Förderung Privatschule

Finanzierung der Privatschule

kleine Klassen, motivierte Lehrer, individuelle Betreuung ihrer Kinder. Wozu mehr Geld, wenn es so viel Nachfrage nach Privatschulen gibt? Hochwertiges Training - individuelle Betreuung.

Welche staatlichen Mittel sollten private Schulen erhalten? Nach Jahren des Streits ist eine Vereinbarung in Baden-Würtemberg in Vorbereitung.

STUTTGART Private Schulklassen sind besonders im SÃ??dwesten populÃ?r. Allerdings wird immer wieder aufs Neue darüber nachgedacht, wie weit sie vom Staat unterstützt werden sollten. In Baden-Württemberg geht der langjährige Konflikt um die Förderung von privaten Bildungseinrichtungen zu Ende. "â??Wir haben das Bestreben, die kÃ?nftige Finanzierbarkeit von unabhÃ?ngigen Grundschulen auf eine rechtlich sichere Basis zu stellenâ??, sagte Christkindl-Chef Wolfgang Reinhart in Stuttgart.

Im Doppelbudget 2018/19 wird die Regierungskoalition weitere Mittel zur Verfügung stellen, um die Position der privaten Schule zu verbessern. "Auch der Verband der privaten deutschen Schule (VDP) war überzeugt, dass bis zum Hochsommer eine Einigung erzielt werden könne. Ein neues Hoch (2016/17) erreichte das Landesstatistikamt mit knapp 105.000 Schülerinnen und Schülern an privaten allgemeinbildenden höheren Bildungseinrichtungen - rund 1.000 mehr als im Vormonat.

Im Ländervergleich der alten Bundesländer belegt Baden-Württemberg mit 9,8 Prozentpunkten beim Privatstudentenanteil nach Bayern (11,4 Prozent) den zweiten Rang. Im Bundesdurchschnitt sind es 8,9 Prozentpunkte. Dementsprechend ist das Landesprivatschulgesetz teilweise rechtswidrig und muss bis spätestens Aug. dieses Jahrs novelliert werden. Voraussetzung war, dass der Entschädigungsanspruch der Schule konkreter wird, wenn sie ihren Kindern die Freiheit vom Schulgeld gewährt.

Berichten zufolge wird die Kompensation das Unternehmen 50 Mio. EUR ausmachen. Der Staat wird weitere Aufwendungen zu tragen haben, weil das seit Jahren verfolgte Etappenziel, 80 Prozentpunkte der Schülerkosten an staatlichen Bildungseinrichtungen bereitzustellen, erreicht werden soll. Diese Kostendeckungsquote im südwestlichen Raum beträgt nach einer Gesetzentwurf vor einem Jahr aktuell im Durchschnitt 78,1 vH.

Das Koalitionsabkommen erkennt die freien Waldorfschulen mit ihren neuartigen didaktischen Ansätzen als bereichernd für die Hochschullandschaft an. Geplant ist dort die Fördersumme von 80 prozentig, zu der sich auch Bildungsministerin Susanne Eisenmann (CDU) verpflichtet hat. Als weitere Finanzierungsquellen kommen neben dem Elternbeihilfe auch Fremdmittel - wie z. B. Gelder von Förderkreisen oder aus besonderen polit....

Der eigene Beitrag einer Schule ist ein Kompromiss. Konfliktsituationen zwischen Schule und Bündnis bestehen nach wie vor darin, was in den Ausgaben eines staatlichen Schulkindes enthalten ist und welchen Bezugszeitraum man auswählt. "â??Die am vergangenen Freitag begonnenen VerhÃ?ltnisse zwischen privaten Schulvertretern und Eisenmann werden am kommenden Freitag, den sogenannten 24. Februar, fortgesetzt.

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