Förderung in der Schule

Unterstützung in der Schule

Drei Experten haben wir gefragt, wie Eltern ihre Kinder nun unterstützen können. Auf welche Schwierigkeiten bei der Umsetzung kann man bei der Gestaltung der individuellen Betreuung in den Schulen stoßen und was daraus lernen? Einzelpromotion Grundvoraussetzung, um den Kindern die besten Zukunftsperspektiven zu bieten, ist eine persönliche Betreuung entsprechend ihren Talenten und Fähigkeiten. Dies kann z.B.

in der Förderung von Lernproblemen unterschiedlicher Ursache, in zusätzlichen Programmen für schnell lernende Menschen oder in speziellen Fördermaßnahmen und Programmen für spezifische Talente und ausgeprägte Belange liegen.

Für die Förderung von behinderten Menschen steht die Rubrik "Inklusion" zur Verfügung.

Sind Sie mit der persönlichen Betreuung in der Schule nicht zufrieden?

Dabei haben wir Fachleute befragt, wie Sie Ihre Kleinen fördern können und wann weitere Lernmöglichkeiten Sinn machen. Jeder vierte Erziehungsberechtigte hat das Bedürfnis, dass seine Schützlinge in der Schule nicht richtig betreut werden | Ingo Bartussek - Foto. comI In der letzten Zeit tauchte das Themengebiet der individuellen Förderung immer mehr auf. Die Schülerinnen und Schüler sollen ihre eigenen Belange und Begabungen besser entwickeln können und im Falle von Schwachstellen mehr Unterstützung erhalten.

Allerdings ist diese "Individualisierung des Unterrichts" bisher nur an wenigen Bildungseinrichtungen gelungen; dazu zählen neben den Primarschulen vor allem die alternativen Bildungseinrichtungen und die wenigen Highlights, die jedes Jahr von der Robert Bosch Stiftung mit dem Dt. Jugendpreis auszeichnet werden. Das würde für viele Schüler und Lehrkräfte ein Umdenken bedeuten: vom frontalen Unterricht und rigiden Benotungssystemen bis hin zu Vielseitigkeit und Flexibilisierung in Bezug auf Methodik und Bewertungskonzepte.

Aber für viele Familien ist es nicht genug, um nachzusehen. Dabei haben wir Fachleute befragt, was ein Elternteil jetzt tun kann. Nach unserer Forsa-Umfrage sind 25 Prozentpunkte der Befragten der Meinung, dass ihre Schüler in der Schule weniger oder gar keine individuelle Unterstützung erhalten. Wie können die Mütter und Väter in diesem Falle tatsächlich handeln? Dr. Eberhard Kwiatkowski: Es ist möglich (eigentlich sollte dies ein Regelwerk nach 1 des Schularbeitsgesetzes NRW sein), Lernerfolgsgespräche zu betreiben.

In der Diskussion mit Erziehungsberechtigten, Schülern und Lehrern werden die Zielvorgaben und Aufgabenstellungen sowie wesentliche Meilensteine diskutiert, um diese zu verwirklichen. Weil dies im Schulrecht festgelegt ist, entsteht ein Rechtsanspruch darauf. In der Schule fördern wir die Initiative der Kinder, die ihnen die Möglichkeit bietet, ihre Fähigkeiten zu entfalten und zu entfalten.

Elternvertreter, die dies tun möchten, sollten sich an den Elternvertreter ihrer Schule wende. Zusammen mit dem Schulmanagement und den Regionalorganisationen oder Fachleuten können die Repräsentanten Vorhaben einleiten und durchführen. Häufig wird die Förderung durch städtische Förderprogramme oder Förderer übernommen. Die Erziehungsberechtigten sollten sich nicht damit zufrieden geben, dass die Schule die Kleinen kaum einzeln unterstützen kann.

Diesen Auftrag muss das öffentliche Schulsystem wahrnehmen. Eher sollten Erziehungsberechtigte ihre Stimmen aufhellen. Sie wollen damit Kompetenzen befördern, die nicht in der Schule vermittelt werden. Ab wann überqueren die Mütter die Förderbahn? Steins: Es ist eine Überschreitung der Linie, wenn die Schüler nicht mehr begeistert teilnehmen und die Unterstützung zu Streß wird.

Statt "Zensurkosmetik" ist es logischer, das Potential der Kleinen zu nutzen. Wer weiß, wie man richtig lernt, wird eine Herausforderung für sich selbst finden - dann ist das Erlernen kein Selbstzweck mehr. Kwiatkowski: Die "Pflegewut" kommt ans Licht, wenn ein Elternteil einen höheren Anspruch an die Leistungsfähigkeit seines Babys hat, als es dem Kleinkind möglich ist.

In der Regel belasten die Erziehungsberechtigten ihre Schützlinge nicht bewusst, sondern wollen den größtmöglichen Grad. Theoretisch sollten alle Studierenden einzeln unterstützt werden. Dabei stellt sich die Fragestellung der Eltern: Wie kann dies mit 30 oder mehr Schülerinnen und Schüler erreicht werden? Dabei wäre die Schule tatsächlich verpflichtet, die Jugendlichen zu befördern. In vielen FÃ?llen ist die Schule jedoch von dieser Aufgabenstellung Ã?berfordert.

Löwe: Es ist vernünftig, Fertigkeiten zu entwickeln, die in der Schule nicht ausreichend vermittelt werden, solange das Baby nicht zu sehr belastet wird. Die Erziehungsberechtigten sollten die Frage stellen, ob ein Kleinkind wirklich eine spezielle Unterstützung benötigt, um in der Schule mitmachen zu können, oder ob sich die Schulnoten aufwerten. Für bereits gute Schüler kann diese Zusatzförderung dazu beitragen, dass sie den Spass am Erlernen vernachlässigen, weil andere Belange vernachlässigt werden.

Die erste Frage ist jedoch, warum die Schulleistungen nicht den Anforderungen gerecht werden. Es muss erlaubt sein, dass ein Kind ein Kind ist, es braucht Zeit für sich selbst und hat das Recht, sich zu irren. Wer seine Kleinen unterstützen will, sollte sich immer an den Belangen des Kleinen und nicht an den eigenen Vorstellungen ausrichten.

Andernfalls kann eine gut beabsichtigte Beförderung rasch zu einer Illusion der Beförderung verkommen. So urteilen Blogs zum Themenbereich "Förderwahn: Weblogparade #helikopterich? Denn sie bestimmen letztendlich das Lerngeschwindigkeit und bestimmen, wie stark sie an einer Lehreinheit arbeiten. Der Schulinhalt, verpackt in kreativen Lernstorys, hilft, das neue Wissen langfristig zu festigen und mit Vergnügen zu studieren.

Im eigenen Elternteilbereich können die Erziehungsberechtigten den Lernfortschritt ihrer Nachkommen mitverfolgen. Angelina Stein ist Lernausbilderin und Begründerin von "School Carefree". Der Vorsitzende der NRW-Elterntagung, Eberhard Kwiatkowski, ist seit 25 Jahren in der elterlichen Arbeit tätig. Dr. Martin Löwe ist Präsident des Elternvereins Bayern und seit 2005 im Elternverein Bayern (BEV) dabei.

Der Diplom-Ingenieur repräsentiert seit 2014 als Vorstandsvorsitzender des BEV die Mütter von 4.500 bayerischen Hochschulen.

Mehr zum Thema