Fachschule

Fachhochschule

In den SRH Fachschulen Heidelberg werden Ausbildungs- und Studienplätze in den Bereichen Soziales, Gesundheit, IT und Medien angeboten. Berufsschule f (Genfer Berufsschule, mehrere Berufsschulen). Fachschule.

Inhaltsübersicht

Die Verwaltungsvorschriften des BAföG bezeichnen eine Berufsschule wie folgt: In Deutschland gibt es einige Fachhochschulen: Die Berufsakademien sind wichtig, aber auch einige Institutionen, die als Hochschul- (Berufs-)Fachschulen bezeichnet werden, sind auch im Rahmen der Schauspielunterricht wichtig. Anders als an den Kunstakademien ist es hier in der Regel möglich, ein Studium ohne Hochschulreife zu beginnen. Die staatlichen Fachhochschulen, Fachhochschulen für...., Fachhochschulen für... und dergleichen (vor 1969) waren die Vorläuferinstitutionen der jetzigen Fachhochschulen...[5][6][7] An dieser Stelle wird beispielhaft auf die Entstehungsgeschichte der 1971 gegrün -deten Kölner Berufskollegs hingewiesen.

Werner Mayer: Bildungspotenzial für den ökonomischen und gesellschaftlichen Aufbruch.

Fachhochschule (FS): Berufsschule: Bildungsserver Rheinland-Pfalz

Mit der Fachschule (FS) werden berufliche Qualifikationen in der betrieblichen Fortbildung erworben. Darüber hinaus kann ein erfolgreiches Bestehen von mind. zwei Jahren in Vollzeit (in Teilzeit wird die Laufzeit angemessen verlängert) zu einem der Fächerhochschulreife entsprechenden Studienabschluss mitführen. Grundvoraussetzung für die Zulassung zum FB (mit Ausnahmen der Fachschule für Altenpflege) ist: Eine Prüfung der Eignung muss auch an der FB - Fakultät für Design absolviert werden.

Für das Sozialministerium ist keine praxisnahe Ausbildung erforderlich. Für die FH - Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, Fakultät für Soziale Arbeit - ist zudem der Abschluss I (Mittlerer Schulabschluss) erforderlich. Im Rahmen - At the Financial Services - Special ist area nursing care for the elderly - the qualified Sekundarabschluss I (Mittlerer Schulabschluss) has to be shown. Als Alternative kann der Eintritt durch den Erwerb eines Hauptschulabschlusses und den erfolgreichen Abschluss einer mind. 2-jährigen beruflichen Ausbildung oder einer einschlägigen mind. 1-jährigen Assistentenausbildung (Pflege oder Altenpflege) erfolgen.

Je nach Fachgebiet ist der Grad unterschiedlich:

"Berufsschule

Berufsschulen sind Institutionen der betrieblichen Fortbildung. Diese schließen mit einem staatlich anerkannten postsekundären berufsqualifizierenden Abschluss nach nationalem Recht ab. Die Berufsschulen befähigen die Schülerinnen und Schüler, Managementaufgaben zu übernehmen und sie zu ermutigen, sich selbstständig zu machen. Der Berufsschulbesuch beträgt je nach Studiengang ein bis zwei Jahre und endet mit der Abiturprüfung. In einigen Schulformen wird die zweijährige Berufsschule auch in Teilzeit (abends) unterrichtet, was die Ausbildungszeit auf drei Jahre ausdehnt.

Es ist unter gewissen Voraussetzungen möglich, die Fächerhochschulreife zu erhalten. Absolventen der Fachhochschule erhalten die Matura. Die Teilnahme an öffentlichen Berufsschulen ist in der Regel kostenlos, jedoch können den Studierenden Kosten für Ausflüge und Lernmaterialien in Rechnung gestellt werden. Die Fachhochschulen wenden sich an Fachleute mit Berufserfahrung, die ihre Berufsausbildung fortsetzen wollen und/oder eine Hochschulreife oder eine Hochschulreife suchen.

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