Dyskalkulie Training Erwachsene

Akulettraining Erwachsene

Möglicherweise vermuten Sie eine Schwäche der Arithmetik in sich selbst oder suchen eine interessante und informative Seite für einen anderen betroffenen Erwachsenen. Rechenschwäche im Erwachsensein - Dr. Astrid Kopp-Duller Viele Erwachsene mit Rechenproblemen wissen nicht einmal, warum sie mit der Mathe zurechtkommen. Falschdiagnosen sind an der Tagesordnung, wenn sich die Betroffenen nicht an Fachleute wendeten, die im pädagogisch-idaktischen Feld aktiv sind. Die Betroffenen selbst bezweifeln oft ihre Klugheit, weil sie an das Stigmatisierung unserer Gemeinschaft glauben: dass nur eine solche Person als klug angesehen wird, die rechnen kann.

Gerade Erwachsene mit Berechnungsproblemen haben nicht nur ein ungutes Gespür für Rechenprobleme, sondern erleben gelegentlich auch Angst. Hinzu kommt ein starkes Inferioritätsgefühl, das oft zu psychischen Anomalien führt. Die Zahl der nicht gemeldeten Fälle unter Volljährigen, die nicht über ausreichende arithmetische Fähigkeiten verfügen, ist hoch.

Es ist heute bekannt, dass arithmetische Schwierigkeiten erlangt oder, und das ist viel öfter der so genannte Erbteil, erlangt werden können. Es handelt sich um eine Dyskalkulie, die genetische Gründe hat und daher auch vererbbar ist, wenn man folgendes feststellen kann: differenzierte sensorische Wahrnehmungen, z.B. im visuellen oder auditiven Raum, aber auch in der räumlichen Wahrnehmung, die nicht hinreichend scharf sind, um rechnen zu lernen.

Durch verschwommene sensorische Wahrnehmungen und die daraus resultierende vorübergehende Unachtsamkeit treten in der Arithmetik sogenannte Wahrnehmungsfehler auf. Es gibt zwei Arten von Dyskalkulie: primäre Dyskalkulie und sekundäre Dyskalkulie. Primäre Dyskalkulie ist, wenn beim Patienten nur arithmetische Probleme auftreten. Sekundäre Dyskalkulie ist, wenn zu den Berechnungsproblemen psychologische oder körperliche Anomalien hinzugerechnet werden.

Sekundäre Dyskalkulie kann vor allem dann auftreten, wenn das Problem nicht erkannt wird, der Betreffende keine Hilfe erhält und somit psychologische Anomalien auftritt. Beispielsweise haben Menschen mit einem genetischen Computerproblem, der so genannten Dyskalkulie, eine spezielle Datenverarbeitung, die an sich nicht schlecht wäre, wenn ihr Zugriff auf die mathematische Wissenschaft keine besonderen Maßnahmen, d.h. spezielle, auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Verfahren, erfordern würde.

Aber diese Unterstützung wird den meisten Betreffenden in unseren Waldorfschulen verweigert. Es sollte so viel erklärt werden, dass das Hirn bei dyskalischen Menschen unterschiedlich ist. In den Sinnesorganen werden die Daten so verarbeitet, dass sie für den Betreffenden eine spezielle Unterstützung erfordern, damit ein fließender Lernerfolg gewährleistet werden kann.

Auf der anderen Seite gibt es auch arithmetische Probleme, die akquiriert werden, sie werden meist als arithmetische Probleme eingestuft. Nur zu erwähnen ist, dass bereits erhöhte Erkrankungsphasen in der Grundschule bis hin zu familiären Problemen dazu beitragen können, dass Menschen vor allem im Bereich der Arithmetik durchfallen. Hier reicht es aus, die Ursache zu beseitigen und das Training im Bereich der Symptome zu intensivieren, was einen Rückzugsprozess in Bewegung setzt.

Für eine Dyskalkulie reicht ein Training am Zeichen allein nicht aus, wie bereits gesagt, es muss aber eine umfangreichere Promotion erfolgen. Computerschwierigkeiten entstehen gelegentlich parallel zu Schreib- und Leseschwierigkeiten. Auf jedendfall ist es besonders bedeutsam, dass sich Erwachsene so weit wie möglich einem Fachmann anvertrauen, der nicht nur zwischen den Ursprüngen und Auswirkungen der Probleme differenzieren kann, sondern auch eine eigene fachpädagogische Unterstützungsdiagnostik durchführen kann, auf deren Grundlage letztlich eine zielgerichtete Einzelbetreuung erfolgt.

An dieser Stelle sei noch einmal darauf hingewiesen, dass es für eine zielgerichtete Unterstützung nie zu früh ist, denn viele Menschen haben als Erwachsene, insbesondere für sie, eigentlich nur kalkulieren, aber auch gut komponieren und vorgelesen.

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