Elite Internat

Spitzeninternatsschule

" Wie ist das Leben im Internat?" " Der Durchschnitt gibt der Welt Substanz, das Außergewöhnliche gibt den Dingen Wert."

Warum ein Elite-Internat?

Es kommt immer wieder der Terminus Elite-Internat. Ist der Terminus auch heute noch zeitgenössisch? Von aussen wird entschieden, ob eine Waldorfschule als Elite-Internat zu bezeichnen ist. Normalerweise braucht es viele Generationen von Schülern, bis eine Hochschule diesen Abschluss erreicht hat. Aber für viele hat der Ausdruck einen schlechten Nachgeschmack aus unserer Zeit.

Er kann sich nämlich an eine Zeit zurückerinnern, in der die Elite nicht durch Errungenschaften, sondern durch Geburten- oder Parteibücher geprägt war. Ausgehend von dieser Überlieferung ist er auch heute noch verdächtig gegenüber einigen politisch Verantwortlichen. Es ist uns klar, dass wir elitäre Kräfte brauchen: vor allem, wenn sie als verantwortungsvolle elitäre Kräfte begriffen werden. Warum ein Elite-Internat?

Wer eine Waldorfschule als Elite-Internat beschreibt, erwartet in der Praxis in der Praxis in der Regel ein hohes Maß an schulischen Leistungen. Dies geht oft Hand in Hand mit einer langjährigen Erfahrung und dem daraus resultierenden erhöhten Bewusstsein. Zu den berühmtesten Internatsschülern gehören Winston Churchill, er war Student an der renommierten Harrow School, John F. Kennedy, er besuchte die Canterbury School oder Marc Zuckerberg, mit dem sich die Kreuzritter Excellenzakademie ausstatten kann.

An neue Schülerinnen und Schüler stellen sie deutliche Erwartungen: die Bereitwilligkeit, nicht nur über das Entsenden von Erfolgen nachzudenken, sondern sich auch für die Gesellschaft zu begeistern.

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Das Schulinternat Schloss Salzburg hat seinen Sitz in der früheren Kaiserabtei Salzburg in der Kommune Salzburg, unweit des Badesees. Sie wurde am 16. Mai 1920 mit dem Ziel der Koedukation Salems ins Leben gerufen. Mit den Gründern Kurt Hahn, Karl Reinhardt und Max von Baden stand man der Erkenntnis der Reformpädagogik nahe und entwickelte die Prinzipien, die für Salzburg bis heute verbindlich sind.

Heute umfasst die Schweiz zwei Grundschulen, die Unter- und Mittelschule Schloss Salem und die Oberschule mit den beiden überlinger Orten Schloss Spetzgart und dem im Jahr 2000 eröffneten Standort Heizkraft. Für das Ausbildungsjahr 2017/2018 sind die Klassen 5 bis 7 in das Mietamt der Hochschule Schloss Salem umgezogen.

Noch vor einigen Jahren waren es mehr als 700 Kinder. Die Hochschule Schloß Salem hat heute fast 600 Kinder, von denen 540 intern sind. Rund 40 Prozentpunkte der Studierenden kommen aus einem internationalem Kontext, etwa 25 Prozentpunkte bekommen ein Leistungsstipendium. Der Anteil der Studierenden liegt bei rund 40 Prozentpunkten. Der vielbeschäftigte Politikerin und Pädagogin Kurt Hahn[1]:p. 308 ff. und seinem befreundeten Mann, der nach seinem Thronabtritt in Baden eine großzügige finanzielle Entschädigung erhielt[1]:p. 475Maxfürst von Baden, letzer Kanzler des gefallenen wilhelmschen Reiches, und Privatstadtrat Karl Reinhardt das Landschulheimer Schlosssalem ein.

Für das Vorhaben spendete das Großherzogtum Baden 800.000 DM. Im Jahr 1924 wurden die ersten fünf Gymnasiasten noch äußerlich untersucht, von den 75 damals etwa 40 Schülerinnen und Schüler lebten im Internat. Nachdem eine Aufforderung an den Badener Staat zum Inflationsabbau vom damals Ministerpräsidenten Heinrich Köhler (Mitte) abgelehnt wurde, gründeten Lina Richter und Marina Ewald zusammen mit seinen bedeutendsten Kollegen den Verein der Salemer Freundeskreise, der Spendensammler war.

Höhere Summen wurden von den Angehörigen des Hahns, Delbrücks und der Mose zur Verfügung gestellt. Der neue Handelsschulleiter und später Widerstandskämpfer Elisabeth von Thomas wurde von Mitbegründer Max von Baden aufgrund ihrer gelungenen Arbeit als "guter Griff" beschrieben. Künftig nahm die Waldorfschule so viele vollwertige Schulkinder wie möglich auf, was zu einer "gewissen Überbelegung oder besser zu einem starken Zusammenzug" führte, wie Fürst Max es ausdrückte.[1]:S. 484 Nichtsdestotrotz verlangte die Waldorfschule 200 DM pro Jahr sowie zusätzliche kleine Statisten, was auch für wohlhabende Adelsfamilien wie die Mundartfamilie Mann eine stolze Summe war.

5 ] Berthold Markgraf von Baden, des Sohnes des Mitbegründers, absolvierte 1926 ebenfalls das Gymnasium in Salzburg. Bis heute haben die einzelnen Orte die salemische Bildung strukturiert, da sie die Möglichkeiten einer altersgerechten Bildung anbieten, ebenso wie die Hohenfels Junior School (gegründet 1931) oder Schloß Spetzgart (gegründet 1928, heute einer der beiden Hochschulstandorte).

Während der NS-Zeit durchlief das Salemer Land auch eine schwere Zeit. Der jüdische Kurt Hahn wurde im MÃ??rz 1933 festgenommen und musste im Juni dieses Jahres zur Auswanderung nach GroÃ?britannien gezwungen. Hier war er maßgeblich an der Entstehung des Gordonstoun Internates in Schottland beteiligt. Die SS übernimmt die Führung und Überwachung der Waldorfschule für die Jahre bis zum Ende des Krieges.

Die Wiedereröffnung Salems erfolgte im Jahr 1945 unter der Führung von Marina Ewald, die seit der Schulgründung in Salzburg tätig war, und mit der Hilfe von Berthold von Baden. Die Hochschule konnte sich in den folgenden Jahren unter der neuen Führung von Georg Wilhelm von Hannover, Axel von dem Bushche, Horst Fr hr. von Gersdorff und Hartwig von Bernstorff bis in die 60er Jahre etablieren.

Nach dem Zweiten Weltkonflikt beteiligte sich Kurt Hahn an der Errichtung der folgenden Waldorfschulen, die sich an seinen didaktischen Grundsätzen orientierten: An Kurt Hahns 80. Jahrestag im Juli 1966 gründet Jocelin Winthrop-Young die Rundplatz-Konferenz in Salem, die nach einem Bauwerk in Gordonstoun benannt ist. Durch diesen weltweiten Verbund von Internaten wurde der Grundstock für die Salemer Internatswelt gelegt, die sich heute in der Vergabe des International Baccalaureate, einem international besetzten Schüler- und Lehrpersonal und einem breit angelegten Schüleraustauschsystem ausdrückt.

Ungeachtet der angespannten wirtschaftlichen Situation in Salzburg Anfang der 70er Jahre wurde das Spetzgarter Oberstufen-Kolleg unter der Federführung von Ilse Lichtenstein-Rother und ab 1974 unter der Federführung von Bernhard Bueb gegründet. Kurt-Hahn begleitet diese Situation bis zu seinem Tode 1974. 80er Jahre befand sich Thessaloniki durch einen Streit mit dem Markgrafischen Haus und die Beendigung der Nutzungsrechte an der Burg Thessaloniki in einer bedrohlichen Situation.

Im Jahr 1996 wurde zwischen dem Hause Baden und der Hochschule ein Vertrag mit einem Langzeitmietvertrag abgeschlossen. Die Geschäftsführung der Hochschule Schloss Salzburg hat mit Hilfe der Alten Gesellschaft und des Vorstands des Trägerverbandes der Hochschule den Ausbau der Oberschule Ende der 90er Jahre mit dem Neubau der Internationalen Hochschule Salzburg in Ueberlingen realisiert.

Damit die Mittelschule ihren Sitz im Schloss Spetzgart findet, wurde der Standort Härte len als neue Oberschule konzipiert. 2005 schied Bernhard Bueb nach mehr als 30 Jahren als Generaldirektor und Dieter Plate als Internatsdirektor der Hochschule aus. Die Gesamtgeschäftsführung wurde von Ingrid Sund übernommen, Pelham Lindfield-Roberts die Internatsverwaltung der Oberschule.

Bereits nach neun Monate gab der Verwaltungsrat die Ablösung von Lindfield-Roberts im Juni 2006 bekannt. Anschließend wurde der Verwaltungsrat des Internatsverbandes rekonstituiert. Eva Marie Haberfellner war nach einer Neuausrichtung ohne Gesamtgeschäftsführung ab dem I. Jänner 2007 in dieser Funktion tätig, wobei ihre Mandatszeit zunächst als Interimsposition vorgesehen war, sich aber aufgrund von Problemen bei der Suche nach einem passenden Leiter bis zum Jänner 2011 verlängerte.

Prince Philip, Herzog von Edinburgh (* 1921), Prince Consort of Queen Elizabeth II. des Vereinigten Königreichs, erfahrungsbasierte Vereinheitlichung von Bildung und Lehre, von Wohnen und Handeln, sei es aus gesellschaftlicher, wissenschaftlicher oder musikalisch-kreativer Sicht, ist das Leitbild der salemischen Erzieher. Dieser Gedanke wurde bereits 1930 von Kurt Hahn für die von ihm gegründete Schule in seinen sogenannten Sieben Salemschen Gesetzen zusammengefaßt.

Salems Dienstleistungen, Kunsthandwerk, Sportwesen, Musik, Schauspiel, Erfahrungspädagogik, eine große Anzahl von Arbeitsgruppen und nicht zu vergessen das Internat zusammen mit dem Schulunterricht steht für den holistischen Anspruch von Salem. In den siebziger und achtziger Jahren hatte die Hochschule unter ihrem Direktor Bernhard Bueb mit Leistungs- und Disziplinarproblemen innerhalb der Schülergemeinde zu kaempfen.

In Verbindung mit der Ursprünge vieler Schueler aus wohlhabenden Elternhausen erhielt die Stadt den Namen einer durch Wohlstand vernachlaessigten Kinderbetreuungseinrichtung. In den 90er Jahren führten die Salemer viel schärfere Kontrollmaßnahmen, z.B. bei alkoholischen Getränken und Rauschgiften, sowie Sanktionen einschließlich Schulverweigerung ein. Verglichen mit den Gründerjahren der Grundschule nimmt die Bedeutung der Schulbildung zu.

Das IB-System, die grenzüberschreitende Akquisition von Schülern und Lehrern und die seit den 80er Jahren speziell entwickelten Stipendienrichtlinien sollen dazu beitragen, den Schulstandard zu erhöhen und das Schul- und Internatsleben mit einer leistungsorientierten und diversifizierten Schülergemeinde zu bereichern. der.... Für diese Förderung des Nachwuchses werden von der Hochschule 2,1 Mio. EUR pro Jahr bereitgestellt.

25 Die Studierenden und Angestellten aus mehr als 40 Ländern wohnen und wirken in der Stadt. Das Internat steht trotz der anhaltenden Diskussion um die Wiedereingliederung von G9 weiterhin zum acht-jährigen Kolleg, da die Leitung der Schule davon ausgeht, dass sie aufgrund der exzellenten Struktur des Internats in acht Jahren eine ganzheitliche persönliche Entwicklung erreichen kann. Ab 2014 können Studierende am Bodensee auch Musiktests nach den international gültigen Normen des ABSM absolvieren.

Das Salemer Kolleg ist ein landesweites, akkreditiertes Fachgymnasium, an dem sowohl das deutschsprachige Reifezeugnis (Abitur nach baden-württembergischem Recht ) als auch das englischsprachige International Baccalaureate (IB) absolviert werden können. Eine eigens in Salzburg entwickelte englischsprachige Schulniederlassung ermöglicht ab der 8. Stufe das IB. Traditionsgemäß wird die Waldorfschule vom Verein School Schloss Salzburg e. V. selbstständig geführt.

V. Diese besteht vor allem aus Alumni der Hochschule. Die Nominierung erfolgt nach der Statuten vom 21. Juni 2009 durch einen dreifach besetzten Ernennungsausschuss, der auch Wahlvorschläge für den Vereinsvorstand und den Schulvorstand macht. Im Jahr 2009 hat der Internatsverband die Betriebsführung der Hochschule auf eine nicht gewinnorientierte Aktiengesellschaft, die Schulen Schloss Salem würzburgische Gesellschaft mit beschränkter Haftung, an der er 100-prozentig beteiligt ist, ausgelagert.

Das Präsidium des Internatsverbandes ist auch Mitglied im Aufsichtsgremium der "Schule Schloss Salem gGmbH". Zu den Aufgaben des Aufsichtsrats gemäß 11 der Statuten gehört die Bestellung oder Entlassung der drei geschäftsführenden Gesellschafter dieser GmbH, d.h. auch des Gesamtschulleiters. Das Management der Schulschloss Salem GmbH setzt sich aus dem Handelsdirektor Christian Niederhofer und der Studiengangsleiterin Brigitte Mergenthaler-Walter zusammen.

Der Verband hat ein eigenes Stiftungsrat, dem unter anderem die Herren Bernard Prenz lauer von Baden und Günther Oettinger angehören. Im Rahmen der Förderung der Schule Schloss Salem e. V. (Förderverein) werden Vorhaben zur Unterstützung des Bildungskonzepts von Salem gefördert und umgesetzt. Mitglieder des Vereins sind neben den Kindern auch Kolleginnen und Freunde der Hochschule Schloss Salem.

Sie ist eines der Gründerinnen von Runde Platz und Teil der Rund Platz Konferenz, einer weltweiten Vereinigung von mehr als 80 Internaten mit gemeinsamen Zielen. Beginnend in Salzburg wurden die Pensionsschulen Birklehof (1932) und Louislund (1949) eröffnet. Darüber hinaus ist die Sprachschule auch Mitglieder des Schulvereins'Blick über den Zaun'.

Pielorz: Wertvorstellungen und Formen der Erfahrungsbildung Schulen Schloss Salem. Luchterhand, Newwied 1991. Ilse Miscoll (Hrsg.): Schulen Schloss Salem: Historie - Bild - Vision. Historie und Erzählungen eines Internats. Die reformpädagogischen Modelle Salem. Klett-Cotta, Stuttgart 1995, ISBN 3-608-91235-5 Kurt Hahn: Reformierung mit Augemaß. Kurt-Hahn - ein effektiver Dozent.

Naturwissenschaft und Technik im Gespräch 5 (2001), S. 65-76 Martina Knörzer: Schularbeiten in Salz. Bewertung eines zukunftsfähigen Ausbildungsprozesses an der Hochschule Schloss Salz. In seiner Biografie des Schulpatrons Fürst Max von Baden schreibt der Geschichtsschreiber Lothar Machtan dem Gründer der Hochschule ein biografisches Kapital unter dem Titel Spinn Dr. Kurt Mahn.

An vielen Orten im Buch tritt er als sehr guter Befreund des Fürsten auf. Lothar Machtan: Fürst Max von Baden. Sührkamp Verlag, Berlin 2013, ISBN 978-3-518-42407-0. 11 Schreiben von Max von Baden an Marie Packe vom 26. Oktober 1925; Zitat danach: S. 481, Note 39. Kurt Höhn in einem Schreiben an Max Warburg, in dem er am 18. Mai 1921 einen Bericht an Max Warburg schickt. Der Bericht befindet sich im Archiv Kurt-Hahn in Salz.

Auch in einem Beitrag in der Neuen Bayerischen Landzeitung vom 19. September 1920 unter der Rubrik Untredung mit dem Druckzen Max von Baden wird der genannte Text wiedergegeben. Hahn in einem Schreiben an Hans DELBRÜCK, der sich am 31. Dezember 1927 im Nachlass von DELBRÜCK, SSB zu Berlin, befindet. S. 485, Lothar Machtan: Fürst Max von Baden. ? Atlantic College Website.

Zurückgeholt am 21. Juli 2010.

29. Juni 2010. Sylvia Floetemeyer: Die Hochschule Schloss Salem hat einen neuen Hauptmann.

Im: Schwäbischen Blatt, 18. Sept. 2012, S. 3. Ex-Schulleiterin meldet Missbrauchsfälle auf Schloß Salem. on: Spiegel on line. 14. 03. 2010. 11 ASV-Mitteilungen Nov. 2010, S. 10. Marion Kynass, Simone Rapp: 90 Years of School Schloß Salem. 2. SWR, 29. Februar 2010. Einberufung am 20. Oktober 2012. Die Hochschule Frankfurt am Main verleiht Stipendien.

Im: Sudkurier vom 31. 12. 2009. Hans Markus Thomsen: Eine Reserve für Elitekinder? Hofmann und Campe Publishing, Hamburg 1979; S. 52-59. 1991 S. 52-59 S. 1120. 2003. 186. Publizistin an der Leitung des Internatsverbandes. Ort: Kurier vom 22. Mai 2010.

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