Folgeerkrankungen

Nachwirkungen

Eine Folgeerkrankung ist eine Krankheit, die durch eine andere, bereits bestehende Krankheit, die so genannte Grunderkrankung, ausgelöst wird. Mit Fettleibigkeit und einem steigenden Body-Mass-Index steigt das Risiko von Begleiterkrankungen oder Folgeerkrankungen wie z.B.

Eventuelle Folgen der Atherosklerose

Arterienverkalkung ist eine gefährliche Erkrankung, da sie sich allmählich ausprägt und oft über Jahre oder Dekaden keine Symptome auslöst. In der Regel wird die Erkrankung nur dann vom behandelnden Hausarzt festgestellt, wenn z.B. eine Herzrhythmusstörung, Angina pektoris oder eine abrupte Lähmung als Vorläufer eines Schlaganfalles auftritt. Abhängig davon, wo im Organismus die arterienverkalkenden Beläge am ausgeprägtesten sind, kommt es durch die mangelnde Blutzirkulation zu Symptomen an Herz, Hirn, Gliedmaßen oder der Niere.

Schwere Folgeerkrankungen sind möglich, wenn sich eine Koronararterie schlagartig ganz schließt und ein Teil des Myokards zerstört wird. Wenn die Erkrankung fortschreitet, manifestiert sie sich in permanenter Müdigkeit. Nach kurzer Zeit zeigen sich die Symptome. Das verbergen viele mit einer Unterbrechung vor dem Ladenfenster, von dem die Seuche auch ihren Namensgeber hat.

PAD wird unter anderem deshalb befürchtet, weil im Spätstadium aufgrund von Durchblutungsstörungen des Gewebes abgetötet werden kann und eine Amputation der Unterschenkel erforderlich wird. möglich. Sie sollten in diesem Fall immer als mögliche Warnung vor Arterienverkalkung ernst genommen werden.

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Um diesen Beitrag zu editieren, loggen Sie sich ein. Eine Sekundärkrankheit ist eine durch eine andere, bereits bestehende Infektionskrankheit, die sogenannte Grundkrankheit, ausgelöste Seuche. Zur Kommentierung dieses Artikels melden Sie sich an. if (data.disable_rating == 1){ $('.rating_2b8cbe3fd233813c7b915c3842e39a39a2c').rating('readOnly', wahr, wahr, wahr) ; und } $((((((( objInitialContainer). triggern ('dcc_rating_rated', ['31795']]) ; der Fehler ist: fonction(){ if ( typeof objLoaderBar != "undefined" ){ objLoaderBar.destroyMouseLoader() ; Der Mauslader der Maus. in einem Stück.

Typ 2 Diabetiker (Diabetes mellitus)

Fettleibigkeit und ein steigender Körpermassenindex erhöhen das Risikopotenzial für Begleit- oder Folgeerkrankungen wie Typ-2-Diabetes, Fettsäureleber oder Arthrosen. Hierzu zählen eine abnehmende Insektenwirkung (Insulinresistenz) und damit der Beginn von Diabetes (Typ 2 Diabetes mellitus), hoher Blutdruck, Fettsäureleber, Arteriosklerose und Lipidstoffwechselstörungen. Im Mittelpunkt der Therapie steht neben den einzelnen Krankheitsursachen die Folgeerkrankung.

Gerade diese Erkrankungen machen ein ständig wachsendes Gewicht zu einem ernstzunehmenden gesundheitlichen Risiko und machen eine Behandlung der pathologischen Adipositas dringender. Der Typ-2-Diabetes bezeichnet eine Reihe von Stoffwechselkrankheiten, bei denen der Organismus aus verschiedenen GrÃ?nden nicht mehr in der Lunge ist, den im Vollblut aufgelösten.

Das Ergebnis ist eine sehr starke Konzentration von Zucker im Blutsystem, die langfristig zu schweren Schäden an den Organen und, wenn sie nicht behandelt werden, zum Tode führt. Das von der Pankreas produzierte Insulinhormon ist in einem gesunderen Organismus der Antagonist von Zucker. Beim Typ-2-Diabetes kann Insulin nicht mehr ausreichen.

Wenn Sie das Foto von Kochinsulin als Hauptschlüssel wieder aufnehmen, ist es da. Aber die Sperren brechen allmählich. Es kann nicht mehr dazu beitragen, den Blutzucker in die Zelle zu leiten. Die Pankreas produzieren als Antwort auf den daraus resultierenden Anstieg des Zuckerspiegels immer mehr Inulin.

Irgendwann kann die Pankreas nicht mehr genügend Schlafmittel herstellen und es kommt zu einem Insulinmangel. Der Zuckergehalt im Körper nimmt zu und im Extremfall kommt es durch unbehandeltes Gewebe zu Orgaschäden. Spaetestens jetzt muss weiteres Inulin von aussen nachgereicht werden. Beträgt dieser Grenzwert bei trockenen Menschen mehr als 7 mmol/l (entspricht 126 Milligramm Blutzucker ), kann man ihn als Zuckerkrankheit bezeichnen.

Es hat sich gezeigt, dass körperliche Betätigung und Gewichtsverlust die Zuckerausnutzung im Organismus verbessert. Im Falle von frisch entdeckten Typ-2-Diabetikern ist die Abnehmen oft genug, um den Normalwert des Nüchternblutzuckerspiegels wiederherzustellen. Wenn die Bewegungsmöglichkeiten und die Gewichtsreduktion erschöpft sind, kann der Zuckerspiegel auch mit Medikamenten versorgt werden. Ein gesunder Ernährungsplan aus 50 prozentigen Kohlehydraten, 30 prozentigem Körperfett und 20 prozentigem Protein in Kombination mit ausreichender körperlicher Aktivität - d.h. zumindest drei- bis sechsmal eine halbstündiger Dauerausdauersport pro Trainingswoche - ist die optimale Prävention einer Krankheit mit Typ-2-Diabetes.

Über die Schlagadern wird sauerstoffreiches Vollblut vom Herz zu den Organsystemen transportiert. Sie verstauen allmählich die Adern, so dass die Organe nicht mehr genügend mit künstlichem Luftsauerstoff versorgt sind. Das Ergebnis ist im Extremfall ein Infarkt oder Hirnschlag. Die Arteriosklerose in sehr kleinen Gefäßen ist oft das Ergebnis eines langjährigen Diabetes.

Außerdem fördern übermäßiges Gewicht und erhöhter Blutdruck die Entwicklung der Arteriosklerose. Zusätzlich zur Verhinderung oder Begrenzung von Gefahrenfaktoren wie Tabakkonsum, Fettleibigkeit, hohem Stress und mangelnder Bewegung kann die Arteriosklerose mit Hilfe von Arzneimitteln oder Operationen bekämpft werden. Medikamente können den hohen Blutdruck regeln und den Anstieg der Lipidwerte im Blut auffangen. Das größte Risiko ist das Tabakkonsum, dem unmittelbar darauf ein erhöhter Blutdruck und ein erhöhter LDL-Cholesterinspiegel folgen.

Ausdauersportarten, Gewichtsabnahme (bei Übergewicht) und Stressbewältigung sind hilfreiche Faktoren zur Vorbeugung oder Reduzierung dieser Gefahren. In Verbindung mit übermäßigem Gewicht ist die Fettstoffwechselstörung oft mit einem durch Fettleibigkeit verursachten Diabetes mellitus (Typ 2 Diabetes mellitus) verbunden. Insulin, das für die Zuckerverwertung im Organismus verantwortlich ist, unterbindet zugleich auch den Fettabbau im Organismus.

Bei Diabetes kann Insulin nicht mehr oder nur unzureichend funktionieren. Einzelne Komponenten des Körperfettes, wie z. B. Triglyzeride oder LDL-Cholesterin, sammeln sich im Körper an und können Blutgefäße anhäufen. Zu den Folgen gehören Herzschlag und Hirnschlag. Prinzipiell wird zur Prävention eine fettarme, cholesterinarme Diät in Verbindung mit Sport und Gewichtsverlust empfohlen.

Die fettreiche Leber wird durch eine Beeinträchtigung des Fettsäure- und Auslöserstoffwechsels der Leberzellen verursacht und kann daher verschiedene Gründe haben. Die meisten Fettleberkrankheiten sind auf ein Ungleichgewicht zwischen Kalorienaufnahme (über die Nahrung) und -verbrauch (körperliche Aktivität) zurückzuführen, was zu einer guten Energiereserve (ein Kalorienüberschuss) auftritt. Einfach fetthaltige Leber (NAFLD = Non-Alkoholische Fettleberkrankheit).

Fettige Lebererkrankungen sind eine weit verbreitete Krankheit. Etwa 25% der adulten Westbevölkerung haben eine fettreiche Lebererkrankung. Es wird angenommen, dass die fette Haut durch einen ungesunden Lebensstil verursacht wird, der oft mit Fettleibigkeit, Zuckerkrankheit und Bewegungsmangel in Verbindung gebracht wird. Wird aus anderen Beweggründen eine Leberbiopsie vorgenommen, kann sich die Fettsäure auch im Körpergewebe - d.h. in der Histologie - befinden.

Die fette Leber (ohne Anzeichen einer Leberentzündung) hat nur einen niedrigen Erkrankungswert. Aber auch zur Prävention der Leberfettleber sind eine ausgeglichene Ernährungsweise und ausreichende körperliche Betätigung die vernünftigsten und wirksamsten Vorbeugemaßnahmen.

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