Enkheim

Enklave

Leben und Wohnen in Frankfurt (Bergen-Enkheim) - Tipps für Frankfurt (Bergen-Enkheim) zu Nachbarschaft und Lebensumfeld. mw-headline" id="Geographic_Location">Geographic_Location[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Die Stadt Enkheim befindet sich am Fuße eines Bergrückens nordwärts über dem Maintal, ca. 100 Meter über dem Meeresspiegel, ca. 7 Kilometer nordostlich der Innenstadt von Frankfurt am Main, am Rande und unterhalb der Abtreibungsgrenze der Wettersau zum Maintal. Unten am Berghang befindet sich das Eurekheimer Reich, eine einstige Auenlandschaft und heute ein Naturreservat.

In einem alten Mainarm steht das Riet unter dem Namen Emblem des Hauses I. Die Kirche steht. An der Südgrenze des Naturschutzgebietes sind die außergewöhnlichen Alteichenstände ("Enkheimer Alteichen") von 3 bis 4,74 Meter Stammdurchmesser, ein Lebensalter zwischen 250 und 380 Jahren und eine Höhe zwischen 25 und 35 Meter für Frankfurt am Main. Aktuell sind 30 Einzelproben belegt, die hauptsächlich an vier Stellen im 23,3 ha großen Sperrwald konzentriert sind.

Die Städte Berge und Enkheim wurden bereits im XIII. Jh. als gemeinsames Dorf genannt und waren seit 1327 eng mit einander verknüpft. Lange Zeit war Enkheim auch Teil der Bergener Kirche. Enkheim befand sich zunächst in einem umfangreichen Reicheigentum, dem Büro Bornheimerberg, das zu einem großen Teil auch den Fürsten von Hanau als Lehnsgut übertragen wurde.

Der Bornheimerberg - und damit auch Enkheim - sowie die Rechte an diesem Land im vierzehnten und beginnenden fünfzehnten Jh. sowohl an die Fürsten und Fürsten von Hanau als auch an die Kaiserstadt Frankfurt wurden von verschiedenen deutschen Herrschern versprochen. Diese widersprüchlichen Verhaltensweisen führten natürlich zu einem Konflikt, zumal sich Frankfurt vom hanauischen Hoheitsgebiet "umgeben" sah.

In drei Dörfern des Büros wurde ausschließlich Frankfurt empfangen, die anderen blieben in Hanau. So kam Enkheim schließlich in den Landkreis Hanau-Münzenberg. In der Hälfte des XVI. Jahrhundert herrschte die Reform in ihrer evangelischen Form zunächst im Kreis Hanau-Münzenberg. Mit einer " zweiten Reform " wurde das Bekenntnis des Landkreises Hanau-Münzenberg wieder geändert: Graf Philipp Ludwig II. führte ab 1597 eine entschlossene Reformierung der kirchlichen Politik.

Dabei nutzte er die Jus-Reformandi, sein Recht als Souverän, die Bezeichnung seiner Untergebenen festzulegen, und machte diese für das Land weitestgehend bindend. Der letzte Graf von Hanau, Johann Reinhard III. starb. 1736 übernahm Landesfürst Friedrich I. von Hessen-Kassel auf der Grundlage eines Erbvertrags von 1643 die Landkreise Hanau-Münzenberg und damit auch Bornheimerberg und Enkheim.

Enkheim befand sich während der Napoleonzeit von 1806 bis 1810 unter der französischen Militäradministration und befand sich dann von 1810 bis 1813 im Besitz des Großherzogtums Frankfurt, Abteilung Hanau. 1821 fand hier eine grundlegende administrative Reform statt: Der Bornheimerberg wurde in den neuen Kreis Hanau aufgenommen. 1888-1924: Eisenwerk Günther, Natureisproduktion im Rheinland und Distribution mit eigener Pferdekutsche.

1957 geht die Straßenbahnlinie 18 nun bis nach Enkheim (vorher nur bis zur Ortsgrenze an der Kruppstraße). 1968-1972: Schulbildung am Standort Deutschland. 1979: Die Abfahrt Enkheim der A 66 wurde am kommenden Freitag, den sogenannten A 66, aufgelassen. Arbeitgemeinschaft Heimatmuseum Ffm-Bergen-Enkheim e. V., (Ed.), Walter Reul (Bearb.): 1796 startete er vom Büro, by bailiff Johann Heinrich Usener.

Darin: Overlieferung, Bewahrung und Design in der Legalgeschichtlichen Research, 1993, pp. 1-21. Ludwig Fr. Emmel: Chronicle of a Landscape at the Lower Main Bergen-Enkheim. Bergen-Enkheim, 1965. Werner Henschke: Lebende Tradition in Bergen-Enkheim - Zeitgeschichte. Bergen-Enkheim, 76. Karl-Heinz Heinemeyer: Bergen-Enkheim Ein junges Viertel mit einer alten Vorgeschichte. 2001. Karl- Heinemeyer: History-Landscape-Personalities in the Mirror of Street Names in Bergen-Enkheim, 1977. Carl- Heineinz Heinemeyer: Circular Path through Bergen-Enkheim A Historical Consideration, 1991. Gerhard Kleinfeldt and Hans Weirich: The Medieval Church Organization in the Upper Hesse-Nassau Region = Writings of the Institute for Historical Regional Studies of Hesse and Nassau Jeweilige Zeitungen, ND 1984, p. 67. Heinrich Reimer: Hist isches or local encyclopedias of history for the Mirror of Street Names in I. D. 1984, p. 67. Heinrich Reimer: Historicon für Lexikon für Historical Ortskunst in the Mirror of Street Names in I. D. H. N.

Denkmal Topographie der Landeshauptstadt Frankfurt am Main. Fred Schwind: Der "Kreis" Bornhheimer Berg und der König der Frankfurter Schatzkammer. Darin: Das Hessische Jahrbuch der Staatsgeschichte 14 (1964), S. 1-21. Helmut Ulshöfer: Israelitische Kultusgemeinde Bergen-Enkheim 1933-1942. Eigenverlag, 1998. "Bergen-Enkheim, Landeshauptstadt Frankfurt am Main". Ulrich Fischer: Berggräber im Bergenwald, in Frankfurt a. M. und Main-Kinzig-Kreis.

J. H. Schleifring: Späte merowingische bis frühe karolingische Grabstätten in romanischen Bauresten von Frankfurt a. M. - Bergen-Enkheim. Im: Hansauer Geschäftsverein (Hrsg.): Hansauer Geschäftsblätter 30 (1988), S. 269 ff. To the Archaeology of a Parish Church in Hanau = Handauer Shriften zur Archeologie und Historie 1 (2004), p. 26f. Heinrich Reimer: Das Hessische Ur-Kundenbuch.

Abt. 2, Dokumentenbuch zur Historie der Herrschaften von Hanau und der früheren Bundesländer Hanau. Vol. I. 767-1300. Hirzel, Leipzig 1891 (Publications from the Royal Prussian State Archives 48) No. 89. Max Aschkewitz: Parrergeschichte des Springers Hanau ("Hanauer Union") bis 1986, Teil I = Publikationen der historischen Provision ischen Hessens in Marburg 1984, p. 125.

Auch interessant

Mehr zum Thema