Fächerübergreifend

Interdisziplinär

Interdisziplinärer Unterricht ist eine Form der Organisation von Unterricht, der sich zwischen reinem Fachunterricht und völlig unstrukturiertem, nicht fachlich strukturiertem Unterricht bewegt. Das Schlagwort ist interdisziplinär und interdisziplinär. Fragestellungen und Grenzen des fächerübergreifenden Unterrichts; Beispiele - Wie kann fächerübergreifender Unterricht umgesetzt werden? Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "multidisziplinärem" - Englisch-Deutsch-Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen.

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Die Lehre interdisziplinärer Fächer geht davon aus, dass sie nach Fächer gegliedert ist. Interdisziplinäre Lehre zielt darauf ab, mehr zu tun, als sich nur mit zusammenhängenden Inhalten in mehreren Fachbereichen gleichzeitig zu beschäftigen. Interdisziplinäre Lehre wird in der Praxis in der Praxis in der Regel nicht kontinuierlich über einen größeren Zeitabschnitt, sondern für einen begrenzten Zeitabschnitt für eine spezifische Lehreinheit oder ein Lehrprojekt betrieben. Interdisziplinäre Lehre kann auf unterschiedliche Art und Weise und auf verschiedenen Ebenen umgesetzt werden, z.B. als projektorientierte Lehre oder als Projekte.

Die Lehre interdisziplinärer Fächern orientiert sich an Zielen, die über die fachlichen Vorgaben der betroffenen Fächern hinausgehen. Über die Phase des problemnahen, fachgebundenen Lehrens können und sollten verschiedene berufliche Sichtweisen mit den vielfältigen Aufgabenstellungen aus dem Lebensumfeld verbunden werden. Die interdisziplinäre Lehre hat auch zum Zweck, die Lehre von Fachkompetenz, sozialer Kompetenz, methodischer Kompetenz und, wenn möglich, moralischer Kompetenz (verstanden als die Möglichkeit, alternative Handlungsweisen ethisch zu bewerten) in besonderem Maße zu kombinieren.

Diese sollte auch im Sinne des Ziels vorangetrieben werden, den Studierenden ein naturwissenschaftliches Lernen durch fallorientierte und problematische Lehrprojekte zu ermöglichen, die gezielt die Grenzen der Fächer durchbrechen. Deshalb schreibt zum Beispiel der Landesbildungsplan Baden-Württemberg für die Kurstufe des Oberstufengymnasiums explizit einen Fachunterricht vor: "Fachverlinkungsarbeit unterstützt die Entwicklung von strukturiertem Wissen, sie sorgt für den Überblick und ermöglicht den Schülern den umzugehen.

Fachverknüpfungsthemen und Fachverknüpfungsunterricht sind daher ein fester Teil der Oberstufenarbeit. Im fachgebundenen Unterrichtsunterricht sollen die Schülerinnen und Schüler methodische Kompetenzen erlangen, die ihnen dann zur Problemlösung in einer Vielzahl von Fachgebieten und als Schlüsselqualifikation für Ausbildung und Beruf zur Verfugung gestellt werden. Die Studierenden müssen umso mehr in der lernenden Gesellschaft die Möglichkeit haben, über Fächergrenzen hinweg Sachverhalte und Verfahren aus unterschiedlichen Fachgebieten herauszufiltern und auf ein vielschichtiges Problemfeld zu übertragen.

Einen weiteren herausragenden Nutzen des interdisziplinären oder wenigstens interdisziplinären Lehrens gegenüber dem strengen Fächerunterricht bietet die Möglichkeit eines realistischen Handlens, das nicht an Fächergrenzen endet: "Es fehlt sicher nicht an lebenswichtigen Erkenntnissen in und während des Fachunterrichts. Eine Kommunikationsart, die es ermöglicht, Daten so zu erfassen und zu archivieren, dass sie für den Rest des Lebens unabhängig voneinander verwendet werden können.

Und was dem Fächerunterricht im Sinne der Handlungsfähigkeitsförderung baulich abträglich ist, ist der begrenzte Inhalt der Fächer; in ihnen kann man nur lernen, was für das Fach relevant ist. Allerdings sind Lebensbeschwerden nicht in Subjekte untergliedert, sondern von komplexer, ganzheitlicher Natur. Diejenigen, die sie mit Hilfe von an Probanden gewonnenen Erkenntnissen beantworten wollen, müssen zunächst eine Selektion aus ihnen vornehmen, sie dann zusammenbringen und mit der Problematik in Beziehung setzen.

Lediglich wenige Lehrkräfte haben bereits genügend Wissen und Erfahrungen aus ihrer Berufsausbildung, um komplexe fachübergreifende Lehrziele zu verfolgen, den groß angelegten Unterricht zu organisieren, die erforderlichen Kooperationsmethoden zu verwenden oder als natürliche Talente von vornherein zu realisieren. Die Problematik ergibt sich auch nicht aus der Fachstruktur des Schulwesens, da es genügend erprobte Verfahren gibt, diese schöpferisch und produktionsfreudig einzusetzen.

1 ] Das Hauptproblem ist die fehlende Befähigung der Lehrer, sich im überwiegenden Sinne der Aufgabenstellung für andere Fächer zu erschließen und bereit zu sein, mit den Kolleginnen und Kollegen ohne Zweifel arbeitsintensiv und interdisziplinär zu arbeiten. Folgende Hindernisse für eine Konzentration der Fächer im schulischen Alltag werden von den Lehrern der Schule am ehesten erwähnt: Das Unternehmen benötigt einen höheren zeitlichen Aufwand für Vereinbarungen zwischen den betroffenen Lehrern, für die gemeinsame Vorbereitungsarbeit und für die Umsetzung der fachgebundenen Lektionen, die sie sich überlastet fühlen.

Es wäre für die interdisziplinäre Projektarbeit vorteilhaft, wenn sie von mehreren Lehrern im Zuge eines Unterrichts in einer Unterrichtsgruppe durchgeführt werden könnte ("Teamunterricht"), aber dies führt oft zu Problemen im schulischen Alltag mit dem Stundenplan oder der Aufteilung der jeweiligen Stellvertreterstunden. Eine weitere Problematik sehen wir in den verschiedenen Fachlehrplänen, die manchmal zu wenig Spielraum für die Koordination der an einem Gemeinschaftsthema beteiligten Themen haben.

Dabei werden meist zusammenhängende Themen zusammengefasst, so dass mathematisch-naturwissenschaftliche und künstlerisch-humanistische Themen sich selbst überlassen werden, wobei die Zielsetzungen des interdisziplinären Lehrens nicht vollständig erreicht werden können. Verstärkt wird diese Unterrichtssituation zwischen den Fächergruppen durch die zentralen Examensleistungen wie das Mittlere Abitur im Gymnasium, die die Verbindung zwischen den einzelnen Fachbereichen und dem Lehrplan verstärken.

Der lehrplanübergreifende Schulunterricht wird als Antwort auf zeitliche, organisatorische und didaktische Koordinationsprobleme zwischen den Fächergruppen oft in der Schulwoche oder am Ende des Schuljahrs, eventuell nach der Vergabe von Noten, durchgeführt, so dass der lehrplanübergreifende Schulunterricht eindeutig außerhalb des normalen Lehrplans liegt. Dadurch wird es von den Schülerinnen und Schülern als Ausnahmefall oder als nicht ernst zu nehmende Lektion empfunden, was zu einem Verlust wesentlicher Lehrziele für die Schülerinnen und Schüler führt.

Deichmann: Interdisziplinäres Lehren in der Politikpädagogik; 2001 Schwalbach: KW. Interdisziplinäres Lehren. Siegert Warwitz, Anita Rudolf: Projektlektionen. Hofmann Verlagshaus, Schorndorf 1977, ISBN 3-7780-9161-1. Wolfgang Sander: Politikische Ausbildung als verfächerübergreifende Aufgabe der Hochschule, in: Ders. (Ed.): Anleitung politisches Lernen; Bonn 2005: BpB ( "Federal Agency for Civic Education"), pp. 254-264. 2. 264. 2 54-264. 2 7780-9161-1. 476. 255-264. Siegbert Warwitz: Int.

Hochschuldidaktische Sichtweisen und Modellbeispiele für interdisziplinären Unterricht. DNB 740560026. ab Siegbert Warwitz: Formulare der Ventilatorkonzentration. Hochschuldidaktische Sichtweisen und Modellbeispiele für interdisziplinären Unterricht.

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