Förderdiagnostik

Finanzierungsdiagnostik

Der vorliegende Blog ist der erste zum Thema Förderdiagnostik in Deutschland. Bei der wissenschaftlichen Diskussion zum Thema "Förderdiagnostik" kann kein einheitlicher theoretischer Ansatz verfolgt werden. In meinem Vortrag werde ich mich daher auf einen spezifischen Aspekt der Diagnostik konzentrieren, die Pfaddiagnostik.

Praxisförderungsdiagnose Diagnose

Der vorliegende Weblog ist der erste zum Themenbereich Förderdiagnostik in Deutschland. Förderdiagnose bedeutet: und daraus folgerichtig gerechtfertigte Förderexperimente ableiten, deren Erfolge dann einer kritischen Prüfung unterzogen werden. Die Diagnose des Lernfortschritts ist die Grundlage aller didaktischen Hilfsmittel bei Lernstörungen. Nur wenige Erzieherinnen und Erzieher sind in der Vermittlung von Diagnostik auf höchstem fachlichen und technischen Standard versiert. Dazu stellen wir wissenschaftlich abgesicherte und anspruchvolle Lerninhalte einer breiteren Öffentlichkeit aus Erziehern, Therapeuten, Psychologen, Erziehungsberechtigten und Erziehern zur Verfügung.

Es ist uns ein Anliegen, die Aufmerksamkeit der Familienangehörigen und Kolleginnen und Kollegen auf sich zu lenken - sowohl auf ihre eigene Tätigkeit als auch auf die Leistung der betreuten Schüler. Es ist jedoch unser Bestreben, einen verbesserten Lehrbetrieb, eine verbesserte Ausbildung der Lehrer und eine verbesserte Psychotherapie zu erwirken. Es wird über unterschiedliche Themen rund um das Themengebiet Fördertechnikdiagnose geschrieben.

Dies umfasst sowohl Theoriekonstrukte als auch handfeste Anwendungsgebiete im Lese-, Rechtschreib- und Arithmetikunterricht. Wir sind Prof. Dr. Erwin Breitenbach, Professor für Physiotherapie -Psychologie, und Dr. Miriam Stiehler, Lehrbeauftragte und Leiterin einer Klinik für moderne Diagnostik und Elternbegleitung. In Bayern darf eine nachweislich effektive und naturwissenschaftlich bewertete Finanzierungsmethode für schwer lesefähige Kleinkinder trotz erfolgreichem Einsatz nicht angewendet werden.....

Ursprünglich wurde die Päpstlichkeit als "zweiter Formwechsel" bezeichnet - es gibt also auch einen ersten, aber im Unterschied zum weit verbreiteten Pubertätsthema wird dieser genannt..... Hinter ihm steht der Glauben, meine lieben Kleinen.... Höhere mentale Fähigkeiten oder Errungenschaften wie z. B. Hören und Sehen können nur erreicht werden - so sagen Neuropsychologen -, wenn ein Mensch in der Lage ist,.....

In medizinischen Berichten wird oft gelesen, dass ihr Baby nicht nur eine Lese- und Rechtschreibstörung oder Dyslexie hat, sondern auch eine "auditorische"..... Ich möchte heute eine Erzählung über ein Kleinkind aus meiner Ordination machen, in der es mir sehr, sehr viel bedeutet,..... Das Üben des Schreibens mit einer App ist ebenso schwierig wie das Lehrkonzept "Lesen durch Schreiben".

Der Preis zeichnet für die Belohnung von Kindern für..... Nahezu jeder weiß das: Einige Lesegeräte bewegen beim Schreiben ihre Hände entlang der Linie.

bibok ::: Library ::: Bertrand

In meinem Referat werde ich mich daher auf einen bestimmten Teil der Diagnose beschränken, die Pfaddiagnose. Meiner Meinung nach wäre das Auslandsengagement den Luxemburgerinnen und Luxembauern bei der Aufstellung von Kinderentwicklungsplänen mit besonderen Bedürfnissen bereits einen großen Fortschritt voraus. Unser Büro ist bundesweit für die besondere pädagogische Betreuung von bedürftigen und in die reguläre Schule integrierten Schülern verantwortlich.

Zwischendurch gibt es eine ganze Reihe von Schülern mit Entwicklungsstörungen, mit psychischen Beeinträchtigungen von leichtem oder schwerem Grad verschiedener Ursachen oder mit schwerwiegenden Verhaltensstörungen. Ich habe sehr lange gebraucht, um sie davon zu Ã?berzeugen, dass die StÃ?rken und Schwachstellen des Kleinkindes beschriebene Berichten fÃ?r die Zusammenarbeit mit dem Kleinkind viel wichtiger sind und uns mehr Ã?ber das Kleinkind sagen, als es mit standardisierten Vorgehensweisen zu erreichen ist.

Man nennt diese Vorgehensweisen "Auswahldiagnostik", weil sie in der Realität mittels Prüfverfahren leistungsschwache Schülerinnen und Schülern prüfen und dann eine Entscheidungsfindung vornehmen, d.h. sie wählen, welches der Kinder in der Mainstream-Schule verweilen muss und welches die Mainstream-Schule in der Direktion einer Förderschule durchläuft. Obwohl Studenten mit unscheinbarem Benehmen und unauffälliger Leistung in der Hauptschule verweilen können, werden Studenten mit ungünstigem Testergebnis an Spezialschulen verwiesen.

Durch diesen intelligenten Faktor wurde es möglich, "den Entwicklungsvorteil oder die Verzögerung eines Babys aus dem Verhältnis zwischen Intelligenz und Alter zu berechnen". Heute gelten die traditionellen Prüfungsverfahren für die Pädagogik wegen der fortschreitenden Einbindung von Schülern mit Schulproblemen als unzureichend, da die Auswahlfunktion dieser Auswahlverfahren in dieser Schulorganisation nicht mehr benötigt wird.

Zielpsychometrie galt lange Zeit als "wichtiges Allokationsinstrument für die Sonderschulbildung" oder "als Zugang zur Sonderschultherapie". Darüber hinaus ist zu beklagen, dass Intelligenztests die Kleinen zu rasch mit der Kennzeichnung "lernbehindert" oder "lernbehindert" kennzeichnen und dem Kleinkind einen Prägestempel geben, ohne einen Ansatzpunkt für weitere Unterstützungsmaßnahmen zu haben.

Nur einzelne Studenten mit unterschiedlichen Lernsituationen. Durch die Messung der kindlichen Fähigkeiten oder die Bestimmung der Entfernung zu nichtbehinderten Kindern lernt man nichts über das betreffende Kleid. Diese zeigen keine unmittelbaren Hinweise auf Fördermöglichkeiten und ermöglichen keinen gesonderten Einstieg in die Kinderförderung oder Kindertherapie.

Nach dem Vorbild des Gedankens der Normalisierung sollten so viele behinderte Menschen wie möglich in die reguläre Bildung einbezogen werden und zusammen mit anderen Menschen wohnen und studieren können. Dies waren einige Überlegungen zur antiken psychodiagnostischen Forschung, die mit ihren Klassifizierungs- und Auswahlkriterien nicht mehr der gegenwärtigen Lage der Schüler und den unterschiedlichen Förderanträgen in der Schule gerecht wird.

Welche Finanzierung gibt es für die Diagnostik? Der aktuelle Forschungsstand bietet noch keinen einheitlichen, allgemein anerkannten, theoretischen Orientierungsrahmen und es ist schwer, eindeutige, allgemein geltende Grundsätze der Förderdiagnostik festzulegen. Zunächst werde ich Ihnen einige Überlegungen zum Ziel der Förderdiagnostik anstellen und dann einige bereits geltende Eigenschaften der Förderdiagnostik erläutern.

Sie soll darüber hinaus über für das jeweilige Kleinkind passende Bildungs-, Ausbildungs- und Unterstützungsmaßnahmen informieren und bei der Planung, Umsetzung und Überwachung pädagogischer und therapeutischer Ansätze mitwirken. Das bedeutet eine furchtlose Bearbeitung von Bildungsangeboten, die vom Kinde als bedeutsame Ereignisse zur Kompetenzerweiterung und zur Persönlichkeitserweiterung mitverfolgt werden.

Damit dies möglich wird, müssen Lehre und Inhalt so konzipiert sein, dass sie das Kleinkind anregen. Die Aufgabenstellung der Diagnosefinanzierung ist es daher, durch Differenzierungs- und Individualisierungsprinzipien von Lernmaterialien ein selbst organisiertes Sprachenlernen zu ermöglicht. Eine der ersten wichtigen Eigenschaften der Heildiagnostik ist, dass sie sich im Unterschied zu den Auswahldiagnoseverfahren nicht an den Fehlern des Studierenden, sondern an seinen persönlichen Fähigkeiten ausrichtet.

Die Entwicklungsdiagnostik versteht EGGERT (1998) als einen auf den Einzelnen zugeschnittenen Prozess, bei dem es darum geht, die einzelnen Entwicklungsbedürfnisse und -möglichkeiten aneinander anzugleichen. Es handelt sich bei dem Kleinkind um ein ernstes Thema und nicht um ein Gegenstand der analytischen Arbeit. Störungen des Lern- und Erfahrungsverhaltens sind stark mit der Umgebung des Kleinkindes verbunden: Die Umgebung kann die Kleinen stimulieren und ermutigen oder belästigen und in ihrer Entfaltung beeinträchtigen und hemmen.

Für die Entwicklungsdiagnostik ist die Wahrnehmung und Verarbeitung der eigenen Lebenssituation durch das Kleinkind von großer Wichtigkeit. Das Lehrverhalten der Lernenden spiegelt immer das Handeln der Pädagoginnen und -paten wider, da das Verhalten der Lehrkräfte einen sehr wichtigen Einfluss auf das Lern- und Leistungs-verhalten der Lernenden hat. Der Integrationsgedanke, der Weg zum gemeinschaftlichen Lernen von Menschen mit und ohne Behinderung, ist ein wichtiger Bestandteil der Entwicklungsdiagnostik.

Fachschullehrerinnen und -lehrer sollten nicht nur beratend tätig sein, sondern auch bei der Organisation und Mitverantwortung des Unterrichts eng zusammenarbeiten, damit Schülerinnen und Schüler mit besonderen Bedürfnissen zusammen mit den anderen Schülern so gut wie möglich betreut und unterstützt werden. Dass nicht jeder Student gleichzeitig und in gleicher Weise das selbe Lernziel verfolgen muss, hat zur Folge, dass die Lesefähigkeit der Schülerinnen und Schüler hinsichtlich des Schwierigkeitsgrades, des Umfangs, der Abfolge und der Zeitdauer der Aufgaben einzeln betrachtet werden muss.

Die diagnostische Unterstützung trägt dazu bei, den Ausschluss eines hilfsbedürftigen Kinds zu verhindern, indem sie das Kinds nicht vom regulären Schulbesuch ausschließt, indem sie eine Trennung der Einzel- oder Gruppenunterstützung zusammen mit anderen hilfsbedürftigen Kindsgruppen schafft. Wesentliches Element der Unterstützungsdiagnostik ist die Aufnahme und Darstellung des Unterstützungsbedarfs jedes einzelnen Babys, aus dem sich dann die Eingriffsstrategien ausarbeiten.

Dabei können sich die Maßnahmen sowohl auf die jeweilige Schulsituation des Kleinkindes und die Welt, in der es lebt, als auch auf Veränderungen in der Vermittlungs- und Bedarfsstruktur und den Lernumständen auswirken. Die Förderdiagnostik ist daran gelegen, alle Arten von Daten über das individuelle Individuum zu erfassen. "Ein wesentlicher Bestandteil der Fördertechnikdiagnostik ist die verstärkte Ausrichtung auf qualitative und subjektive Verfahren in der Diagnose.

Die Erforschung ist von größter Wichtigkeit und erfolgt allein mit dem Kleinkind. Die kostenlose Erzählung des Kleinkindes steht im Mittelpunkt. Es können natürlich auch geschriebene Dokumente zur Erforschung der Schulsituation des Kleinkindes verwendet werden: Aber auch die Auswertung der Schulleistungen gibt spannende Tipps über das Spiel. Hinsichtlich der unterschiedlichen Finanzierungsmethoden der Diagnostik wäre es natürlich von Interesse, auch auf die jeweiligen Analysebereiche zu gehen, aber das würde sicherlich den Umfang dieser Einheit ausmachen.

Mit den genannten Verfahren wird natürlich ein individueller Entwicklungsplan erstellt, bei dem das Kleinkind unter verschiedenen Gesichtspunkten vorgestellt werden sollte. Es würde natürlich über den Umfang einer allgemeinen Darstellung der Förderdiagnostik hinausgehen, diese Themen hier separat aufzulisten und zu erklären. Ich möchte damit schließen, aber nicht ohne noch einmal darauf hinzuweisen, dass ich fest davon überzeugt bin, dass die unterstützende Diagnostik im Unterschied zur Auswahldiagnostik vielmehr die Bedingungen der aktuellen Schulsituation und die Bedürfnisse von Kindern in einer Integrationsschule berücksichtigt und dazu beiträgt, die Schulprobleme konkret zu lösen.

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