Elisabeth Badry

Die Künstlerin Elisabeth Badry

Leiterin dieser Klostergemeinschaft ist Schwester Ludowika, Professorin Dr. Elisabeth Badry. Aktuelle Arbeiten von Prof. Dr. Elisabeth Badry finden Sie hier.

Die Arbeitshilfen für soziale und pädagogische Berufe: Elisabeth Badry.

Auf dem Weg zu Gott und für Menschen in Schwierigkeiten.

Kaum jemand weiss, dass in einem Kalenborner Hause seit 1997 sieben Ordensschwestern der Gemeinde "Maria auf dem Weg" zusammenleben. Leiterin dieser Klostergemeinschaft ist Schw. Ludowika, Professorin Dr. Elisabeth Badry. Die Patronin des Katholizistischen Säkularinstituts "Maria auf dem Weg" ist sie.

Eine weltliche Institution ist eine monastische Gemeinde, in der es kein Kostüm gibt und man viel mehr Freiheit hat als in einem religiösen Mönch. Es stammt von den "Marienschwestern", deren Begründer Vater Josef Kentenich (1885-1968) war. In Kalenborn wurde 1997 das Bürgerhaus Kalenborn eröffnet. Der Community gehören 44 Personen an.

Vier von ihnen sind in Chile zu Hause, zwei in England und einer in Indien. Im Hause in Kalenborn sind sieben Weiber. Sämtliche Gemeindemitglieder kommen drei Mal im Jahr zusammen. Die Beziehung zwischen den beiden Geschwistern in der Gemeinde ist sehr freundlich. Ludowika hat auch viel Verbindung zu den Schwesternschwestern, die im fremden Land sind.

Man lacht viel mit- und übereinander", sagt sie. Sie ist als Leiterin der ganzen Community die ultimative Verantwortliche. Das Gemeinwesen "Maria auf dem Weg" hinterlässt viel mehr Freiheit als andere monastische Gemeinden. Sie wollen immer für die Menschen da sein, die Unterstützung und Komfort benötigen. In der Gemeinde verbringt man weniger Zeit und betet weniger zusammen als in einem Kloster: An Sonn- und Feiertagen gibt es nur eine gemeinsame Essen.

Sie sind alle Anzeichen für die Ordensschwestern, die an anderen Stellen wohnen und zur Gemeinde gehören. Die drei Geschwister aus dem Kalenborner Land haben einen Berufsstand, den sie noch haben. Es handelt sich bei den Geschwistern meist um Pflegekräfte, Ausbilder oder Lehrer. "Wie Maria wollen wir immer auf dem Weg zu Gott sein und den Menschen dienen", sagt sie.

Im Alter von 20 Jahren traten die 66-Jährigen in die Gemeinde der "Schönstätter Marienschwestern" ein. Im Alter von 20 Jahren, als sie die Gemeinde der Maria-Schwestern traf und gerne zusammenlebte, entschied sie sich, dieser Gemeinde beizutreten. Ludowika ist beruflich als Professur an der FH Köln tätig. Sie hat eine freundschaftliche Beziehung zu nahezu allen Lehrenden und Lernenden.

Doch viele wunderschöne Verbindungen brachen zusammen, sobald die Menschen erfuhren, dass sie in einer monastischen Gemeinde lebte. "Dann haben sie Unvorurteile, zum Beispiel betet die Mutter nur", sagt sie.

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