Elternberatung

Erziehungsberatung

Ratschläge für Eltern mit Babys und Kleinkindern. Es sind Eltern geworden und alles ist neu und anders?! Mit der Elternberatung werden Münchner Familien unterstützt, die keinen Kinderbetreuungsplatz erhalten haben. Bei der Elternberatung soll eine Änderung der Einstellung und des Verhaltens der Eltern erreicht werden, wodurch die familiäre Interaktion verändert wird.

Kompetente Kontaktstelle für Erziehungsberechtigte und BetreuerInnen

Nicht immer ist die Pflege und Bildung von Kinder und Jugend. Für welche Fragestellungen kann ich mich an die Elternberatung nachfragen? In der Elternberatung werden sowohl Familienangehörige von Kinder und Jugendliche angesprochen, die über Erziehungs- und Entwicklungsfragen verfügen und/oder einen Erfahrungsaustausch zu diesen Themen wünschen, mit Begrenzungen oder Überforderungen im täglichen Familienleben konfrontiert sind, über ihr eigenes Betreuungsverhalten nachdenken und mit einem selbständigen Spezialisten reden wollen, der weitere Beratungsleistungen oder den Betreuungszugang in der Metropolregion sucht.

Sie haben eine fundierte Berufsausbildung in den Fachbereichen Gesellschaftspädagogik, Soziologie, Psychologie, Soziale Arbeit und Erziehungswissenschaft sowie Berufserfahrung im Kontakt mit Müttern, Vätern, Schwestern und Erziehungsberechtigten. Ihre Expertise liegt in den Themen Beratungsservice, Kinderschutz, der Bewältigung von suizidalen Tendenzen und familiärer Gewalttätigkeit. Handelt es sich bei der Konsultation um eine vertrauliche Angelegenheit? Ja, die Empfehlung ist vertraulich: Die Ratsuchenden müssen weder ihren Namen noch ihre Anschrift angeben.

Das Beratungsgespräch wird sowohl im Internet als auch telefonisch durchgeführt. Stellt sich während des Beratungsprozesses heraus, dass eine Betreuung vor ort oder über einen längeren Zeitraum Sinn macht, wird die Elternberatung Sie an einen geeigneten Platz verweisen. Auch die Elternberatung kann von den Erziehungsberechtigten kontaktiert werden, um ein passendes Betreuungsangebot zu unterbreiten.

In Elternbriefen finden sich wichtige Hinweise auf die Entwicklungsschritte sowie auf die Betreuung, Nahrung, Bildung der Kleinkinder und ihre gesundheitliche Situation.

Eltern- und Jugendhilfe

Für Elternfragen, persönliche oder familiäre Sorgen können sich an Bildungs- und Familienberatungszentren für Kleinkinder, Heranwachsende, Eltern aufsuchen. Das Personal dieser Institutionen hat zusammen mit den Beratern die Pflicht, ihre Anliegen zu erläutern und Lösungsansätze für ihre Anliegen zu finden. Die Betreuerinnen und Betreuer unterstützen mit ihrem breit gefächerten Fachwissen und ihrer Erfahrung sowohl Kleinkinder, als auch Heranwachsende und Erziehende bei der Überwindung ihrer Hürden.

Die Bildungs- und Familienberatungszentren leisten auch allen Familienangehörigen fachliche Unterstützung bei Fragestellungen und Auseinandersetzungen im Rahmen von Ehescheidungen. Abhängig vom Lebensalter des Kleinkindes oder Heranwachsenden können Schlafschwierigkeiten, Entwicklungsstörungen, Essstörungen oder Befürchtungen Grund sein, warum sich die Kinder an eine Bildungs- und Familienberatungseinrichtung wendeten. Trennungs- und Kontaktstörungen, Sprachentwicklungsstörungen, Benetzung, Stuhlverbrennungen oder andere seelische Erkrankungen im Vorschulalter sind nur einige der Ursachen, warum man sich bei einer Beratungseinrichtung beraten lässt.

Bereits im schulpflichtigen Alter rücken Leistungs- und Verhaltensstörungen oft in den Mittelpunkt der Bemühungen von Kindern und Erziehern. Mit der Trennung vom elterlichen Haus, die mit der Geschlechtsreife beginnt, entstehen neue Lasten für die jungen Menschen und ihre Angehörigen. Besonders für junge Menschen ist es besonders interessant zu wissen, dass sie ohne ihre Erziehungsberechtigten in eine Beratungseinrichtung gehen können.

Dabei sind die unterschiedlichen Problemstellungen und Besonderheiten ein Zeichen von Behinderungen, mit denen die Jugendlichen scheinbar nicht ausreichend umgehen können. Somit kann es in einer Gastfamilie verschiedene Konfliktfelder gibt. Häufig haben Familieneltern langjährige und teilweise verweigerte Beziehungsprobleme als Familien. Ein Elternteil will sich von uns trennt, oder sich einfach trennt.

Oftmals fühlt sich der Elternteil von den Bildungsaufgaben mitgerissen. Das Familienleben kann stark belastet sein, wenn der Familienvater oder die Familienmutter arbeitslos oder in wirtschaftlichen Nöten ist. Verspannungen durch den Einfluß verschiedener Kulturkreise und Werte können auch die Ursache für schwerwiegende Auseinandersetzungen und Familienprobleme sein. Doch nicht nur die Koexistenz von Kind und Erwachsener ist für das Kind und den Jugendlichen schwierig.

So können Jugendliche, die im Vorschul- oder Schulalter Aufmerksamkeit erregen, familiäre Schwierigkeiten und/oder ihr Unbehagen, ihre Unbefriedigung mit der jeweiligen Institution aufzeigen. Das vielfältige Hilfsangebot der Bildungs- und Familienberatungszentren steht im Einklang mit den jeweiligen Beratungsangeboten und den sehr verschiedenen Bedingungen, unter denen die Problematik von Kind, Jugendlicher und Erwachsener entsteht.

Selbst wenn sich die Arbeitsmethoden der Beratungszentren im Detail unterscheiden, werden in der Praxis die Familienmitglieder oder die ganze Bevölkerung zu einem ersten Gespräch miteinbezogen. Ziel dieses ersten Gesprächs ist es, dass der Consultant die Problematik besser kennen lernt. Der Betreuer versucht, die Schwierigkeit zu begreifen. Zusammen mit den Betreffenden wird dann ein Weg gefunden, die Fragestellungen zu lösen und die Problematik zu überwinden.

Die Erziehungsberechtigten oder die ganze Gastfamilie werden beraten. Für Kleinkinder und Heranwachsende gibt es auch spezielle Therapieangebote. Vielerorts gibt es z.B. in den Beratungszentren Gruppierungen für Kleinkinder, deren Erziehungsberechtigte sich voneinander gelöst haben. Consultants sind daher gesetzlich verpflichtet, die Privatgeheimnisse ihrer Mandanten zu schützen.

Außerhalb der Beratungseinrichtung oder Mitarbeiter anderer Institutionen, die sich auch mit dem jeweiligen Problem befassen, wie z.B. Schulen, Jugendämter oder Kindergärten, werden über den Beratungsinhalt nur mit Zustimmung der Beteiligten informiert. Sofern Gesprächstermine mit diesen Institutionen nützlich und notwendig sind, werden sie von der Beratungseinrichtung nur auf Antrag der Erziehungsberechtigten oder mit deren ausdrücklicher Zustimmung akzeptiert.

Erziehungsberechtigte haben einen gesetzlichen Anspruch auf Bildungsberatung. Dies ist im Kinder- und Jugendschutzgesetz festgelegt. Ein Expertenteam aus verschiedenen Berufen kooperiert in einer Bildungs- und Familienberatungseinrichtung. Die Mitarbeiter der Beratungszentren sind in der Regelfall Psychologinnen und Sozialpädagogen, Kinder- und Jugendpsychotherapeuten sowie Ärztinnen undärzte.

Thema der Weiterbildung sind zum Beispiel die Problematik der Alleinerziehenden und die der Pflege- oder Stiefelfamilien. Aber auch im Rahmen der Trennungs- und Scheidungsthemen oder zur Unterstützung bei sexualem Missbrauch haben sich viele Betreuer weitergebildet. Viele Beratungszentren arbeiten nicht nur direkt mit Kinder, Jugendliche, Eltern und Familie, sondern auch mit anderen Bildungseinrichtungen, wie z. B. mit Schul- und Kindergarteneinrichtungen, vor allem mit Aufsicht, d. h. praktischer Reflexion ihrerseits.

Dabei werden auch Spezialisten aus diesen anderen für die Förderung von Kindern bei der Problemlösung bedeutsamen Gebieten professionell betreut. In den Bildungs- und Familienberatungszentren arbeiten verschiedene Stellen. Der Ratsuchende hat das Recht, sich an eine Beratungseinrichtung seiner Wahl zu wenden. Für die Terminvereinbarung für ein erstes Gespräch reicht es in der Praxis in der Praxis in der Regel aus, eine Bildungs- und Familienberatungseinrichtung Ihrer Wunschrichtung anzurufen.

Auch interessant

Mehr zum Thema