Freie Schulen in Deutschland

Kostenlose Schulen in Deutschland

Unabhängige Schulen in Deutschland: Übersicht der Schultypen Sind unabhängige Schulen wirklich besser als öffentliche Schulen? Ist eine Montessori-, Waldorf- oder Internationalschule etwas für dich? Nach dem aktuellen Bildungsgutachten der Regierung stellen sich den 30.600 "normalen" Schulen mit öffentlichen Trägern 3.575 mit einem kostenlosen Förderer gegenüber.

Inzwischen gehen etwa neun Prozentpunkte aller Kinder in Deutschland auf eine private Grundschule.

Die Grundsätze des Bundesverbandes der unabhängigen alternativen Schulen lauten: "Kinder, Jugendliche, Erziehungsberechtigte und Schulbeschäftigte bilden ihre eigenen Spielregeln und Gebilde, die veränderlich sind. Sie können beispielsweise in altersgerechten Kursen oder Lernteams lernen, mehr in interdisziplinären Studiengängen arbeiten und ein flexibleres Zeitmanagement haben.

Bei den größten Gruppen von privaten Schulen handelt es sich um Konfessionsschulen der Christian Church. Rund 2000 Schulen - von der Grundschule bis zur Berufsfachschule - werden von der protestantischen oder auch von der Katholikengemeinde betrieben. Aber es gibt auch Schulen, die zunehmend einzelne Begabungen begünstigen, wie z.B. Sporthochschulen. Insbesondere die internationalen Schulen sind sehr gefragt, wo Ihre Fremdsprachenkenntnisse im angelsächsischen oder zweisprachigen Sprachunterricht optimal herausgefordert und befördert werden.

Auch die meisten dieser Schulen sind dem amerikanischen oder britischen Schulesystem nachempfunden. Sie absolvieren dort also nicht das dt. Reifeprüfung, sondern das International Baccalaureate Diploma (IB). Andererseits kann es an dt. Universitäten Probleme bei der Anrechnung geben. In den meisten Ländern gibt es internationale Schulen in großen Städten wie Berlin, Frankfurt, Hamburg oder München.

Ein Übersicht erhalten Sie beim Verband Deutscher Internationaler Schulen (AGIS), der rund 30 gemeinnützige, internationale private Schulen ausmacht. Worin besteht nun der genaue Grund für diese Reformpädagogik und wie Sie einen guten Maturaabschluss erreichen können, wird im Nachfolgenden erläutert: Der Inhalt ist eng an den Lehrplänen der Länder ausgerichtet.

Für den Studiengang ist es von entscheidender Bedeutung, dass die Montessori-Studenten auf dem selben Wissensstand sind wie die "normalen" Studierenden. Die Montessori-Schulen sind in der Regelfall nur staatliche Alternativschulen und keine staatliche Schulen, daher ist es ihnen nicht gestattet, Zertifikate auszustellen. Abi-Examen und Co. müssen daher an öffentlichen Schulen außerhalb absolviert werden - natürlich ohne Vorzugsbehandlung.

Ausschlaggebend dafür ist die "Great Practical Work", in der eine praxisnahe Tätigkeit geschaffen wird, die auch dokumentierbar und einem breiten Fachpublikum zugänglich sein muss. Themen wie Bildende Künste, Bildende Künste, Bildende Künste, Bildende Künste und Sportwissenschaften sind daher wichtiger als an öffentlichen Schulen. In der Waldorfschule werden ab der 11. Schulstufe die klassischen Noten vergeben, in der Mittelschule sind Darstellungen und Kunstaufführungen weit verbreitet.

Für Fächer mit zentraler Prüfung werden die Prüfungsaufgaben vom Bundesministerium festgelegt und sind damit mit denen der Kinder an öffentlichen Schulen gleich. Mit Ausnahme von Hessen und Hamburg werden die Untersuchungen auch gleichzeitig von Waldorfpädagogen und Landeskollegen durchgeführt. Ende der zwölften Schulstufe absolvieren die Kinder auch ein eigenes Waldorfstudium, in dem sie ein selbst produziertes Stück vorführen, eine jährliche Arbeit einreichen, ein künstlerisches Studium abschließen und eine so genannte "Kunstreise" unternehmen.

Der Unterschied ist manchmal enorm - und damit auch das Schuldengeld, das deine Erziehungsberechtigten bezahlen müssen, wenn du dich entscheidest, eine freie Waldorfschule zu besuchen. Die Vorstellung von wohlhabenden Elitekindern, die von Papa in einem Porsche zur Schulbank getrieben werden und dann im Alter von 18 Jahren selbst in einem aufsteigen, ist daher nur zum Teil richtig.

In einigen Schulen sind sicher bis zu einem vierstelligen Betrag ausstehend. Besonders an ausländischen Schulen. Es gibt aber auch freie Schulen. Der billigste Weg, um zu entkommen, ist wahrscheinlich an einer Konfessionsschule. Normalerweise kommt man mit 50 bis 100 EUR pro Tag dorthin und einige Institutionen berechnen überhaupt kein Schuldgeld.

Es ist an den ausländischen Schulen sehr kostspielig. Es müssen zwischen 4000 und 80000 EUR pro Jahr geplant werden. Aber es gibt auch einige wenige Ausnahmefälle wie die freie John F. Kennedy Deutsch-Amerikanische Gemeinschaftsschule in Berlin.

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