Ferien Nachhilfe Camp

Nachhilfe-Ferienlager

Das Ferienlager mit Spaß am Lernen ist der ideale Kompromiss für Eltern und Schüler. Abi-Camp, verschiedene Sprachen und Mathematik. Der LernTeam bietet Ferienlager für den Unterricht in Latein, Englisch, Französisch, Deutsch und Mathematik an. Nach dem Lerncamp können die Themen weiter geübt und vertieft werden. In Heidelberg Rohrbach-Süd finden die Nachhilfe und die PowerLernCamps statt.

Urlaublager 2018 - Fun at Learning - Privatunterricht anmelden

Das Ferienlager mit Lernspaß ist der optimale Kompromiß für Kinder und Väter. Die Teilnehmenden werden in diesen Ferienlagern in ausgewählten Themen unterrichtet und erfahren trotzdem eine Zeit voller Lebensfreude, Handlung und Erfahrungen. Aber Vorsicht, Lücken oder Probleme können auch durch Spass und Spielen in der Freizeit identifiziert werden und die Studenten können mit ausgebildeten Lehrern remotiviert werden.

Manche meinen, dass der Unterricht nicht in die Ferien paßt, zu Unrecht dachte man, wer mehr wissen will, muss auch mehr erfahren und das kann man auch während der Ferien in einem Ferienlager tun. Beim Nachhilfeunterricht stehen oft die Fächer Englisch und Mathe im Vordergrund, warum nicht die Freizeit ausnutzen und während der Ferien in einem Ferienlager auffrischen?

Das Erlernen kann so viel Spass machen, dass man es nur einmal probieren muss. Viel Spass während der Ferienlager und trotzdem etwas für mehr Leistung in der Grundschule tun - wie soll das funktionieren? Ganz simpel: Im Ferienlager in Bollmannsruh gibt es eine tolle Mischung aus Spass, Spielen, Action, tollem Urlaubserlebnis und Schulfortschritt.

Campus-/Schulgelände

Auf dieser Grundlage werden diese Urlaubsprogramme aufgebaut. Die ganzheitliche Konzeption der Lernlager sowie die individuelle Unterstützung befähigen die Studierenden, ihre eigenen Kompetenzen zu erfassen und einzusetzen. Die Unterstützung und Würdigung durch die Lehrer führt die Kinder zum eigenen Gelingen, im Klassenzimmer und im Ferienprogramm. Dadurch wird das Selbstvertrauen und das Zuversicht der Studierenden in die eigenen Kompetenzen gestärkt.

Natürlich sind auch Studenten aus anderen Ländern herzlich eingeladen. Die Burg Hohenwehrda (Hessen) hat ein stattliches Ambiente, das die Kinder immer besonders anspricht. In den Ferienlagern profitiert man von der gut ausgestatteten Internatsschule mit wunderschönen Räumen und Klassenzimmern, weitläufigen Sport- und Freizeitangeboten und guter Küche. In allen Kursen leben die Studierenden zusammen mit ihren Vorgesetzten auf dem Campus der Internate oder Jugendheime.

Es können bis zu 2 Fächer pro Kalenderwoche bearbeitet werden. Schülern der vierten bis siebten Klassen gibt es auch die Gelegenheit, am Englischkurs mit vier Englischlektionen pro Tag teilzunehmen. Für alle Schülerinnen und Schüler der vierten bis siebten Klassen besteht die Möglichkei. Das Erlernen der Fremdsprache erfolgt durch spannende Lerninhalte, die alltägliche Situationen, gängige Texte, Sportaktivitäten und Spiele umfassen.

Beispielsweise werden Skizzen auf Deutsch abgespielt oder Studenten machen einen Werbefilm auf Deutsch. Für einen "sanften" Transfer in die fünfte Schulklasse des Oberschul- oder Sekundarschulbereichs werden die Schulkinder auf den Kenntnisstand gehoben oder auf den Schnupperkurs in Bayern aufbereitet. Darüber hinaus werden den Studierenden die Grundzüge der Lernmethode beigebracht.

Die Motivationsschule findet zeitgleich mit den Tutoring-Ferienprogrammen statt und wendet sich an Studierende, die sich dem "inneren Huckepack" stellen wollen oder sollen. In 4 Lektionen pro Morgen wird den Studenten in 4 Lektionen pro Morgen gelehrt, wie man richtig und wirkungsvoll lernt, um aus einem Lern- und Motivationsmangel auszubrechen.

Hirnfreundliche Lehrmethoden unterstützen die Schülerinnen und Schüler dabei, Wortschatz und Lernmaterial sinnvolle zu entwickeln und permanent zu speichern. Durch die damit einhergehenden Lernfortschritte erhalten die Studierenden wieder Spass und Kraft für neue Auftritte. Darüber hinaus enthält das Angebot Hinweise zur Planung und Gestaltung des alltäglichen Lernprozesses sowie zur Vorarbeit. Durch das ganzheitliche Lehr- und Entspannungskonzept der Lernlager sowie die individuelle Supervision können die Studierenden ihre eigenen Kompetenzen anerkennen und einbringen.

Die ständige Unterstützung und Würdigung durch die Lehrer führt die Kinder zu einem individuellen Erfolgserlebnis im Klassenzimmer und im Urlaub. Dadurch wird das Selbstvertrauen und das Zuversicht in die eigenen Möglichkeiten gestärkt. Die Studenten werden nach dem Kurs mit einer Vielzahl von Freizeitaktivitäten wie Fussball, Tenis, Basketball, Badminton, Schwimmen, Ausflüge, Bad, Sommerrodelbahn, Casino-Abend, Klettern, Reiten, Töpferei, Tischlerei, Malerei, Kunsthandwerk, Tanz, Theorie, Videoproduktion, Mini-Playback-Show, Musiktheater, Disko, Lagerfeuer und vielem mehr verwöhnt.

Die Freizeitprogramme sollen den Studierenden die Gelegenheit bieten, ihre eigenen Belange und Vorlieben mit einem breiten Spektrum an schöpferischen und körperlichen Aktivitäten zu verfolgen. Es ist für die Studierenden ein ganz besonders schönes Gefühl, gemeinsam mit neuen Bekannten tätig zu sein und neue Aufgaben mit Hilfe des Supervisor-Teams zu bewältigen. Darüber hinaus können die Studenten neue Aktivitäten wie z. B. Bogenschießen, Pferdereiten, Tennisstunden, Segeln auf dem Wasser und Wellenreiten ausprobieren.

"Natürlich dürfen die Kleinen ihr Handy mit ins Lernlager bringen. Die Regelungen für den Einsatz vor ort werden jedoch zu Beginn mit den Studierenden erörtert. Natürlich sind Mobiltelefone im Kurs nicht zugelassen und sollten nur für die Fotografie im Rahmen des Freizeitprogramms und sonst nur in begrenztem Umfang eingesetzt werden. Nach dem Mittagessen haben die Studenten in der 1-stündigen Mittagessenspause etwas Freizeit, die dann von den Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch gern für die Mobiltelefonie genutzt wird.

Dein Baby wird im Lager gut aufgehoben. Es ist den Schülern erlaubt, ihr Handy übernachten zu lassen. Wenn die Betreuer feststellen, dass die Studierenden keine Kontrolle über den Mobilfunkkonsum (und den Verbrauch anderer Mobilgeräte ) haben und dadurch verwirrt oder erschöpft sind, werden die Vorrichtungen zurückgezogen und nur bei Bedarfserfüllung (z.B. für den Umgang mit Eltern) für kürzere Zeiträume ausgestellt.

Realistisch gesehen müssen wir feststellen, dass es den lokalen Vorgesetzten sicherlich nicht immer möglich ist, den Verbrauch jedes der 30 bis 60 Studenten außerhalb des Klassenzimmers und der Freizeitgruppen im Blick zu haben.

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