Förderung

Beförderung

Beförderung 1;a.init=function(){a.options=$.extend({},$.

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Mw-headline" id=".C3.9Cberblick">Überblick[a class="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index. php?title=Individual_F%C3%B6rderung&veaction=edit&section=1" title="Abschnitt editieren: Übersicht">Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Individualförderung ist ein ganzheitliches Schulaktionskonzept, das auf einer pädagogisch-didaktischen Einstellung basiert, die sich an dem jeweiligen Schulkind orientiert. Individualförderung ist ein politisches Gesamtkonzept, das nicht auf einer allgemein anerkannten Begriffsbestimmung basiert - das wesentliche Element ist die Schülerblick. Der Schwerpunkt der persönlichen Förderung liegen auf Kindern, die als Persönlichkeit geschätzt werden.

Unter individueller Förderung versteht man die Gestaltung von Lernumgebungen, in denen die Lernenden ihre Fähigkeiten selbst weiterentwickeln, die Eigenverantwortung für ihren Lerneffekt wahrnehmen und ihren Lernerfolg anerkennen und reflektieren können - ohne das Klassenzimmer zu hinterlassen. Die Thematik der individuellen Förderung hat ihre Ursprünge in der Sozialpädagogik, die auch das Einzelkind in den Mittelpunkt ihrer Betrachtungen und Didaktikkonzepte stellt.

Die Individualförderung wird heute vor allem im Zusammenhang mit dem Heterogenitätsdiskurs und dem Diskurs über Bildungsmöglichkeiten und gesellschaftliche Entstehung betrachtet. Im Zuge seiner 2001 ausgesprochenen Empfehlung zur Reformierung des Bildungswesens hat das Bildungsforum den Terminus Individualförderung prägend formuliert und ihn zunächst mit der von der Politik geforderten EinfÃ? 1 ] Einzelne Unterstützung funktioniert jedoch nicht zwangsläufig besser in der Ganztagsbetreuung - sie muss eher als von jeder Schulstrukturreform unabhängiges Instrument begriffen werden[2].

Der Bedarf an individuellerer Unterstützung ergibt sich vor allem aus den Resultaten von internationalen Leistungsuntersuchungen auf der einen Seite und Schulsystem-Vergleichen auf der anderen Seite[3]. Obwohl die Erforschung der Effektivität der Individualförderung noch relativ gering ist, wird ihre grundsätzliche Relevanz nicht in Frage gestellt: Für Hilbert Meyer ist die Individualförderung ein Qualitätskriterium für eine gute Lehre, und Andreas Helmke erwähnt auch die Indiviualisierung im Kontext des Umgangs hier mit der Ungleichartigkeit als Gradmesser für die Unterrichtsqualität[4].

Bei der Sonderschule hat die persönliche Förderung seit langem einen besonderen Platz; in Sonderschulen ist sie meist ein integraler Teil der Schul- und Unterrichtkultur. Vor allem im Rahmen der von der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen vorgeschriebenen Einbeziehung nimmt die persönliche Unterstützung nun auch für die Mainstream-Schulen an Gewicht zu. Die Individualförderung ist in den Gerichten und Verordnungen vieler Länder fest etabliert.

Das niedersächsische Schularbeitsgesetz nimmt die Idee auf, dass eine persönliche Unterstützung in begabter Weise möglich sein sollte. Im Jahr 2007 hat das Land Baden-Württemberg die Individualförderung zum zentralen Thema seiner bildungspolitischen Ausrichtung gemacht. Dies mag daran liegen, dass ein nachhaltiger Übergang zur individuellen Unterstützung fundamentale Änderungen in allen Schulbereichen erfordert.

So benötigen beispielsweise Lehrkräfte diagnostische Fähigkeiten und Methoden, um die Bedürfnisse und das Potenzial aller Schüler und Schüler identifizieren zu können. Werden Maßnahmen nur von Einzelpersonen ergriffen und nicht in organisatorischer und systematischer Weise festgelegt, kann die persönliche Unterstützung nur bedingt wirksam sein[7]. Der nordische und englische Experte zitierte als verschärfende Rahmenbedingungen "den fehlenden Ressourcen für eine gezielte Sprachförderung für die große Anzahl von Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte, großen Schulklassen und einem fehlenden Teamwork oder beruflichen Erfahrungsaustausch an Hochschulen.

Der Grundsatz der persönlichen Förderung entspricht der Konstruktivismusbetrachtung des Lernprozesses (vgl. die Rolle des Lehrers nach dieser Ansicht ist vor allem, anregende Bildungsangebote zu machen und die Lerner auf ihrem persönlichen Lernpfad zu unterstützen). SOLZBÄCHER, Müller-Using, Puppe (Hrsg.)(2012): Stärkung der Kräfte! Persönliche Betreuung als Chance für die Primarschule. SOLZBÄCKER, BESHRENSEN solzbäcker, beshrensen, Sauerhering, Schwer (2011): Jedem einzelnen Kinde Gerechtigkeit widerfahren lassen?

S. Behrensen, M. Sauerhering, C. Solzbacher, W. Warecke ( Ed.) (2011): The individual child in view. Persönliche Förderung im Kinderzimmer. Schumann, Frank (2010): Persönliche Unterstützung mit dem Gehirn - Vielfalt proaktiv ausnutzen. Im: Startseite des Math-College - Privatinstitut für Mathematik der Schule, Wertheim 2010 (Artikel, PDF). Klippert, Heinz (2010): Ungleichartigkeit im Unterricht.

Cremer H.-Hugo/ Hugo/ Schoyke, Andrea (Hrsg.) (2010): Individualförderung in der Berufsbildung: Fundament und Ansatz im Rahmen von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben. Höhmann, Katrin/ Kopp, Rainer/ Schäfers, Heidemarie/ Demmer, Marianne (Ed.) (2009): Learning across borders. Einzelförderung. Dr. Ingrid/ Solzbacher, Claudia (Hrsg.) (2008): Einzelne Förderung in der Sekundärebene I und I. und I.

Kunst, Ingrid/ Solzbacher, Claudia (Hrsg.) (2016): Individualförderung in der Sekundärebene I und VIII. Stufe, überarbeitete und redigierte Aufmachung. Thea ( "Thea") (Hrsg.) (2007): Ungleichartigkeit in Ausbildung und Erziehung: Die Vielfalt der Schulen. Wien und Basel: Beltz Verlagshaus, S. 32-41. Höhmann, Katrin (Hrsg.) (2005): Talentförderung in gemischten Lernteams. Diagnosematerialien, Unterstützungspläne und Vorschläge für die Lehrpraxis.

Eine Sammlung von Informationen und Materialien zur individuellen Förderung im Learning Diversity WLAN der Bergischen Gesellschaft in Zusammenarbeit mit der Zentralstelle für Lehrmedien im Intranet. Höchstspringen Mitarbeiter in der Dienststelle der Bund-Länder-Kommission für Bildungsförderung und Wissenschaftsförderung, Empfehlung des Forums Ausbildung (Memento des Originals v. d. Ä. vom 28. 2. 2012 im Internetarchiv) Info: Der Archiv-Link wurde automatisiert verwendet und ist noch nicht überprüft worden.

Zurückgeholt am 21. Oktober 2010. Hochsprung So Also Käse, Eckhard (2009): Einzeln werben, aber wie? Zurückgeholt am 24. Oktober 2010. Hochsprungadresse ? Kunst, Ingrid (2008): Gründe und Problemfelder für die persönliche Unterstützung in der schulischen Ausbildung - erste Überlegungen für eine empirische Studie. Im: In: In: In: Ingrid/ Solzbacher, Claudia (Hrsg.): Individualförderung im Gymnasium I und II, S. 13-26. Die Hochspringer Meyer, Hilbert (2004): Was ist guter Unterricht? und was?

Seelze-Velber: Kallmeyer, S. 244-259. Hohe Quellen Zu diesem Ergebnis kommt die von Kunst und Solzbachern durchgeführte Arbeit zur Einzelbetreuung an Haupt- und Realschulen im Großraum Osnabrück: Salzbacher, Claudia (2008): Lehrerpositionen zur Einzelbetreuung auf der Hauptschule - Ergebnis einer Erfahrungsuntersuchung.

Darin: In: In: Ingrid/ Sulzbacher, Claudia (ed.): Individual Support in Secondary School I and II, p. 27-42, hier p. 41. Highspringen 2011 In: Ingrid/ Sulzbacher, aber wie? Zurückgeholt am 11. Oktober 2010. Hochsprung 2011 Solezbacher, Claudia (2008), S. 41. Hochsprung European Mixed Ability and Individualized Learning - A Comenius Project within the Socrates Programme of the European EU.

Zurückgeholt am 3. Oktober 2010, vgl. auch Höhmann, Katrin/ Kopp, Rainer/ Schäfer, Heidemarie/ Demmer, Marianne (Hrsg.) (2009): Lern über Grenzen. und dergleichen. Hochsprung ? Shäfers, Heidemarie (2009): Der Lerner oder wie wird das Erlernen tatsächlich durchgeführt? Darin: Höhmann, Katrin/ Kopp, Rainer/ Schroefers, Heidemarie/ Demmer, Marianne (ed.): Learning about Borders, pp. 41-64, here p. 53. hochspringend ? Würischer, Beate (2007): Heterogeneity as a Complex Requirement for Teacher Dealing.

Im: In: In: In: Sebastian/ Rosowski, Elke/ Stroth, Thea (ed.): Heterogeneity in School and Instruction, pp. 32-41. Die Hochspringer unter ? In: Thea ("Thea"), p. 39.

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