Einmaleins

Multiplikationstabellen

Die Multiplikationstabellen werden den Kindern dauerhaft beigebracht. Im folgenden Artikel wird daher im ersten Teil auf die Gefahren hingewiesen, die bestimmte Formen der Einzelschulung mit sich bringen. Lehrmaterialien für Multiplikationstabellen in der Grundschule.

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Multiplikationstabellen oder -zeilen?

In der Schule gibt es eine bestimmte Vorliebe, wie man Kindern die Multiplikationstabellen näher bringt. In der Regel werden aus der lebenden Zählung die so genannten "Reihen" gebildet. Abschließend werden die dazwischen liegenden Ziffern weggelassen und 4,8,12,16.... gesprochen. Anschließend werden diese Zeilen gespeichert. Irgendwann später fängt man in der Regel an, die Multiplikation zu lernen: einmal fünf ist fünf, zweimal fünf ist zehn, dreimal fünf ist fünfzehn.......

Inzwischen gibt es verhältnismäßig deutliche Anzeichen für Rudolf Steiners Ansatz, die Multiplikationstabellen in den Lehrplänen zu erlernen, der sich am Ende des Bandes "Seminarbesprechungen" (GA 295) befindet: "Aber dann, wenn das Kleinkind seine Zähne gewechselt hat, beginnt man, sich die Multiplikationstabellen und um meineetwillen auch die Einschlusstabellen beizubringen; zumindest bis zur Nummer 6 oder der Nummer sie.

Um also das Kleinkind so frühzeitig wie möglich in seinem Gedächtnis die Multiplikationstabellen und die Einschlusstabellen kennenzulernen, nachdem ihm nur im Prinzip erläutert wurde, was es tatsächlich ist, hat er es im Prinzip durch die einfache Vervielfachung erläutert, die er, wie wir gesagt haben, anpackt. Sobald man in der Lage ist, dem Kleinkind das Konzept der Vermehrung zu vermitteln, überträgt man ihm bereits die Aufgabe, die Vermehrungstabellen aus dem Gedächtnis zu lernen".

Rudolf Steiner verweist nicht auf das Gelernte der "Serie". Jetzt ist es nichts falsch daran, die Zeilen erst einmal mit dem Herzen und dann mit den eigentlichen Multiplikationstabellen auszulernen. Man kann jedoch feststellen, dass viele Kleinkinder, wenn sie die Serie trotz der intensivsten Praxis der Multiplikation zuerst erlernt haben, später bei der mehr oder weniger geheimen Multiplikation, anstatt die Aufgabenstellung "5 x 7" gleich "ist 35" beantworten zu können, mit dem Zählen 7, 14, 22, 27, 28, 35 an ihren fünf Finger anfangen.

Diejenigen, die die Multiplikationstabellen nicht in ihrem Speicher fixiert haben, werden immer eine bestimmte Messunsicherheit oder Rechenverzögerung beibehalten. Es wird also nachvollziehbar, warum Rudolf Steiner verlangt, dass die Multiplikationstabellen, nicht die Serie, so frühzeitig im Gedenken praktiziert werden sollten. Meiner Meinung nach kann man mit den Zahlenzeilen im Rhythmusteil umgehen, sie springen und klopfen lassen, aber man lernt zugleich z. B. nur den ganzen folgenden Text als Wortton: Dreimal acht ist 24, viermal acht ist 32.....

Die Multiplikationstabelle zu erlernen hat nichts mit Arithmetik im eigentlichen Sinn zu tun, aber es ist eine Gedächtnisaufgabe, wie bei einem Dichter. Daher ist es ratsam, dem genauen Text von Rudolf Steiner zu entsprechen und die " richtigen " Multiplikationstabellen aus dem Gedächtnis zu erlernen.

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