Fachhochschulstudium

Hochschulstudium

Durch die abgeschlossene Berufsmaturitätsprüfung ist der Zugang zu einem Fachhochschulstudium gewährleistet. Verschiedene Voraussetzungen führen zur Zulassung an der Fachhochschule. Hochschule für Angewandte Wissenschaften im Überblick Differenzierung FH-Hochschule im Überblick FH im Überblick Zugriffsberechtigung FH im Überblick

Fachhochschulstudium: Worin bestehen die Gemeinsamkeiten zwischen der Universität, der Universität und der Universität? Der Abschluss einer fachhochschulischen Ausbildung ist in Bezug auf die Universität praxisorientiert. Der Studieninhalt rückt immer mehr in den Vordergrund, denn die Zahl der Universitäten mit immer mehr ausgebildeten, berufsvorbereitenden Lehrveranstaltungen nimmt stetig zu. Daher sollten Sie sich das Studienangebot von Universitäten und FHs genauer anschauen. Weil es mit einem Bachelor-Abschluss von einer Zürcher Universität nicht einfach ist, an einer Universität in einen Masterstudiengang zu wechseln.

Der Antragsteller ist auf die Auszeichnung seiner Leistung durch die entsprechende Universität angewiesen. Darüber hinaus ist es den Universitäten nach wie vor ein Verdienst, zu promovieren. Wie lauten die Zugangsrechte zur EH? Fachschulreife, die aus:: Schulteil: Die Jugendlichen erlernen die Fertigkeiten in der Regel nach Beendigung der Schulzeit der 12. Oberstufe (z.B. Oberstufe, Oberschule, Abitur, Hauptschule, Oberstufenschule, berufliches Gymnasium).

Aber auch nach Beendigung eines Studiums der Oberstufe an einer Fachschule in Kombination mit einer beruflichen Erstausbildung. In einigen Fachhochschulen gibt es eine Zugriffsberechtigung, wenn Sie eine abgeschlossene Schulausbildung mit Arbeitserfahrung nachweisen können. Was hat die FH gegenüber einer Universität für einen Vorteil? Vordefinierter Lehrmodus (Unterschied FH-Uni): Die FH offeriert ein deutlich mehr geschultes Studienfach. Praxisnähe (Unterschied FH-Uni): Für die Anwendung des erworbenen Wissens "außerhalb" muss eine gewisse Zahl von Pflichtpraktika absolviert werden.

Oftmals besteht eine intensive Zusammenarbeit zwischen der Hochschule und lokalen Firmen, d.h. Praktikumsplätze und Kennenlernveranstaltungen werden in den Studiengang eingebunden. Häufig werden Bachelorthesen auf der Grundlage von Unternehmenskooperationen erstellt. Nach erfolgreicher Beendigung erfolgt ein Stellenangebot. Fachhochschulabschluss (Unterschied zwischen FH und FH): Trotz seines Praxisbezuges wird der Studiengang in den Betrieben immer noch nicht ganz so gut wahrgenommen wie der Hochschulabschluss.

Selbst ein Masterstudiengang mit FH-Bachelorabschluss ist nicht so leicht, da an den FHs bisher keine Promotionen möglich sind - nur an Universitäten. Daher sind die Antragsteller auf die Auszeichnung ihrer Studienleistungen durch die entsprechende Universität angewiesen. Die Fachhochschule studiert nicht für alle Berufsgruppen: Nur Universitäten können diesen Grad anbieten. Gebühren (Differenz FH-Uni): Die Gebühren sind vergleichbar mit denen an Universitäten.

Nach dem staatlichen Hochschulfördergesetz dürfen Studierende mit Behinderungen nicht beeinträchtigt werden und können die Leistungen der Hochschuleinrichtungen ohne Fremdhilfe in Anspruch genommen werden.

Auch interessant

Mehr zum Thema