Dyskalkulie Feststellen

Erkennung von Dyskalkulie

Dyskalkulie bezieht sich auf eine Störung der Grundrechenarten und kann daher nur zu Beginn des Schulalters diagnostiziert werden. Berechnungsschwäche, Teil 6, Qualitätsfehlerprofil Wie kann man die arithmetische Schwäche bestimmen? Hinweis: Es gibt fehlerhafte Resultate, weil du nachgedacht hast und nicht, weil du nicht nachgedacht hast. Möglicherweise haben sie etwas Falsches getan, aber sie haben etwas Falsches getan. Das ist der Grund, warum wir die Überlegungen verfolgen und korrigieren und eine desolate, kontinuierliche Praxis meiden können.

Der Internetauftritt dieses Texts lautet: Seit 1989 beschäftigen wir uns in München, Augsburg, Regensburg, Rosenheim und der näheren und weiteren Region mit Rechenschwächen oder Dyskalkulie (auch "Arithmasthenie" genannt).

In Bayern, The Institute is represented in many places, including Aubing, Augsburg, Braediktbeuern, Dachau, Hearching, Hölzchen, Kirchheim-Heimstetten, Landsberg, Munich, Puchheim, Regensburg, Rosenheim, Starnberg, Underhaching and Unterschleissheim.

Früherkennung von Dyskalkulie

Im dritten Schuljahr ist bei wenigstens fünf Prozentpunkten eine Schwäche in der Arithmetik zu beobachten, die dazu führt, dass die Zahlenwelt für sie geschlossen ist. Der Mathematiker und Dyskalkulietherapeut Hendrik Simon demonstriert, wie Dyskalkulie sicher diagnostiziert und behandelt werden kann. Er war acht Jahre und in der dritten Schulstufe, als sein Familienvater den Dyskalkulie-Therapeuten nannte.

Der betroffene Familienvater schilderte am Handy eine Sachlage, die der Fachmann schon oft erlebt hatte: Der Knabe, der in allen Bereichen tatsächlich gut ist, scheitert komplett in der Mathe und niemand begreift warum. Inzwischen hat sich die Sachlage so weit verschärft, dass die heimische Mathe zu einem festen Thema geworden ist. Sein Werk über Aufgaben, in denen die Moral verborgen ist, war ebenso unzureichend wie sein Werk über offene mathematische Sachverhalte.

Die Kardinalzahlprüfung, die bestimmt, ob das Kinde weiss, dass sich das Resultat nicht verändert, wenn ein zu zählender Satz umgestellt wird, bewies die Beobachtung aus anderen Teilen der Prüfung, die zeigte, dass Thomas keine Ahnung vom Konzept der Zahlen hatte. Das vorliegende Leistungsbild deutete auf den Vermutungen einer Dyskalkulie bei Tabak hin, die später durch ein externes Sachverständigengutachten bekräftigt wurde.

Die Diagnostik der Dyskalkulie wird in Deutschland in der Regelfall von einem anerkannten Pädiater oder Psychologen durchgeführt, der unabhängig (!) von therapeutischen Institutionen ist. Ein Rechenfehler liegt vor, wenn die folgenden drei Punkte zutreffen: Die Intelligenztests fanden einen Intelligenzwert von zumindest 70 (100 wird als Durchschnitt in der Population angesehen, 80 als Begrenzung der Sonderbildung).

Laut wissenschaftlicher Studien sind etwa fünf bis sieben Prozentpunkte aller Drittstufen in Deutschland von Dyskalkulie befallen. Eine Werbebroschüre für Mütter und Väter ergab den Mehrwert gar zwanzigfach. Ein schwaches Baby hat nicht alle Bedingungen, um erfolgreich Mathe zu erlernen. Zum Beispiel wird ein Kleinkind, das Schwierigkeiten hat, sich Aktionen vorzustellen, nie in der Lage sein, die Verschiebung von Blöcken als Erläuterung einer Ergänzung auf einer reinen geistigen Stufe zu verstehen, so dass es "das Materielle nicht loswerden kann".

Einem schwachen Kleinkind kommen keine Erläuterungen zugute, die sich unmittelbar auf den Schulgegenstand auswirken. Das solide Zahlenverständnis, wie es in der Praxis vor dem Schulanfang üblich sein sollte, ist eine weitere Grundvoraussetzung, um überhaupt etwas begreifen zu können, was mit Ziffern zu tun hat. Im Regelfall merken die Erziehungsberechtigten frühzeitig, dass mit den "arithmetischen Fähigkeiten" ihres Babys etwas nicht in Ordnung ist.

In der Folge sind die Erziehungsberechtigten ratlos, wenn ihr Kleinkind "vertraute" Informationen nicht auf neue Gegebenheiten überträgt, auch wenn diese Überführung "offensichtlich" ist. Die meiste Zeit können sie sich gar nicht ausmalen, wie wenig mathematische Kenntnisse ein Kleinkind haben kann. Dabei hilft den Erziehungsberechtigten, wenn sie erkennen, dass die Beschäftigung mit aktuellem Schulmaterial keinen Spaß macht.

In der Regel ist für ein schwaches Baby eine Behandlung oder eine andere besondere Pflege notwendig. Letztere müssen zunächst die Voraussetzungen für den Mathematikunterricht geschaffen werden, bevor sie sich auf die Schulinhalte konzentrieren können. Bei Rückerstattungswunsch der Erziehungsberechtigten wenden Sie sich bitte an Ihr örtliches Jugendämter oder den Schulpsychologiedienst, um Informationen über die erforderlichen Maßnahmen zu erhalten.

Studentische Lehrer, auch solche, die sich auf die Fächer Mathe spezialisiert haben, können ihre Prüfungen ablegen, ohne je von Dyskalkulie erfahren zu haben. Lediglich in den vergangenen Jahren gab es immer mehr Veranstaltungen an Hochschulen, in denen Dyskalkulie diskutiert wird. Tobias' Erziehungsberechtigte wurden in der Behandlung zunächst in der Umsetzung verschiedener Lerngames unterwiesen, die dazu beitragen, die Bedeutung von Ziffern zu ergründen.

Mit Tobias entstand ein anfängliches Verständnis von Zahl, das die ersten Exkursionen in die Arithmetik unterstützen konnte. Allerdings wurden hier von vornherein nicht nur Ergänzungen mit zwei Ziffern, sondern auch mit mehreren Ziffern diskutiert. Für Tobias war das Auffinden und die Ausnutzung der zigfachen Struktur der Nummern kein Nachteil. Bei der Zusammenarbeit mit anderen Kinder mit schlechter Rechenfähigkeit kann dies jedoch zu einer Schwierigkeit werden, während sich z. B. das numerische Denken rascher entwickelt.

Die praktische Erfahrung hat ergeben, dass es keine Therapie gibt, die für alle Kleinkinder gleich ist. Der Diplom-Mathematiker Hendrik Simon ist seit 1999 als Dyskalkulie-Therapeut und in der Lehrerausbildung tätig. Hendrik Simon zeigt in seinem im Verlag Klett-Cotta im Sommer 2005 veröffentlichten Werk "Dyskalkulie - Kindern mit Rechenwäche effektiv helfen" mit viel Empathie und Kompetenz Auswege aus dem Teufelskreis, in dem sich oft kinderreiche Eltern mit einem schwachen Zahnstein befinden.

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