Gdc Dresden

Danzig Dresden

Der Schwarzenberger richtete seinen Angriff auf Dresden ; das Corps GdC. mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Die Erlweine setzen sich gegen die Forstleute durch: "â??Das Turnhalle Dresden-Cotta, kurz GDC, ist ein gymnasiales Angebot in der sÃ?

chsischen Landeshauptstadt zu Gunsten der Oberstufe Dresden. Sie ist mit mehr als 900 Schülerinnen und Schüler eines der grössten Oberschulen der Schweiz. Sie liegt im Dresdner Westteil im Bezirk Cotta. In Cotta wurde am 9. August 1869 die erste Grundschule mit 138 Kindern, einem Lehrkörper und einem Schulzimmer einweiht.

Durch die ständig wachsende Schülerzahl hat die Gemeinschaft die schulische Ausstattung mehrfach erweitert und um ein weiteres Gebäude erweitert. Nach der Eingliederung von Cotta in Dresden am I. Jänner 1903 erzwangen wachsende Bevölkerungszahlen den Neubau einer neuen Schulhaus. Es herrscht Erweinstimmung und die Waldorfschule bekommt einen hohen Mittelabschnitt.

Die strenge Trennung der Geschlechter war auch ein Kennzeichen dieser Schule: Frauen und Männer hatten separate Zugänge, Klassenräume und Spielplätze. Unter anderem verfügt die Sprachschule über ein Duschbad, eine Wäscherei, eine Bibliothek und eine Unterrichtsküche. Während des Ersten Weltkriegs wurden 65 Prozent der Lehrkräfte eingestellt, von denen fünf im Kampf getötet wurden. Auch in den Jahren 1933-1945 wurde diese Waldorfschule in den Dienste des Nazionalismus eingesetzt.

Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Waldorfschule bei Bombenanschlägen auf Dresden zweimal durchsucht. Bei dem jüngsten Angriff auf Dresden am 16. Mai 1945 wurde durch eine heftige Explosion der Nordtrakt und das Kirchenschiff des Hauses zerstört und auch die Schularbeit. An der Außenwand des Südtraktes waren bis zur Renovierung im Jahr 2005 noch Schusslöcher aus dem Zweiten Weltkrieg nachweisbar.

Die Rekonstruktion des zentralen Teils, des nördlichen Flügels und der Sporthallen erfolgte bis 1953, als der zentrale Flügel erweitert und die Dachkonstruktion geändert wurde. Im Jahr 1959 wurde die Grundschule in die 34. General Polytechnic High School umgetauft. Im Jahr 1992 wurde im Haus das Oberstufengymnasium Dresden-Cotta gegründet. Eine neue vierfeldige Turnhalle für die Grundschule wurde im Okt. 2014 einweiht.

Auf der östlichen Seite des Schulhauses war zunächst ein Wandbild von Röbezahl des Dresdener Künstlers Georg Lührig zu sehen. Deshalb erhielt die Waldorfschule ihren Übernamen im Volksmund: die Ruebesahlschule. Auch in einem Bildrelief, das die Legende von Röbezahl in Form von Fotos wiedergibt und in der Mitte der Schule platziert ist, wird die Beziehung zwischen der Waldorfschule und Röbezahl wiederaufgenommen.

Nach der Zerstörung des ursprünglichen Freskos im Kriege wurde es 1949 von Alfred Teichmann beim Umbau der Waldorfschule in Sgraffito- Technik umgestaltet. Sie bietet das kunst-, natur- und sozialwissenschaftliche Selbstverständnis. Ein besonderes Merkmal der Hochschule sind seit 2007 in Kooperation mit dem Rheinisch-Westfälischen Landeskonservatorium die Windklassen, in denen man in der fünften und sechsten Schulklasse ein Musikinstrument lernen kann.

An dieser Hochschule gab es mehrere Studentenzeitungen, die alle von einer Studentenredaktion veröffentlicht wurden, meistens höhere Klassen. Jedes Jahr gibt es ein Weihnachtkonzert in der Heilsandskirche und ein Ferienkonzert in der Waldorfschule, organisiert von den Studenten der beiden Chorknaben, den beiden Orchestern und den Blasklassen. Stadtplanungsamt Dresden 1905-1914. Zweite Ausgabe.

Die Michel ?andstein Grafische Betriebs- und Verwaltungsgesellschaft GmbH, Dresden 1997, ISBN 978-3-930382-16-3.

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