Fremdsprachen

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Die Fremdsprache ist eine Sprache, die nicht die Muttersprache einer Person ist. Sie werden sehen, es lohnt sich, Fremdsprachen zu sprechen! Der Fremdsprachenunterricht steht seit langem auf der europäischen Agenda. Sprachkenntnisse im Kindergarten und in der Grundschule.

mw-headline" id="Fremdsprachenerwerb_an_Schulen">Fremdsprachenerwerb an Schulen[Redaktion | < Quelltext bearbeiten]

Die Fremd- und Zweitsprache ist eine Fachsprache, die nicht die Landessprache einer bestimmten Personen ist. Die Erlangung einer solchen Fremdwährung kann von einer Menschen nur durch bewußtes Erlernen - sei es in der Waldorfschule, durch Sprachtrainings oder autodidaktische Maßnahmen - oder durch Spielen als Kleinkind in einem fremdsprachigen Gebiet erfolgen. Das Beherrschen zumindest einer Sprache wird heute in vielen Bereichen der Volkswirtschaft, z.B. in Hotels, Gewerbe und Wissenschaft, als eine der Schlüsselqualifikationen im Berufsleben angesehen.

In Deutschland werden in den staatlichen Bildungseinrichtungen am meisten Fremdsprachen wie z. B. Deutsch, Latein, Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Spanisch, Portugiesisch, Japanisch, Russisch, DÃ??nisch und NiederlÃ?ndisch unterrichtet. In der Regel wird ab der fünften Klassenstufe die englische Sprache erlernt. Bereits in der Primarschule oder gar im Vorschulalter werden die Kleinen auf spielerische Weise in die erste fremde Sprache eingeführt.

Im 6., 9. und 6. Schuljahr und dann wieder im Oberstufenniveau (Klasse 11) kann eine weitere Sprachvariante gelernt werden. Eine zweite fremdsprachige Voraussetzung für den Abiturabschluss ist. Ab der fünften Schulstufe war in der DDR der Erlass der Russischkenntnisse an Gymnasien verpflichtend, ab der siebten Schulstufe wurde der fakultative Sprachunterricht überwiegend in englischer oder französischer Sprache durchgeführt.

In der Schweiz wird in der Regel eine der drei am weitesten verbreiteten der vier Nationalsprachen als erste Fremde gelehrt, d.h. die deutsche oder italienische Sprache für Kleinkinder mit der französischen Sprache als muttersprachliche Sprache, die deutsche oder französische Sprache für Kleinkinder mit der italienischen Sprache als muttersprachliche Sprache und die französische oder italienische Sprache für die deutschsprachigen Kleinkinder (de facto ist die schweizerisch-deutsche Kinderschule bereits erste Fremdform, s. Diglossie).

Rätoromanische Sprachkinder werden heute oft mehrsprachig. Welcher Fremdsprachenunterricht zuerst stattfindet, wird von den einzelnen Kanton festgelegt. Zudem wird ab der Stufe 8 in nahezu allen Bezirken die englische Sprache gelernt und seit einigen Jahren wird auch die frühe Sprache ab der Stufe 8 geförder.

Der Fremdsprachenunterricht im luxemburgischen Hochschulsystem fängt in der ersten Stufe an, um die vielsprachige und interkulturelle Eigenart des Staates zu erhalten. Seit der zweiten Stufe wird als zweite Fremdsprache zusätzlich das Französische angeboten. Im Lyceum (7./8. Klasse) ersetzt das Französische das Deutsche als Unterrichtssprache. In der Regel wird das Deutsche als Lehrsprache verwendet. Ab der 8. Stufe ist der muttersprachliche Unterricht in Luxemburger Sprache optional, aber die Studenten entscheiden sich für die englische Sprache als dritte Pflichtfremdsprache.

Obwohl das Klassische Lyzeum auch die Gelegenheit bietet, ab der 8. Stufe lateinisch zu lernen, muss die englische Sprache ab der 8. Stufe als vierte Fremdform gelernt werden. Darüber hinaus kann auf der Oberstufe der Abschnitt A ausgewählt und andere Sprachkenntnisse (z.B. Portugiesisch, Italienisch or Spanisch) eingeschrieben werden.

André Ender: Wortschatzakquisition und Strategieeinsatz bei multilingualen LernerInnen - aktiviert das Wissen und verbindet erfolgreich Lesung und Verstehen in einer fremden Sprache. Cristian Bosselmann-Cyran (Hrsg.): Fremdsprachen und Spracherwerb. Kulturministerkonferenz: Publikationen und Resolutionen zu Fremdsprachen (Stand August 2015).

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