Ferienjobs Regensburg für Schüler

Ferialjobs Regensburg für Schülerinnen und Schüler

1.1 Arbeitsgesetzliche Gesichtspunkte Die Erwerbstätigkeit von noch nicht 15-jährigen und damit noch kinderlosen Schülerinnen und Schüler im Sinn des Jugendschutzgesetzes (JArbSchG) ist prinzipiell unterlassen. Dazu gehört auch die Erwerbstätigkeit von jungen Menschen, die noch einer hauptschulpflichtigen Schulzeit unterworfen sind ("in Bayern: neun Jahre"). Ausgenommen von diesem Arbeitsverbot ist, dass es möglich ist, dass Kinder und Jugendliche in Ferien- und Zeitarbeit beschäftigt werden:

Vorraussetzung ist, dass die Arbeiten einfach und kindgerecht sind. Unter gewissen Voraussetzungen können junge Menschen ab 15 Jahren während der Ferien mit Zustimmung ihrer Erziehungsberechtigten für maximal vier Kalenderwochen (20 Werktage pro Kalenderjahr) erwerbstätig sein, § 5 (4) JArbSchG. Beispielsweise ist es jungen Menschen verboten, schwere Ladungen zu transportieren, verunfallte Aktivitäten auszuführen, bei ungewöhnlich heißen oder kalten Bedingungen, bei extrem nassen oder staubigen Bedingungen zu arbeiten oder mit Schadstoffen, chemischen Mitteln usw. umzugehen.

Zugelassen sind die Tages- und Wochenarbeitszeit junger Menschen von montags bis freitags zwischen 6 und 20 Uhr für höchstens 8 und 40 Wochenstunden, § 8 JArbSchG. Für Jugendliche im Alter von 16 oder 17 Jahren sind in vielen, speziell regulierten Ausnahmefällen Ausnahmeregelungen zulässig. Zwei JArbSchG Ausnahmeregelungen für Kliniken, Konditoreien, Restaurants, Theatern, etc. festgelegt.

Das Gleiche trifft auf die sonntägliche Ruhezeit in § 17 Abs. 2 JArbSchG zu. Bezahlte Studierende sind wie andere Mitarbeiter sozialversicherungs- und abgabenpflichtig. "Mini- und Kurzzeitarbeit". In der Regel bezahlen die Unternehmer 15 Prozent Pensionsversicherung, 3,6 Prozent Arbeitnehmerbeitrag (durch Lohnbindung), 13 Prozent Gesundheitsversicherung, 2 Prozent mit Abgeltungssteuer (einschließlich Kirchentarif und Solidaritätszuschlag) an die Minderjährigen.

Zusätzlich hat der Auftraggeber die Beiträge U1, U2 und den Insolvenzgeldbeitrag zu zahlen. Studierende, die einen "echten" Ferienjob (nur während der Ferien) haben, sind so genannte Kurzzeitbeschäftigte, wenn der Job im Vorfeld abgeschlossen wird oder wenn er für sie spezifisch ist und nicht länger als drei Monaten oder in einem Kalenderjahr 70 Werktagen dauern soll.

Der Dreimonatszeitraum kann nur angenommen werden, wenn die Anstellung an wenigstens fünf Tagen pro Kalenderwoche erfolgt. Im Gegensatz zu den 450-Euro-Minijobs ist das Einkommen aus dieser Tätigkeit irrelevant. Die An- und Abmeldepflicht für den Schüler im Minijob-Zentrum beschränkt sich auf die Angaben zur Personenzahl "109".

Für Kurzzeitarbeitsverhältnisse in der sozialen Sicherung sind vom Auftraggeber keine pauschalen Beiträge zu zahlen. Kurzzeitbeschäftigung ist jedoch zu besteuern (formal zu besteuern, in der Regel wird keine Steuer abgezogen). Das Einkommen des Studierenden muss der Unternehmer entweder einzeln nach den Merkmalen des Lohnsteuerabzugs des Mitarbeiters (Lohnsteuerabzug nach ELStAM-Daten = in der Regel günstiger) oder mit einem Pauschalsatz von 25% Lohntarif ohne Aufruf der Merkmale des e-commerce.

Der Einsatz von Studierenden als Zeitarbeitskräfte und vor allem in den Vorlesungszeiten ist in vielen Wirtschaftszweigen weit verbreitet und für die Unternehmer weniger schwierig, da die Studierenden in der Regel ein volljähriges Alter haben.

Im aktuellen Semester sind die Studierenden von der Kranken-, Pflege- und Arbeitslosigkeitsversicherung ausgenommen, wenn ihre Wochenarbeitszeit 20 Wochenstunden nicht übersteigt. Dagegen sind Studierende nur dann von der obligatorischen Rentenversicherung ausgenommen, wenn die Anstellung als "Kurzzeitarbeit" oder "Minijob" eingestuft wird. Zusätzlich muss der Auftraggeber die Beiträge U1, U2 und den Insolvenzgeldbeitrag einbringen.

Während der Freistellung von der Studienpflicht (Semesterferien) sind die Studierenden als Arbeitnehmer vollständig von der Kranken-, Pflege- und Arbeitslosigkeitsversicherung ausgenommen, und zwar ungeachtet der Wochenarbeitszeit oder der Lohnhöhe. Andererseits sind sie nur dann von der obligatorischen Rentenversicherung ausgenommen, wenn sie eine "Kurzzeitbeschäftigung" oder einen "Minijob" ausüben.

Ein " befristetes Arbeitsverhältnis " besteht, wenn die Arbeit im Vorfeld vertragsgemäß vereinbart wird oder wenn sie insofern spezifisch ist, als sie nicht länger als drei Monaten oder gar 70 Arbeitstagen innerhalb eines Kalenderjahrs dauern soll. Der Dreimonatszeitraum kann nur angenommen werden, wenn die Anstellung an wenigstens fünf Tagen pro Kalenderwoche erfolgt.

Im Gegensatz zu den 450-Euro-Minijobs ist das Einkommen aus dieser Tätigkeit irrelevant. Die An- und Abmeldepflicht bei der Minijob-Zentrale ist beschränkt (bitte die Personenzahl "109" angeben). Für Kurzzeitarbeitsverhältnisse in der sozialen Sicherung sind vom Auftraggeber keine pauschalen Beiträge zu zahlen.

Kurzzeitbeschäftigung ist jedoch zu besteuern (formal zu besteuern, in der Regel wird keine Steuer abgezogen). Das Einkommen des Studierenden muss der Unternehmer entweder nach den Merkmalen des Lohnsteuerabzugs des Mitarbeiters (Lohnsteuerabzug nach ELStAM-Daten = in der Regel günstiger) oder mit einem Pauschalsatz von 25% Lohntarif besteuern. Grundvoraussetzung für die Pauschalbesteuerung ist, dass der Studierende nicht mehr als 18 aufeinander folgende Werktage arbeitet und sein Lohn 12 EUR pro Arbeitsstunde und 68 EUR pro Tag im Durchschnitt während der Beschäftigungszeit nicht übersteigt.

"Mini- und Kurzzeitarbeit." Trotz grösstmöglicher Sorgfaltspflicht kann keine Gewähr für die Fehlerfreiheit der Inhalte gegeben werden.

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