Ehemalige

Alumni

mw-headline" id="Herkunft">Herkunft[Quelltext bearbeiten] In der Römerzeit war ein Absolvent ein Schüler, auch ein Pflegekind und eine Absolventin in der Folge eine Pflegetöchter. Die Alumni sind in ihrer Mehrheit diejenigen, die von einem anderen gefüttert werden, d.h. "mit Essen und Trinken und in allen Regeln der Kunst unterrichtet". 4 ] Alumni im englischsprachigen und deutschsprachigen Raum sind daher ehemalige Praktikanten (besser: gebildete Schüler einer[Universitäts-]Schule), ehemalige Studenten und Angestellte.

Die Begriffe alte Jungs und alte Mädchen werden an den Elite-Universitäten Oxford und Cambridge für Hochschulabsolventen und alte Mitglieder für ehemalige Angestellte verwendet. Es gibt auch in der deutschsprachigen Welt Wortformationen mit Wurzelformen aus dem lateinischen Aleren, z.B. (von altus)[dem] alten Herrn, einem "Meister, der in seiner Lebenserfahrung groß geworden ist.

"Urspruenglich wurden Alumni im Roemischen Imperium verletzt und pensionierte Soldatinnen und Soldatinnen, die unentgeltlich ernaehrt wurden. Jh. etablierte sich der Terminus Alumni für die bedürftigen Schüler von Klosterschulen. Für diese wurde der Terminus Alumni verwendet. Jh. werden mit diesem Ausdruck die Armen, Armen, Talentierten, Jugendlichen bezeichnet, die an den staatlichen Hochschulen eine kostenlose Unterkunft, freie Tische, Bekleidung, Büchern und Betreuung im Krankheitsfalle erhalte.

5 Mit der Zeit änderte sich die Bedeutung des Begriffes Alumni: Nun transportierte der Ausdruck Alumni nicht mehr den schändlichen Duft der Verarmung, sondern nannte Mitglieder von Universitätshochschulen. Dieser Gedanke der dauerhaften Verbindung hatte seinen Anfang bereits im dreizehnten Jh. an den Unis von Oxford und Cambridge. Die traditionelle Fachausdrücke Alumni fanden im neunzehnten Jh. ihren Weg an amerikanische Universitäten.

Seither werden Absolventen von amerikanischen Hochschulen im Allgemeinen als Alumni bezeichnet. Für Alumni in Amerika ist es eine Selbstverständlichkeit, dass sie ihre Hochschule auf vielfältige Art und Weisen unterstützen, als Dank für die professionelle Berufsausbildung und die vielfältigen persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten, die sie bieten. Aber auch in Deutschland haben Spenden von früheren Verwandten und verpflichteten Bürgerinnen und Bürger an die Hochschule eine lange Vorgeschichte.

Nachlässe von privaten Bibliotheken, Liegenschaften und Stützstiftungen aller Couleur sind an allen Altuniversitäten zu ertragen. Deutsche Hochschulen brauchten bis zum Ende des Ersten Weltkrieges keine systematischen zusätzlichen Mittel zur Budgetverbesserung aufzubringen, da sie unter dem Kuratorium ihrer Herrscher stehen und in der Regel ausreichen.

Jahrgang 1, Leipzig 1732, Kolumne 1620. ? Was bedeutet "Alumni"?

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