Eingangsstufe Grundschule

Eintrittsstufe Grundschule

Bei der flexiblen Schuleintrittsphase (Flex) handelt es sich um ein Pilotprojekt zur Einschulung in die Grundschule. die Bedingungen, die für ihre Entwicklung förderlich sind. Das Bildungsministerium. Mit dem Niedersächsischen Schularbeitsgesetz können die Primarschulen seit Anfang des Schuljahrs 2003/2004 die erste und zweite Klasse als pedagogische Einrichtung (Einstiegsstufe) mit jugendübergreifenden Lerngemeinschaften managen. Im Allgemeinen verzichtet man auf die Verschiebung des Schulbesuchs und hat daher keinen Schulland.

Die Studenten absolvieren in der Regelfall zwei Jahre lang die Eingangsstufe.

Allerdings können lernbegabte Schüler nach nur einem Jahr auch in die dritte Klasse einsteigen. Für diejenigen, die mehr Zeit zum Erlernen benötigen, bleibt man drei Jahre auf der Eingangsebene. Die schulischen Versuche, den Schulanfang "umzugestalten" und die Erfahrungsberichte aus anderen Ländern über ähnliche schulische Versuche haben ergeben, dass die Einstiegsebene gute Bedingungen für einen erfolgreichen Unterricht schafft.

Mit dem neuen Bildungsmöglichkeitengesetz wurde das Niedersachsenschulgesetz zu Beginn des Schuljahres 2015/2016 so modifiziert, dass eine Grundschule mit Eingangsstufe auch die dritte und vierte Klasse als Unterrichtseinheit managen kann. Damit können die Primarschulen eine weitere Art von fächerübergreifendem Unterricht anbieten.

Eintrittsstufe - Grundschule Winsen (Aller)

Die Grundschule muss sowohl didaktisch als auch baulich auf die Veränderung der wachsenden Vielfalt der zu schulenden Jugendlichen reagieren: Sie unterscheidet sich in ihrem Eintrittsalter, ihren Erlebnissen, ihren bereits erlernten Fähigkeiten, in ihrer sozio-kulturellen und wirtschaftlichen Entstehung erheblich. Außerdem lernt das Kind anders herum und zwar schneller, anders viel und auf unterschiedliche Weise. Daher hat die Grundschule die Aufgabe, mit Lehrkonzepten zu konzeptionieren, die den Anforderungen an Unterscheidung und Individualität gerecht werden.

Die Chance, diesen Anspruch zu erfüllen, erkennen wir in der altersgruppengemischten Einstiegsklasse. In der Eingangsebene der Grundschule gibt es kein "Sitzenbleiben", keine "Rückkehr in den Schulkindergarten", sondern eine eigene Aufenthaltsdauer - von einem bis drei Jahren - ermöglicht es, verschiedenen Entwicklungsprozessen Rechnung zu tragen. Die sorgfältige und gezielte Beobachtung der Lernerfolge der Kleinen sowie diagnostische Untersuchungen sind ein wichtiger Baustein des Unterichts.

Darauf aufbauend werden dann die Weichen für weitere Lernprozesse gestellt. Eines der Ziele des Kurses ist es, auf die persönlichen Stärken jedes Kindes einzugehen. Sie werden an das selbstgesteuerte Erlernen gewöhnt und sollten ihren Arbeitsablauf immer mehr selbstständig gestalten. Orientierungshilfe geben die Kernlehrpläne mit ihren ausgeprägten Zuständigkeiten.

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