathematik

Dr. Mathematik

mw-headline" id="Diplomstudium">Diplomstudium[Edit Theses | < Quelltext bearbeiten] Im Bereich der Mathematik gibt es drei Studiengänge im deutschen Sprachraum: Darüber hinaus kann die Mathematik manchmal als Magister-Nebenfach betrachtet werden. Hinzu kommen eine Vielzahl von spezialisierten Mathematikkursen wie Technikmathematik, Betriebswirtschaftslehre, Finanzmathematik oder Bioinformatik. Die Fächer werden von Hoch- und Fachschulen sowie von den FHs offeriert. An den meisten UniversitÃ?ten gab es im aktuellen Dekade keine ZulassungsbeschrÃ?

nkungen fÃ?r Mathematikkurse.

Angewandte Mathematik, meist Zahlenmathematik und Computerfach, oft auch stochastische und geradlinige Optimierungen. Nebenfächer, meist aus den Bereichen Naturwissenschaften, Computerwissenschaften, Chemie, Volkswirtschaftslehre und Philosphie anwählbar, je nach Universität auch aus den Bereichen der Psyche, E-Technik oder anderen Fachgebieten. Inhalt der Linaren Algebra und der Analysegeometrie sind mathematische Gebilde, Vektor- und Matrixrechnung, vor allem Jordans Normale Form, Affine Bereiche und ihre Gebilde, Projektive Gebilde, Symmetrie-Gruppen, Isometrien in n-dimensionalen realen und vielschichtigen Bereichen sowie Modultheorie. Hierfür werden die folgenden Themen behandelt.

In der Angewandten Mathematik gibt es ein bis zwei Lehrveranstaltungen zur numerischen Mathematik, wahlweise oder zusätzlich zu einer Lehrveranstaltung über Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistiken und teilweise einem Einstieg in die Computerwissenschaften. Die Nebenfächer haben in der Regel einen etwas kleineren Anwendungsbereich als das grundständige Studium des jeweiligen Faches im Lehrberuf für die Oberstufe. Der Hauptstudiengang umfasst immer formell die Mathematik I, II und III sowie das Nachfach.

Für das Auffinden einer höheren Differenzgeometrie ist es in der Praxis in der Praxis meist erforderlich, umfassende Erkenntnisse in den Bereichen Struktur, algebraischer Struktur, Differenztopologie, Differentialgleichungstheorie und Komplexanalyse zu erlernen. Die Differenzialgleichungstheorie hingegen kann nicht ohne ein vertieftes Auffinden von Funktionsanalysen etc. verstanden werden. Im Bereich der Reinmathematik steht allen Feldern eine Auswahlmöglichkeit zur Verfügung, die unter den Oberbegriffen Algebra, Nummerntheorie, Topologie, Gruppentheorie, Logiktheorie, algebraische Geometrie, algebraische Topologie, Differenzialgeometrie, Differenztopologie, Differenzialgleichungen, partielle Differenzialgleichungen, Lie-Gruppen, Funktionsanalyse, Mess- und Integrations-Theorie, Repräsentationstheorie, Komplexanalyse, Kohomologie-Gruppen, etc. zusammengefasst werden können. ï.

Aufgrund der starken gegenseitigen Abhängigkeit zwischen diesen Bereichen muss die reines Mathematik sehr intensiv erforscht werden, was in der Studienordnung aus formellen GrÃ?nden (Regelstudienzeiten, etc.) nicht berÃ?cksichtigt wird. Die angewandte Mathematik umfasst Wahrscheinlichkeitsrechnung, Statistiken, Stochastik und Numerik, oft auch math. Physikalische und biochem. In der numerischen Mathematik werden oft grundlegende Kenntnisse der Funktionsanalyse vorausgesetzt.

Diplomanden in Mathematik benötigen formal sechs Monaten, manchmal weniger an den Universitäten. Es können als Ergänzungsfächer alle Fachrichtungen aus dem Studienangebot der jeweiligen Universität gewählt werden, die einen aussagekräftigen Bezug zur Mathematik haben. Bei einigen Fachrichtungen, z.B. Wirtschaftsmathematik, ist das Studienfach bereits etabliert. Die Grundstudien des Lehramts für Mathematik - mit Ausnahme des Lehramts der Grundschule - entsprechen im Allgemeinen den Grundstudien des Diplomstudiengangs.

Dies wird von den meisten mathematischen Fakultäten überhaupt nicht berücksichtigt, auch wenn die fiktiven Anforderungen teilweise etwas niedriger sind als im Diplomstudiengang. Oft rät der Studienberater, zuerst Mathematik zu lernen und dabei das zweite Studienfach und die Pädagogik zu vergessen. Der Hauptstudiengang des Gymnasial- oder Sekundarstufen II-Lehramtes in Mathematik ist nicht nur von Staat zu Staat, sondern auch von Universität zu Universität unterschiedlich.

Ein Beispiel für eine Abteilung, wie sie an den Universitäten in Nordrhein-Westfalen zu sehen ist: Sowohl (A) als auch (B) können der algebraischen und algebraischen Geländetopologie zugewiesen werden, Differenzialgeometrie und Differenztopologie können den (B) und (C) zuordenbar sein. In den anderen Lehramtes sind die Regelungen sehr verschieden, da jedes Land eine andere Struktur der Teilbereiche hat.

Anders als andere Lehranstalten zeichnet sich das Prinzipullehramt unter anderem dadurch aus, dass es in vielen Landesteilen Pflichtteile der Mathematik oder des Sprachunterrichts gibt. Im Bereich der Mathematik sind in einigen Landesteilen Sondervorlesungen zu Fragen der Mathematik geplant, während in anderen Landesteilen das Primarschulamt mit dem der Sekundarstufe 1 Lehrämter durchgesetzt wird.

Weil auch die Art der Bildungseinrichtung (Universität, Fachhochschule ) anders ist, sollte vor Beginn eines solchen Studiengangs auch berücksichtigt werden, dass der Lehrabschluss nur für dieses besondere Land erlangt wird, in dem die Bildungseinrichtung ihren Sitz hat. Dabei ist die Heterogenität der Schultypen bereits so groß und variiert von Land zu Land, dass grenzüberschreitende Stellungnahmen nicht mehr möglich sind.

In der Regel entspricht das erste drei bis vier Halbjahre dem vorangegangenen grundständigen Studium im Diplomstudium, danach gibt es verschiedene Varianten. In der Regel gibt es ein Minifach, das demjenigen im Abschluss ähnelt. Zu den typischen Nebenfächern gehören wieder die Bereiche Naturwissenschaften, Wirtschaft, Computerwissenschaften und E-Technik. Einige Hochschulen bieten in begrenztem Umfang Studiengänge an, wie z.B. die LMU München in den Nebenfächern Computerwissenschaften, Statistiken, Experimentalphysik, Physikalische Theorie, Wirtschaft, Betriebswirtschaft, Versicherung und Risikomanagement.

Das Anerkennen von akademischen Leistungen aus solchen Studienmodellen ist nur im jeweiligen Land und auch dort unter Vorbehalt, z.B. zeitlich, reguliert. Es gibt zwei Studienmodelle in Nordrhein-Westfalen: Das Ruhrgebiet: Der theoretische Teil des Studiums (alle außer der Mathematik sind der Mathematik zuzuordnen) befindet sich nahezu ausschließlich im Bachelor-Studiengang, die Hochschuldidaktik sowie die Pädagogik und ein Leistungsschein der anderen Mathematikfächer und die Hochschuldidaktik des anderen Fachs und ein weiteres Leistungsschein des anderen Fachs befinden sich im Masterstudiengang.

Die Lehrveranstaltungen im Hauptstudium/Masterprogramm dauern zwei bis vier Stunden (je nach Hochschule, Lehrender und Tiefe), für die oft auch zweistufige Übungsaufgaben geboten werden. An den Fachhochschulen und Fachhochschulen, die dieses Thema anbietet, kann eine Doktorarbeit durchgeführt werden. Die Dauer der Promotionen in Mathematik ist bisher sehr verschieden. Es beginnt mit einigen wenigen Lebensmonaten - dann geht es meist darum, eine mehrjährige Abschlussarbeit fortzusetzen - bis zu vielen Jahren (in der Regel ist es aufgrund fehlender finanzieller Mittel aufgrund der festen Laufzeit der Arbeitsmöglichkeit für Qualifizierungsstellen nicht mehr möglich, nach 6 Jahren fortzufahren).

Die Mathematik ist eine Studie mit dem höchsten Abstraktionsniveau, trotzdem haben Mediziner vergleichsweise gute Perspektiven, da sich die Anwendungsmöglichkeiten in den vergangenen Dekaden mehrfacht haben: Sie sind in der Lage, eine Vielzahl von Anwendungen anzubieten: In der Softwareindustrie werden sehr oft Mathematikern Fragen gestellt, ihr Anwendungsgebiet ist ähnlich dem der Informatiker. In Universitäten und außeruniversitären Einrichtungen steigt die Nachfrage nach Mathematik-Absolventen wieder an, aber dies ist nach wie vor ein sehr beherrschbarer Arbeitsmarktor.

Die Schule benötigt zunehmend Fächerlehrer für Mathematik, und auch im Gymnasiallehrfach wird ein stärkerer Fachkräftemangel zu erwarten sein (vgl. Æ Studium Lehramt). Der Einsatz von Mathematikern vor allem im IT-Bereich sowie als Finanzierungsmathematiker (z.B. zur Bewertung von Preisrisiken) oder Aktuare wird von Kreditinstituten und Versicherungsunternehmen praktiziert. Neben der Computerwissenschaft beschäftigen in der Industrie Industrie Mediziner dort, wo es darum geht, komplizierte Probleme zu bewältigen (z.B. in der Entwicklungsabteilung der Luft- und Raumfahrtindustrie).

Darüber hinaus rekrutiert der Öffentliche Dienst mathematische Mitarbeiter, vor allem in Statistikämtern und öffentlichen Einrichtungen (z.B. der Deutschen Bundesbank oder der EZB). Gelegentlich sind auch Wirtschaftsprüfungs- oder Ingenieurgesellschaften auf der Suche nach Ingenieuren. Managementberatungen legen Wert auf die Denk- und Analysefähigkeit von Ingenieuren und heuern diese auch an. Andere charakteristische Arbeitsverhältnisse für Mathematikspezialisten sind Geheimdienste und Intelligenz.

Im ( "freien") Arbeitsleben konkurrieren Mathematikern immer wieder mit anderen Disziplinen - je nach Sektor oder Spezialisierungsbedarf in unterschiedlichem Maße. Dabei handelt es sich quasi um einen Diplomstudiengang in Mathematik mit einem technischem Schwerpunkt, aber die Vertiefung geht über den üblichen Nebenfachkurs hinaus. Darüber hinaus sind weitere Lehrveranstaltungen und Aufgaben in der Computerwissenschaft geplant. Die Technikmathematik wird von einigen Fachhochschulen und Fachhochschulen geboten.

Darüber hinaus bieten die Hochschulen auch Kurse in Technikmath. Betriebswirtschaftslehre, Finanzwissenschaft en oder auch spezialisierte versicherungsmathematische Mathematik sind Lehrveranstaltungen, die öfter an Hochschulen, gelegentlich aber auch an FHs zu finden sind. Dies ist ein Studium wie der klassische Mathematikkurs mit einem geringen ökonomischen Schwerpunkt, aber mit einem erhöhten Anteil an angewandten mathematischen und informatischen Kenntnissen.

Darüber hinaus werden spezielle Kurse zur Finanz- und Aktuarmathematik (Fachgebiet Angewandte Mathematik) aufgesetzt. In Deutschland gibt es unabhängige statistische Studiengänge an zwei Universitäten: an der TU Dortmund als Diplomstudium, seit dem WS 2007/08 nur noch als Bachelor-/Masterstudium und an der Lud. Maximiliansstelle in München. Dort wird an der Hochschule ein reiner Hochschulabschluss in Statistikwissenschaften geboten.

In den ersten beiden Studiensemestern ist das Studium der Statistik dem Diplom- oder Bachelor-/Masterstudiengang in der Mathematik sehr ähnlich: Darüber hinaus ist der Lehrgang in den oberen Studiensemestern immer mehr auf die statistische Anwendung ausgerichtet, unter Beibehaltung der sehr starken theoretischen Orientierung, die für universitäre Studiengänge typisch ist.

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