Ganztagsgymnasium

Gymnasium

Den ganzen Tag über haben unsere Schüler die Möglichkeit, zusätzlich zum Unterricht an Lernmöglichkeiten oder Arbeitsgruppen teilzunehmen. In den Ganztagsschulen wächst die Selbstverantwortung. Die Zielsetzung ist klar: "Wir wollen die Kinder nicht mit dem ganzen Tag beschäftigen, wir wollen sie erlösen. "Seit sechs Jahren ist das Köln-Brücker Heine-Gymnasium eine ganztägige Schule. Mehr und mehr Oberschulen überlegen: Sollen wir den ganzen Tag durchgehen?

Wie Marcus von Grabczewski, der Stellvertreter des Schulleiters, sich daran erinnerte, hat die verantwortliche Kreisverwaltung die Diskussion "ausgelöst".

Immerhin sollten auch die Koelner Oberschulen der ganztägigen Bewegung beitreten. Denn es gab große Freiräume für den erforderlichen Aufbau einer Mensenanlage, die auch das benachbarte Ganztagsgymnasium nützt. Grabczewski formulierte einen zweiten: "Wir haben sorgfältig geprüft, ob wir die Voraussetzungen dafür geschaffen haben, dass ein ganzer Tag zu einem ganzen Tag wird. Das war der einzige Weg, wie sie bewältigt werden konnten", sagt der Stellvertreter des Schulleiters.

Weil am Ende des Gesprächsprozesses, an dem auch die Erziehungsberechtigten von Anfang an beteiligt waren, eine große Anzahl von Stimmen für den ganzen Tag stimmte. "Wir haben nicht zuletzt durch die um 20 Prozent gestiegene Zahl der Arbeitsplätze ganz andere Entwicklungsmöglichkeiten", sichert der Direktor Martin Luhnen. Insbesondere denke er an die "Lernzeiten", die nicht nur zum konventionellen Unterrichtsstoff hinzugekommen seien.

Marcus von Grabczewski wählte dabei ganz bewußt das Schlagwort "vorzugsweise". Das macht es schwer, das ideale Bild einer ganztägigen Schule zu vermitteln, auch wenn wir dies mit Unterrichtskonzepten wie AG und Transportbändern berücksichtigen wollen", sagt er. Zwei Studenten, die wir auf dem Grundstück des Schulgebäudes kennenlernen, sind einverstanden.

Die wollen nicht benannt werden, aber ihre Ansicht ist klar: "Lernzeiten in der neunten Stunden sind vollkommen erübrigt. "Lernstunden sind Lektionen, in denen die Lernenden an Aufgabenstellungen aus den Einzelfächern im Klassenzimmer arbeiten. Die HHG stellt drei unterschiedliche Arten von Lernschritten zur Verfügung: Es kann auf Ebene 8 anstelle einer Arbeitsgruppe ausgewählt werden, wenn mehr Zeit für die Durchführung der Lerneinheiten erforderlich ist.

Der dritte Punkt ist eine freiwillig stattfindende Lernphase in den Stufen 7 und 9: Hier entscheidet der Lernende, ob er die Lerninhalte in der schulischen oder zu Haus selbständig absolvieren möchte. So kann jeder Student die Zeit des Lernens nach seinen eigenen Vorstellungen und Anforderungen aufteilen. "Marcus von Grabczewski verheimlicht nicht, dass das Themengebiet der Lernenden Aufgaben (ehemals Hausaufgaben) immer ein Diskussionsgegenstand ist.

Sowohl bei den Kindern als auch bei den Erziehungsberechtigten. In den beiden jüngeren Kohorten wurden die Lerneinheiten so gestaltet, dass sie neben dem Wortschatz auch in den Lerneinheiten durchgeführt werden können, aber auch in den Älteren Kohorten sprach man von "zu viel zu viel zu tun, um zu Haus zu arbeiten". "Allerdings ", so der Stellvertreter des Schulleiters, "ist dies aus unserer Perspektive oft vielmehr eine Sache der wirksamen Gestaltung der Lernschritte.

"Zu den selbstkritischen Worten: "Natürlich ist es unsere Pflicht, die Jugendlichen dazu zu bewegen. Die Jugendlichen, die regelmässig in einem der Kooperationsvereine ausbilden, werden als Substitut für die sonst obligatorische Beteiligung an einer der 20 Arbeitsgruppen akzeptiert. Steht der sportliche Aspekt bereits im Vordergrund, wird konsequent auch darüber nachgedacht, wie sich die Jugendlichen jeden Tag bewegen können.

"Wir sind der Meinung, dass dies zu einer stärkeren Fokussierung beiträgt, als wenn die Studenten im Klassenzimmer auf uns warten", erläutert Marcus von Grabczewski. Darüber hinaus erwartet die Hochschule Vorzüge für die Lernschritte, in denen die Jugendlichen wissen, wann und wo welche Pädagogin erreicht und angesprochen werden kann.

"Und", so der Stellvertreter des Schulleiters, "es ist auch erfreulich, dass wir als Lehrer keine Zeit für das Hin- und Herfahren zwischen den Zimmern verschwenden und diese statt dessen für Gesprächstermine mit den Schülerinnen und Schülern verwenden können. "Wenn Sie die Schule nach den Änderungen fragen, die sie aufgrund der EinfÃ??hrung der festen Ganztagesfrist als entscheidend erachtet, werden Sie mehrere Antwortmöglichkeiten erhalten.

Aufgrund der großen Verlagerung der Arbeitszeiten auf die schulische Ebene wurde viel mehr Platz für die Verständigung mit den Kolleg/innen geschaffen, nicht nur in Bezug auf die didaktische Tätigkeit, sondern auch im Hinblick auf den Informationsaustausch mit einzelnen Schülern. Für ihren Lernfortschritt wären die Lernenden noch mehr verantwortlich, zumal der Belastungsgrad davon abhängt, wie sie sich organisieren.

Bemerkung einer durch Zufall gefundenen Mutter: "Wir freuen uns den ganzen Tag, gerade weil unsere Kleinen immer besser werden müssen, um unabhängig zu werden.

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