Fächer

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Der Fächer ist ein blattförmiges Objekt, das durch Hin- und Herwinken einen Luftzug verursacht. Schwarz Handfächer Japanischer Faltfächer Vintage Style Damen Faltfächer Herren Bambus Fächer Ideal als Hochzeitsgeschenk Party Kostüm. mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Der Fächer ist ein blattförmiges Objekt, das durch Hin- und Herwinken einen Tiefgang auslöst. Waren es in Europa bisher nahezu ausschliesslich Damen und sind es heute kaum noch, so werden sie in Asien bis heute im Alltagsleben beider Geschlechter eingesetzt. Die Fächer waren und sind nicht nur ein Utensil: In Europa war sie ein Modeaccessoire, ein Statussymbole und ein Mittel zur Unterstützung der Kokserei.

Bielefeld beherbergt das Dt. Fachmuseum, das sich der Historie und Darstellung verschiedener Zeiten verschrieben hat und über eine Spezialbibliothek verfügt. Die frühen Repräsentationen von Fans sind aus dem antiken Ägypten bekannt. Dies waren jedoch keine Fans, die in der Handfläche gehalten wurden, sondern große Vogelscheuchen, die von Bediensteten mitgerissen wurden, um die Luftzufuhr zur Regierungszeit zu gewährleisten.

Handgeführte Ventilatoren sind in Europa ab dem XVI. Jh. zuhause. Im Trachtenbuch und in den damaligen Portraits werden die Fächer vor allem für Italien erfasst, darunter der Flaggenfächer (in Gestalt einer steifen Flagge am Stock) als venetische Spezialform, aber auch Federsträucher und Klappfächer. Durch die Planheit der meisten Ventilatortypen wurde die dekorative Ausführung unterstützt.

Der Stab wurde geschnitzt, durchbohrt oder mit Gold verziert. Besonders ab dem ausgehenden achtzehnten Jh. wurden die aktuellen Geschehnisse abgebildet, vom 1700. Jubiläum des Vesuverkehrs über den Fluchtweg der Montolfière bis zur Franzosenrevolution. Der Fächer war bis Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts ein fast unentbehrliches Modeaccessoire für die Lady.

Frauen lassen sich mit dem Fächer in den Händen darstellen und nutzen ihn für gesellschaftliche Anlässe, um dahinter ein kokettes Blinzeln zu erzeugen. Seit Ende des neunzehnten Jahrhundert dienten Briseefächer aus kleinen Holztellern auch als Tanzkarte, wobei die Herrschaften die Blätter des Fächer unterschrieben, oder als Souvenir, bei dem sich befreundete Personen mit einem Sprichwort und Unterschrift verewigten.

Die Fans, die Oskar Kokoschka für Alma Mahler-Werfel kreierte, sind bekannt - "Liebesbriefe in Bildsprache", wie er sie selbst nannte. Zu Beginn des zwanzigsten Jahrhundert wurden Fans auch als Werbegeschenk eingesetzt. Im Gegensatz zu Asien werden heute in Europa kaum noch Ventilatoren produziert. In Paris und London sowie in Spanien, wo vor allem preiswerte Souvenirfans und klassische so genannte Flamencofans produziert werden, gibt es die neuesten Fanstudios.

In Verbindung mit Themen wird oft von "Fachsprache" gesprochen. Angeblich werden Fächer seit dem achtzehnten Jh. zum Austausch nonverbaler Geheimnachrichten bei sozialen Anlässen eingesetzt. Regelmäßige Dictionaries weisen einer Fan-Geste eine Anweisung ( "I love you") zu (z.B. B. "Fächer geschlossenen an der link value gehalten").

Man sagt, dass es gar Veranstaltungen gab, in denen die Sprache der Fächer unterrichtet wurde. Die Probanden werden nach ihrer Gestalt und Vorgehensweise differenziert. Brisé-Fächer sind die am einfachsten zusammenklappbare Fächer: Mehrere Stangen in Gestalt von sehr langen Keilen werden übereinander gelegt, ein Bolzen wird durch ein Loch im unteren Ende gesteckt, um sie zusammenzuhalten, und die unteren Ende werden durch ein Klebeband zusammen gehalten.

Auf diese Weise ist es möglich, das Fach zusammenklappen, um Platz zu sparen, wenn es nicht in Gebrauch ist. Sie sind aus Elfenbein, Holzschildpatt, Landschildpatt oder Trichter. Brisé-Fans kommen vor allem im beginnenden neunzehnten Jh., um 1800-1830 und im jetzigen China vor. Der wohl am weitesten verbreitete Fächertyp ist in gewisser Weise eine Variation des Briséfächers: Wie beim Brisé-Fächer werden die Stangen durch einen Bolzen am unteren Ende und ein Klebeband am unteren Ende zusammen gehalten.

Nur, dass das Klebeband hier so weit ist, dass es ein viertel bis zwei Dritteln der Stangenlänge ausmacht, während die Stangen nur 4-5 mm Breite haben, wo das Klebeband (in diesem Falle Laub genannt) aufklebt wird. Zum Teil ( "vor allem im ausgehenden achtzehnten Jahrhundert" und bei den Japanern ) sind die Stöcke sogar auf ganzer Linie eng; die nötige Planheit stammt nur aus dem Bett.

Der Bogen ist größtenteils aus Altpapier, bis 1800 oft aus Schwänehaut oder Pergament, ab etwa 1770 auch aus Tuch. Seit Ende des neunzehnten Jahrhunderts wurden auch Fächerflügel aus Spitzen hergestellt. Variation des Faltventilators, bei der das Flügel entlang der Stäbe auf und ab geschoben werden kann.

Wird der Flügel ganz nach unten gedrückt, ist der Ventilator gut die Hälfte so lang wie ein herkömmlicher Klappventilator und kann auf mehr als 180° aufgeklappt werden. Wenn der Flügel ganz nach oben gedrückt wird, kann der Ventilator auf weniger als 180 Grad Celsius aufgeklappt werden, hat aber die Oberfläche eines gewöhnlichen Ventilators. Anstelle eines Blattes Papier oder Leder werden auf die Stöcke Vogel-Federn - meist aus Straußen - geklebt.

Dieser Ventilatortyp wurde Ende des neunzehnten Jahrhunderts als Klappventilator verwendet, dessen Stangen zur Bildmitte hin weiter werden, so dass das Blattwerk die Gestalt eines Heizluftballons hat. Dieses Formular war um 1890-1920 beliebt. Der Flügel ohne Stange befindet sich zwischen zwei viel längerem Deckstab, der den Flügel im geschlossenem Zustand verdeckt und schützt. Sie kann bis 360 ausgefahren werden, so dass die lange Abdeckleiste einen Griff bildet.

Heute werden solche Fächer hauptsächlich in China produziert und sind in Europa als günstige "Handtaschenfächer" zu haben. Die Ventilatorflügel können kreisförmig geöffnet und über ein Gelenk, das sie mit einer Stange verbunden ist, gekippt werden. Im Gegensatz zum Klappfächer und seinen Varianten hat er eine fixe Ausgestaltung. Die an der Decke montierte Pankha (Hindi für Fan) oder Puna (diese Bezeichnung kam im neunzehnten Jh. in den britischen Siedlungen auf) war der üppige Wegbereiter des Ventilators.

Computergestützte Punkah-Deckenabteile mit Pfauenfederkammern (Jumeirah Beach Residence, VAE). Eine versteckte Pistole der Samurais war die Tessen[t?s???] (jap. ??, engl. iron fan). Brandabschnitte sind Abschnitte, die in der Regel aus massivem Stahl und Dochttape bestehen. Im Laufe der Jahre haben sich die Einzelkomponenten des Ventilators kaum geändert.

Der in seine Grundkomponenten zerlegte Ventilator setzt sich aus der Ventilatorschaufel, den Stangen, dem Gewindedorn und der Halterung zusammen. Die Ventilatorflügel stellen den sichtbare Teil des Ventilators dar. Die fächerförmigen Blätter sind mit verschiedenen Motiven (bedruckt, gemalt oder bestickt) versehen. Im Laufe der Zeit haben sich die Motivvorgaben auf der Ventilatorflügel verändert. Der Bogen kann aus verschiedenen Materialen (Pergament, Schwanenfell, Kupfer, Papier, Rindsleder, Seide, Spitze) hergestellt werden.

Das Gestänge ist ein wesentlicher Bestandteil des Ventilators. Die Schaufel ist an den Fanbars angebracht. Bei den beiden Bewehrungsstäben an den Außenkanten handelt es sich um sogenannte Abdeckleisten. In geschlossenem Zustand schützt sie den Ventilator. Bei einem klappbaren Ventilator sind die Fanstangen des Ventilators typischerweise ausgebildet. Man unterscheidet Fächernacken, -zungen, -schultern und -köpfe. Die Spindel wird als Stutzen des Ventilators betrachtet.

Die Stöcke am untersten Ende, dem Kopfende, werden als Pin zusammengehalten. Die Halterung ist eine weitere Komponente des Lüfters. Es hat die Gestalt einer Schließe oder eines hufeisenförmigen Schuhs. Sie wird auch durch den Stachel am Kopfende des Ventilators festgehalten. Fan-Sammlung Herzog August von Sachsen-Gotha-Altenburg (Catalogue. Stichting Friedenstein Gotha), Gotha 2007. Madeleine Delpierre (Ed.): L'eventail.

Das Palais Galiera, Paris 1985, ISBN 2-901424-07-4 Elisabeth Heller-Winter (Hrsg.): Fan. Hirmer, München 1987, ISBN 3-7774-4490-1, Susan Bürgermeisterin: Fans. Moden und Bräuche im Japaner. Staatssekretariat für Volkskunde, Dresden 2000. Uchiwa and ?gi for forms of the Japanese fan. Hochsprung Sprache und was die Sage La Couturière Parisienne ausmacht.

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