Ergänzungsschule

Zusatzschule

Die Ergänzungsschulen bieten Unterrichtsinhalte an, mit denen öffentliche Schulen und Alternativschulen nicht vertraut sind. Vertretungsschulen und Ergänzungsschulen sind unabhängige Schulen. Die Schüler, die eine Ergänzungsschule besuchen, erfüllen in der Regel nicht die umfangreichen Anforderungen der Pflichtschule. Die Privatschulen in Deutschland sind entweder Ersatz- oder Ergänzungsschulen. Im Gegensatz zu Alternativschulen bieten Ergänzungsschulen Kurse und Abschlüsse an, die an öffentlichen Schulen nicht angeboten werden.

Ergänzende Schulen (§§ 116 bis 118 SchulG)

Ergänzende Grundschulen stellen Unterrichtsmaterialien zur Verfügung, mit denen staatliche und alternative Schulformen nicht vertraut sind. Es ist zu differenzieren zwischen allgemeinen Zusatzschulen, beruflichen Zusatzschulen, in- und ausländischen Zusatzschulen. An Zusatzschulen können keine staatlichen Qualifikationen erlangt werden. Die Lehre an den Auslandsschulen richtet sich nach den Schulordnungen des fremden Landes und mündet in die dort verliehenen Diplome.

Regelmäßige Vorbereitung auf einen internationalen Abschluss wie das Abiturzeugnis. In der Zeit der hauptschulischen Pflichtschule ist der Aufenthalt an einer zusätzlichen Grundschule in Deutschland nur möglich, wenn die Kreisverwaltung nachgewiesen hat, dass dort mindestens das Ausbildungsziel der Hauptfachschule verwirklicht werden kann. Schulabgänger ohne Berufsbildungsverhältnis können während der Schulzeit auf der Oberstufe II ihre Pflichtschule an einer Zusatzschule absolvieren, wenn die Kreisverwaltung nachgewiesen hat, dass das Ausbildungsziel der Berufsfachschule erreichbar ist oder ein Ganztagsunterricht angeboten wird, der den Schulbesuch an der Zusatzschule anstelle der Berufsfachschule gerechtfertigt macht (§ 34 Abs. 3 und 4 SchulG).

Im schulpflichtigen Alter dürfen in- und ausländische Zusatzschulen nur mit einer Sondergenehmigung der örtlichen Schulaufsicht besucht werden (§ 34 Abs. 5 SchulG). Die Bildungsbehörde ist für die Grundschule verantwortlich, für die Sekundarschule die Kreisverwaltung. Für den Aufenthalt an einer staatlich geprüften in- oder ausländischen Zusatzschule ist keine besondere Genehmigung notwendig (siehe unten).

Der Aufbau einer Zusatzschule ist der Distriktregierung drei Monaten vor Beginn des Unterrichts mitzuteilen. Der Bezirk Düsseldorf hat Angaben zu Zusatzschulen (einschließlich anerkannter Zusatzschulen) und zu unabhängigen Lehreinrichtungen ( 119 SchulG) veröffentlicht; dazu gehört auch die private Nachhilfe.

Ersatzschule und Ergänzungsschule - Worin bestehen die Unterschied?

Ein Privatgymnasium ist eine Ersatzakademie, wenn es Kurse oder Studiengänge bietet, die in gleicher oder vergleichbarer Weise an öffentlichen Fachschulen durchgeführt oder geplant werden. So " ersetzt " sie im Grunde genommen eine öffentliche Grundschule. Deshalb sind auch Schüler, die eine alternative Schulform besuchen, gesetzlich zum Schulbesuch verpflichtet. Die erworbenen Qualifikationen entsprechen denen einer öffentlichen Berufsschule.

Vertretungsschulen unterstehen der rechtlichen Aufsicht des Landes und müssen prinzipiell den anwendbaren Landeslehrplänen entsprechen. Dabei wird in den meisten Ländern zwischen "anerkannten" und "zugelassenen" Alternativschulen umgangen. Staatsexamen wie z. B. das Abi oder die Mittelreife können von staatlich anerkannter Alternativschule selbst erlangt werden. Zugelassene Alternativschulen dürfen diese Grade nicht selbst ausstellen; ihre Schülerinnen und Schüler erlangen diese Grade in Externprüfungen.

Jede alternative Schulform muss prinzipiell vom Land anerkannt sein. Vertretungsschulen bekommen vom Land einen Subventionszuschuss pro Kind, der je nach Land aktuell zwei Drittel der Ausgaben ausmacht, die dem Kind an einer öffentlichen Grundschule entstehen würden. Allerdings bekommen Schulklassen diesen Förderzuschuss in der Regelfall spätestens drei Jahre nach ihrer Entstehung.

Die einzig andere Einkommensquelle für Alternativschulen sind die Schulgebühren der Erziehungsberechtigten, die nach dem GG so zu berechnen sind, dass eine Spezialisierung der Erziehungsberechtigten nach den Eigentumsverhältnissen der Erziehungsberechtigten nicht vorgebracht wird. Bei allen anderen privaten Bildungseinrichtungen (non-free teaching institutions) handelt es sich um Zusatzschulen. Es werden Kurse oder Qualifikationen geboten, die an öffentlichen Hochschulen weder durchgeführt noch geplant werden.

Ergänzende Grundschulen vervollständigen somit das öffentliche Schulsystem. Für die Schülerinnen und Schüler ist es wichtig, dass sie sich in der Schule wohlfühlen. In vielen FÃ?llen kann der Schulbesuch einer Zusatzschule auch die gesetzlichen Schulbesuchsvoraussetzungen erfÃ?llen und je nach Landesvorschrift zu einem staatlichen Qualifikationsabschluss fÃ?hren. Schulklassen bekommen keine staatlichen Subventionen, müssen sich aber im Gegenzug nicht an Curricula orientieren (die es für ihre Kurse nicht gibt).

Der Bau einer Zusatzschule ist nicht bewilligungspflichtig, sondern muss nur dem Land gemeldet werden. Ergänzende Schulen sind vor allem im Berufsbereich verbreitet, wo es für einige (vor allem moderne) Ausbildungsberufe keine staatliche Ausbildungsmöglichkeit gibt.

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