Dyskalkuli

Rechenschwäche

Dyskalkulation - Krankheiten oder schlechte Lehre? - Schulung Der Rechenfehler ist weltweit als Erkrankung bekannt, seine Ursache ist gänzlich unbekannt. Viele Schüler werden das bedacht haben, wenn sie ihr Erfahrungsbericht am Ende des Schuljahres miterlebt haben. Man sieht, dass diese beiden Kleinen von Brüchen der vierten Stufe überwältigt sind. Die Gründe dafür sind gänzlich ungeklärt.

Die Bundesvereinigung für Legasthenie und Rechenschwäche (BVL) bekennt sich zur WHO, die das Phantom als "Rechenstörung" in ihre Internationalen Klassifikationen von Erkrankungen einbezogen hat.

"Es handelt sich um eine lang anhaltende Schädigung durch eine genetische Veranlagung, eine neurobiologische Störung", sagt BVL-Sprecherin Annette Höinghaus. Da die Arithrose oder Rechenschwäche als bleibende Schädigung erkannt wird, handelt es sich um eine Erkrankung. Laut Untersuchungen sind sechs bis sieben Prozentpunkte der Grundschulkinder davon befallen, davon sind immerhin 170.000 Jugendliche mitgenommen. Viele Menschen können sich erst in jüngster Zeit von einer Rechenschwäche überzeugen, weil Fachleute längst davon ausgegangen sind, dass sie nur Menschen trifft, die in anderen Bereichen viel besser sind.

Die heutigen Untersuchungen leugnen diese Theorie: "Rechenprobleme können sowohl bei sehr klugen als auch bei weniger klugen Menschen auch in Verbindung mit Dyslexie auftreten", sagt Gerd Schulte-Körne. Am Universitätsklinikum München unterrichtet er Kinder- und Jugendpsychologie und Psychotherapie und ist auf Entwicklungsprobleme in Schulen ausgerichtet.

Rechenschwäche

Nach der International Classification of Psychological Disorders (ICD-10) ist eine Rechenschwäche oder arithmetische Störung eine Störung der arithmetischen Fähigkeiten, die nicht allein durch eine Verringerung der Intelligenz oder eine unsachgemäße Schulbildung erklärt werden kann. Die Defizite betreffen die Bewältigung der grundlegenden arithmetischen Fähigkeiten wie Addieren, Subtrahieren, Multiplizieren, abzüglich der übergeordneten mathematischen Fähigkeiten wie Algebra, Triconometrie, Physik, Geometrie, Differential- und Integralrechnung. In diesem Zusammenhang sind auch die folgenden Punkte zu nennen.

Das ICD-10 besagt, dass eine Rechenstörung erkannt wird, wenn: die arithmetischen Fähigkeiten deutlich von den geistigen Fähigkeiten des Babys abweicht. Auf thüringische Studierende weisen wir auf die nachfolgenden Fakten hin: Nach der Thüringischen Hochschulordnung ist kein Facharztzeugnis notwendig, um festzustellen, ob Ihr Kleinkind besondere rechnerische Lernschwächen hat (siehe:

Thüringische Schulordnung (§47 und 59) und Technische Empfehlungen für Unterstützungsmaßnahmen für Kinder der allgemeinbildenden Schule in Thüringen mit speziellen Lernproblemen vom 20.08.2008). Sie kann bei speziellen Lernproblemen eigenverantwortlich Unterrichtsunterstützungsmaßnahmen initiieren und bei Bedarf einen Ausgleich für Benachteiligungen bereitstellen. Man geht auch davon aus, dass es sich bei Discalculia um eine zentralnervöse, kognitive Funktionsstörung der Datenverarbeitung handelt.

In jedem Falle sollte das Hauptelement der Beförderung die Ausbildung der grundlegenden Fähigkeiten zur Rechenfertigkeit sein. Weil die arithmetische Störung oder Rechenschwäche unter den schulrechtlichen Sammelbegriff "Lernschwierigkeiten" fallen, sind für die arithmetische Störung die selben Absätze und Verhaltensempfehlungen der schulischen Ordnung wie für die Lese- und Rechtschreibstörung maßgebend. Durch die kulturelle Souveränität der Bundesländer hat inzwischen nahezu jedes Land eine eigene Schulverordnung für den Einsatz von Schülern und jungen Menschen mit Rechenschwäche, Thüringen hat derzeit keine eigene Schulverordnung, sondern den Einsatz von Rechenschwächen in der Schule geregelt (§47 und §59).

Textauszug aus dem Thüringischen Schulreglement: Es sollten spezielle Unterstützungsmaßnahmen in den Waldorfschulen für Kinder mit besonders hohen Lernproblemen in den Bereichen Lese- und Rechtschreibfertigkeiten, Rechtschreibung, mathematische Fächer und Sprachen sowie für Kinder, die eine sportliche Ausbildung benötigen, vorgesehen werden. Zusätzlich zu diesen Bildungsangeboten gibt es natürlich eine Vielzahl von privaten Anbietern von Therapiemöglichkeiten bei arithmetischen Erkrankungen.

Es handelt sich um Behandlungsprogramme, die folgende Punkte behandeln: Grundsätzlich sollte die Beförderung eines rechengestörten Babys so früh wie möglich beginnen. Mit einem systematischen, symptomenspezifischen Trainingsprogramm können große Lernfortschritte in der Berechnungskompetenz erreicht werden. Mit zwei exzellenten Prospekten hat der BVL (Bundesverband Legenthenie und Dyskalkulie) zwei ausgezeichnete Prospekte herausgegeben, die den Inhalt unserer Infoseite noch umfangreicher ergänzten und viele nützliche Hinweise für den richtigen Einsatz bei der Bewältigung von Diskalkulie enthalten.

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