Freude am Lernen

Die Freude am Lernen

Wenn beim Lernen negative Emotionen überwiegen, geht die Freude am Erwerb von Wissen und die damit verbundenen Anstrengungen verloren. Viele übersetzte Beispielsätze mit "Freude am Lernen haben" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. In der Regel gilt: Je länger die Kinder zur Schule gehen, desto weniger Spaß am Lernen haben sie. Angenehmes Lernen ist daher auch eine individuelle Angelegenheit.

Freude am Lernen oder Wie bewahre ich die Freude am Lernen?

Diesen wurde von Josef Zollneritsch in der Fachzeitschrift des Landeschulrats für die steirische für das Lernen in der Waldorfschule verfasst, aber die Grundideen dieses Texts sind auch für die Lernen an der Universiät und im Erwachsenenbildungsbereich überlegenswert. Von der Gehirnforschung ist bekannt, dass es ein Verknüpfung des Lernens und ein Gefühlen gibt.

Wenn nämlich mit dem Erlernen der positiven Gefühle überwiegen, geht die Freude am Wissenserwerb und den damit zusammenhängenden Bemühungen unter. Jeder, der Wortschatzunterricht und Rechtschreibung mit Scheitern und Ohnmacht unter Prüfungssitutation in der Schulzeit kombiniert, hat nach wie vor wenig Interesse daran, in den kommenden Jahren weitere Sprachen unter später. zu erwerben. Psychologinnen und -wissenschaftler wissen, dass schulische Schülerinnen und Schüler ihre Glück und ihre Motive vor allem in der Verständigung und in der Beziehungspflege anstreben.

Wenn ihnen das gelingen sollte, werden sie morgens auf frühen einen positiven Schulweg einschlagen und sich nicht so rasch durch langweilige Unterrichtsinhalte oder ungeliebte Lehrer davon abhalten zu lassen. Nicht umsonst für eine Kuranstalt, sondern eine Erklärung dafür, warum SchülerInnen mit ihrem oft enormen Zeiteinsatz so wenig von der Hochschule ins Alltagsleben mitnimmt.

Denn wenn jemand meint, dass man ihm unter müssen etwas lehren kann, lernen sie immer am besten und immer am wenigsten. Mit dieser Aussage führt kommen wir zur ersten Grundsatzfrage, nämlich: Was versteht man unter überhaupt unter Lernen? Sind es nur die Speicherung von Wissens-Inhalten, wo wir doch in Wissen darüber sind, da dieses Wissen in nur wenigen Jahren ganz überholt und das Menschenwissen immer weiter wird, oder ist Lernen auch Erkenntnis, Verständnis, Erfahrung, eben auch tun, kurz einen ganzheitlichen, umfassenden, dauerhaften und lebenslangen Prozess, der alle Sinnbereiche umfasst?

Man lernt mit Leib und Seele und weiß zum Beispiel, dass man nur etwa 10% von dem, was man liest, aber 90% von dem, was man tut, behält. Die Freude am Lernen ist von grundlegender Bedeutung. Zu oft geht in der Schulzeit die Freude am Lernen unter, mit einander zu reden, zu kommunizieren und auf uns zu hören, zusammenzuarbeiten, zu zusammenarbeiten und Interessen zu lösen?

Wir lernen, auch sinnstiftende Erlebnisse machen zu können, als ganze Menschen und nicht in vom Wohnen getrennten Gegenständen? Lernt man zu begreifen, zu wenden, Methoden einzusetzen, anstatt Wissen zu bewahren? Lernt man unter dürfen, sich zu täuschen? Ein lateinamerikanisches Zitat: "Errando discimus" - durch Irrtümer lernen wir? Lernt und erlebt man so beständige Förderung und Bestärkung in unserem Fähigkeiten?

Erlernen wir den Umgang mit Wissen, ich meine hier mit Robert von Hendig, mit Naturwissenschaften als der sichersten und neusten Erkenntnisform und vielem mehr? Wissen wir aus neusten Erkenntnissen, dass die Freude an der schulischen Ausbildung nach der Grundschule beständig sinkt, dass ein beträchtlicher Teil von Schülern das Material ganz und gar selbst erlernt, dass die Notizen in der Oberschule immer schlechter werden (während die Arbeitszeiten von Schüler steigen kontinuierlich) und dass vor allem der Schüler der Oberschule in viel zu hohem Mass während und Austrittserscheinungen signalisieren, dann muss an dieser stelle ganz eindeutig gesagt werden, dass die Veranlassung, dass das Lernen im ganzheitlichen Sinne erfolgreich sein kann, auch ganz erheblich die SCHULE und die Lehrerschaft erreicht.

Mit unserem Grundschulsystem werden in der Folgezeit zusammen viel stärker Möglichkeiten müssen geschaffen, dort kann Lernen im weitesten Sinne erfolgreich sein. Und vor allem: Die Fehlerorientierung und Demotivierung von Schüler ist viel zu sehr. Das Lernen ist tief emotionell beeinflusst. Das Lernen hat mit Zusammenhängen zu tun, insbesondere mit der Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften und Schülern.

Man kennt sie aus der Verständigungspsychologie, denn der Verwandtschaftsaspekt der sachlichen Ebene ist immer übergeordnet, d.h. wenn es ihr nicht gelingen sollte, positiv und akzeptierend aufeinander zuzugehen, dann wird es sehr schwierig, etwas objektiv zu transportierm. Vor allem liegt es in der Verantwortlichkeit der Lehrkräfte, den Habitatschule Relationvoll zu gestalten mit dem Ziel, den Lernprozess so in Bewegung zu versetzen, da Schüler in der Position selbstverantwortlich ist, wie von den Lehrkräften unter bewältigen gefordert.

Als pädagogischer Spezialist nach meinem Dafürhalten Brunnen über lern- und kommunikationspsychologische Grundsätze sollte ein Dozent weiterhin wissen und auch in seiner Funktion befragt werden können. Schüler müssen müssen weiß zumindest rudimentär, warum und wofür sie sollten dies oder jenes lernen. Eine ungeschickte Speicherung von Wissen ist zwecklos und wird nach der Schulzeit bald wieder aufhören.

Bitten wir als Erwachsener, wollen dies nicht Schüler oder können es nicht, dann für me liest sich die Beantwortung als Psychologin immer: Sie kann jetzt nicht, weil sie nicht will, heißt: sie ist nicht hinreichend legitim. Für uns als Erziehungsberechtigte heißt das: Wir bieten unseren Schülern die Möglichkeit, verantwortungsbewusst zu werden tätig und werden die Schüler so gut weiterempfehlen, dass sie in die Entscheidung gehen heiÃt die Schulkarriere.

Es sind nicht wir, die zur Uni gehen, es ist unsers. Lasst uns so oft es geht, konsistente Impulse geben für das Wollen und lasst uns das denken. Hüten Wir haben vor allem zu hohe Ansprüche, die unsere Kleinen jetzt nicht mehr erfüllen können erfüllen. Bei unseren Kindern ist es so, wie sie sind und nicht so, wie wir sie mögen hätten.

Als diejenigen, die einen Erfahrungsschatz haben, sollten wir für gute Rahmenbedinungen in Bezug auf die Organisation des Lernens gewährleisten. Aus der Psychologie des Lernens gibt es viele nützliche Tipps, wie z.B. eine gute und vielfältige Aufteilung des Lernens in kleine Teile, keinen Themenbereich, bis man büffeln etc. fallen lässt oder Lernhemmnisse: Wir sollten auch wissen, dass Lernwiederholung bedeutet, dafür Ich benötige einige Tage Zeit.

Zu guter Letzt: Lasst uns gute mentale und physische Bedingungen herbeiführen, wenn wir lernen wollen, sonst ist es eine Schande mit der Zeit. Für Kleinkinder und Heranwachsende ist Freiräume z.B. zum Spiel oder ganz nebenbei für wichtig. Lasst uns unsere Kleinen wohnen und erfahren und nicht durch unseren ehrgeizigen Anspruch, der in der schulischen Praxis zu einem Symptom wird, einschränken ständig

Das Lernen kann in der Waldorfschule erfolgen, lernen dürfen wir aber vor allem durch das uns umgebende Wohnen und Wohnen für wird mich genannt, um auf andere zu verweisen. Möglicherweise ist darin ein möglicher Beweggrund für fehlende Freude am Lernen und damit zusammenhängende Lernstörungen zu erkennen, da man als Kleinkind nicht zu einem daÃ, strukturierten Lernen aufgehalten wurde.

Also setzt er später das gleiche Ansprüche zum Leben erweckt und wirft allem ab, was Aufwand, LeistungsfÃ?higkeit und Wettbewerb mit anderen bedeuteten würde. Wie soll ich lernen, was benötige ich später nicht. In Ivan Illich (1972) ist man der Meinung, dass die schulische Ausbildung viel lehrt, was nichts mit den amtlichen Lehrinhalten zu tun hat.

Das versteckte Curriculum zeigt den Kindern, dass ihre Aufgabe im täglichen Umgang darin besteht, sich selbst zu erkennen und dort ruhig zu bleiben. Die schweizerische Diplompsychologin Maria Spychiger hat die Fehlkultur in der Schule und hält ein Lernszenario ohne Häme, Verspottung und Furcht für den Lernfortschritt für maßgeblich miterforscht. Spiegelbild: Sie sagen, dass es im Unterricht oft "Doppelfehler" gibt: Auf eine fehlerhafte Beantwortung von Schüler kommt ein Irrtum des Lehrers.

Spionageprogramm: Anstatt mit Fehlern umzugehen, gehen viele Lehrkräfte darüber weg und melden sich mit einer fehlerhaften. Sie erhalten eine kommentarlose Rückmeldung an die Adresse nächsten Schüler up, die weiß dann die korrekte.... Niemand erfährt, dass derjenige, der die falschen Angaben gemacht hat, nicht begreift, was er falsch gemacht hat. Die Lehrkräfte müssen lassen sich Zeit für die auf Schüler gegebenen Informationen, vor allem die der falsch eingestellten.

Spiegelbild: Nur dann wird fühlen Schüler ernst nehmen? Irrtümer zu machen ist selbstverständlich. Das negative Wissen kann jedoch nicht nur durch persönliche Erlebnisse, sondern auch durch die Irrtümer anderer erworben werden. Spiegelbild: Du willst, dass Lehrkräfte viele Irrtümer machen Verständnis für für . Ist es nicht viel bedeutender, dass Schüler den Anspruch entwickelt, die passende Lösung zu haben?

Schüler, die Irrtümer machen, um sich gleich damit abzufinden, dass sie es sicherlich richtig meinten, ist falsch. Ausschlaggebend für Eine gute Irrtumskultur ist ein Umfeld ohne Häme, Hohn und Anspannung. Wenn du den selben Irrtum immer und immer wieder wiederholst, ist etwas mit dir nicht in Ordnung. Gefühle dürfen können nicht mit Wohlergehen verglichen werden, das aus psychischen und intellektuellen Gesichtspunkten zusammengesetzt ist (vgl. Horcher & Eldlingers, 2009, S. 107f).

Der dritte Aspekt ist die Bestimmung der Ursache von erwähnen, in der der Wohlbefindens- und Freudegrund ermittelt wird (S. 108f). Die reguläre Anleitung gibt in der Regel wenig Möglichkeiten für SchülerInnen SchülerInnen Lernfreudigkeit zu entfalten. Außerdem informieren sie darüber, dass die positiven Gefühle sowohl das Ergebnis einer guten Leistung sein können als auch beim Lernen selbst zum Vorschein kommen können (vgl. Rascher & Elinger, 2009, S. 110f).

Es gibt auch einen Bezug zwischen dem Grad des Lernprozesses und dem Lernort. SchülerInnen mit guter Leistung erlebt vor allem während von Lernfreude, während SchülerInnen mit schlechterer Leistung vielmehr Wohlergehen und Freude zuhause entwickelt (S. 111f). Im Unterrichtsfach Mathe kleine Kurse und eine entsprechende Schwerfälligkeitstoleranz für die Steigerung der Freude an führen.

Vielmehr spiegelt sich die abnehmende Lernbereitschaft der Lernfreude-Schere in Relation zur erbrachten Dienstleistung wider, die sich im Verlauf der Schule weiter öffnet. Eine Tatsache, die die Einstellungen zur Hochschule beeinflußt, ist die Popularität der Website SchülerInnen Die Website ist sehr beliebt. Somit freut sich die populäre SchülerInnen klar häufiger in der Hochschule als unbeliebt SchülerInnen (S. 114ff).

Diethelm Wahl (Pädagogische Fachhochschule Weingarten) über Einflussfaktoren auf das Lernen unter stärksten Quellen: Quelle: Dr. Josef Zollneritsch: Wie erhalte ich die Freude am Lernen? Ort: "Schule". Journal der Steirischen Schulbehörde für steirische.

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