Gegen Konzentrationsprobleme

Bei Konzentrationsproblemen

In den meisten Fällen können effektive und selbstgesteuerte Maßnahmen zur Steigerung der Konzentrationsfähigkeit bei Konzentrationsproblemen helfen. Dein Kind ist hyperaktiv und unkonzentriert? OBERE 5 Tips zur Steigerung der Aufmerksamkeit und zur Erzielung eines laser-scharfen Fokuses

Hattest du jemals Konzentrationsprobleme? Gerade in einer Zeit ständiger Informationsbombardierungen und Ablenkungen von allen Beteiligten (von Facebook bis E-Mail) ist eine Befähigung wohl notwendiger denn je, wenn man etwas umsetzen oder etwas Persönliches leisten will, das einem am Herzen liegt. Auch wenn es sich dabei um eine wichtige Aufgabe handelt. Ich habe heute einen ausführlichen Beitrag mit Video zum Themenbereich Focus und Konzentrationssteigerung für Sie mit dem.... im Kontext einer Blog-Parade zum Themenbereich "Concentration!

Was ist mit der Konzentration?" Auf die Blog-Parade: "Konzentration! Was ist die Art der Fokussierung? Konzentrationsstörungen ade! Ich habe heute für Sie meine TOP 5 Tips für Focus und Fokussierung in einem Videofilm aufbereitet. Part 1: Hier habe ich die 5 Tips für mehr Aufmerksamkeit und Aufmerksamkeit zusammengefaßt, die mir am meisten nützten::

Das Meditieren befreien nicht nur den Verstand von angesammeltem Gedankenmüll, sondern trainieren auch die Fähigkeiten, Ideen und Empfindungen zu erkennen und vorbeiziehen zu lassen, ohne viel Aufmerksamkeit auf sie zu lenken. Dies sind wohl die beiden bedeutendsten Punkte, wenn es darum geht, sich der Ablenkung zu widersetzen und zielgerichtet und konzentriert aufzutreten.

Unterbrechungen, in denen wir uns abgelenkt fühlen und mit irgendetwas z.B. Youtube-Videos oder Facebooks, sind nicht so wirkungsvoll, weil sie uns geistig von dem abbringen, was wir gerade im Moment im Fokus haben wollen. Ein paar Mal an die Frischluft atmen oder ein Spaziergang kann wunderbar wirken und uns einen Impuls für neue Eleganz, Deutlichkeit, Kraft und Konzentration auslösen.

Wir sind nur dann abgelenkt, wenn uns das, was wir tun, nicht gefällt. Dann werden wir fröhlicher und natürlich weniger abgelenkt sein. Fokussierung und Aufmerksamkeit kommen bei uns von Natur aus mit all den Sachen, die wir mögen. Betrachten wir die Sachen, durch die wir uns gern abgelenkt fühlen.

Z. B. Facebook-News, Youtube-Videos etc. dann ist es vor allem, weil wir erfahren haben, dass diese Sachen uns an der Oberfläche eine gewissen Zufriedenheit bereiten. Die Zufriedenheit ist nicht wirklich befriedigend und geht nicht so weit, wie wenn wir wirklich etwas tun, was wir liebe. Aber wir ließen uns von diesen simplen, unterhaltsamen Zufriedenheiten abbringen.

Das sind Sachen, die wir tausend Mal gemacht haben. An einem gewissen Punkt erkennen wir, dass wir es nicht in Ruhe belassen können, auch wenn wir es wollen. Denn unser Willen gegen die Macht der Bedingtheit hat einfach keine Aussichten. Aufmerksamkeit heißt auch, sich der Verbindungen zwischen Denken, Handeln und deren Konsequenzen bewußt zu werden.

Part II: Jede Website, jede News-Seite, Youtube oder Facebooks - alle Websites und Marketingleute verbessern ihre Platformen und deren Inhalt, damit sie zuerst so wirkungsvoll wie möglich unsere Blicke auf sich lenken und uns dann so lange wie möglich auf ihrer Website aufhalten. So dass wir so viel wie möglich Werbefläche verbrauchen, denn das ist am Ende das meiste ausgeben.

Dieser Grundsatz trifft vom kleinen Jugendlichen oder Blogschreiber bis zum großen Unternehmen zu. Viele Menschen verweilen stundenlang am Tag auf Nachrichtenseiten, Youtube, Blogen und Facebooks und konsumieren neben den wenigen wirklich bedeutsamen persönlichen Daten über ihre persönlichen Vorhaben oder ihren Frieden, meist unterhaltsame Unterhaltungsangebote und viel Abfall, den man nach ein paar Gehminuten wieder vergisst.

Von Schönheits-Blog und Shopping Haul, wo das passende Make-up, Styling-Produkte und Klömmeln sofort auf den Markt gebracht werden, bis hin zum beängistigen News-Artikel, vor oder hinter dem eine Versicherungsgesellschaft eine Art und Weise vorlegt, wie wir unsere Ängste auslöschen können. Oder weil wir es müssen, weil unser Herr es sagt und wir nicht nur von Liebes-, Radio- und Youtube-Videos abhängen können.

Zur Bewältigung dieses Themas könnte man sich die Vorstellung einfallen lassen, dass die Problemlösung und eine bessere Konzentration sfähigkeit und Konzentration auf das Wesentliche. Im Vordergrund stehen. Doch bevor ich die daraus resultierende Fragestellung beantworte: Wie kann ich lerne, mich besser zu konzentrier? Warum ist es überhaupt notwendig, sich besser zu orientieren?

Es ist wichtig zu begreifen, warum wir so leicht abgelenkt sind. Oder vor allem die Sachen, die die Kurzzeitbelohnung einbringen, sind viel einfacher zu erlernen. Beispielsweise Raucher, Drogerie, Kaffee, Pizzas, aber auch Unterhaltung: Facebooks, Magnete, Insta, Youtube-Spaß.... und vieles mehr. Was uns nicht nur eine Zufriedenheit nach der anderen gibt, macht uns im Laufe der Zeit dummer, dicker und langsamer - mental und physisch -, ist nicht so einfach zu erlernen.

Es ist uns nicht klar, wie Zufriedenheit uns tatsächlich unzufrieden macht. Es bedarf mehr oder weniger alles, was wirklich alles erfüllt, innerer Zucht und Ausdauer und auch der inneren Kraft und Gewohnheit, sich immer wieder für das zu entschließen, was man intern oder extern bearbeitet und gegen geringes Mitgefühl.

Gerade diese Sachen und Fertigkeiten, die dich glücklich machen, sind nicht so einfach zu erlernen wie Sachen, die dir unmittelbare Zufriedenheit einbringen. Dass sie sich statt auf kurzfristige Zufriedenheit auf kurzfristige Zielsetzungen und Bedürfnisse fokussieren sollten, weil es sie glücklich macht. Ganz im Gegensatz dazu. Wer immer hinter etwas her ist, kann in der Jetztzeit nicht überleben und sich erholen.

Aber was ich dazu anmerken möchte, ist, dass all diese Sachen Verwirklichung bewirken und Zeit benötigen, um sie zu erfahren. Jeden kleinen Arbeitsschritt kann man erfüllen. Je mehr man unterschiedliche Spielweisen, Formen des Ausdrucks, mögliche Kombinationen, Kniffe und Verfeinerungen erlernt und je mehr Maße und Tiefen und auch Helligkeit das Ganze erhält, desto erfüllender ist es, etwas zu erfahren.

Die Verbindung zwischen Lust und Leid zu verstehen. "Der erste Punkt ist eindeutig und dennoch wollen und hoffnen und leiden wir gern weiter, in der Erwartung, dass unser Wunsche dennoch erhört wird. Um das zu erreichen, wollen wir uns konzentrieren, denn es ist die Aufmerksamkeit und der Fokus, der uns dorthin führt, wo wir angeblich zufriedener sind als jetzt.

Und dann sind wir enttäuscht und verärgert, wenn uns die Ereignisse in die Quere kommen und uns abgelenkt haben. In umgekehrter Richtung streben wir nicht nach Fokussierung und Fokussierung, weil wir uns von Zerstreuungen befreien wollen, von den Sachen, die uns davon abhält, das zu erhalten, was wir zu wollen meinen. Würden wir überhaupt Aufmerksamkeit und Aufmerksamkeit brauchen, wenn wir nicht hinter den Zielpersonen her wären?

Doch ob sich ein Fahrzeug, das 100.000 statt 200.000 EUR kosten und zufriedener macht, und ob sich je mehr Mühe und Zeitverlust, der Zusatznutzen von Genuss und das damit einhergehende Leid lohnen, stellt sich die Fragestellung. Anstatt uns mehr Aufmerksamkeit zu wünschen, sollten wir uns vielleicht lieber unsere vielen Träume und Zielsetzungen ansehen und uns überlegen, ob sie uns wirklich so zufrieden machen würden, wie wir es uns vorstellen.

Braucht man Konzentration, wenn man das tut, was man liebt? Doch was uns erfüllt. Sei schöpferisch, singend, sei lebendig, meditiere, kunstvoll, kommuniziere, oder was auch immer es für dich ist, müssen wir uns auf sie konzentriert oder fokussiert haben? Wir sind nicht da, weil sie so erfüllt sind, dass wir nicht leicht abgelenkt werden können.

Doch bevor wir mit ihnen anfangen, laßen wir sie los und lenken sie ab, und es würde uns bei der Konzentration behilflich sein. Konzentriere dich immer wieder darauf, dir bewußt zu werden, was mich erfüllte, was meine wichtigsten Dinge im täglichen Gebrauch waren, die mich erfüllten und was nicht. Es ist eine Heilkunst, immer wieder zu wissen, was Freude ist, aber auch Leid mit sich bringt und was Erfüllung ist und kein Leid mit sich führt.

So auch in das Leid. Es bedarf viel Selbstdisziplin und Konzentration, um das Bewusstsein, die Aufmerksamkeit zu erlangen, aber nur durch dieses Bewusstsein können wir aus dem herauskommen, was uns leidet. Denn Leid entspringt, wenn wir etwas aus der Bewusstlosigkeit heraus tun und bedenken, was uns zum Leid bringt. Es ist das Leid.

Diese sich immer weiter spinnende Scheibe aus Begierden, Leid, daraus resultierendem neuen Begehren und dem Verlangen, vergangene Freuden zu wiederholen, hat Buddha als die Quelle allen Leidens bezeichne. Immer wieder Zeit zu investieren, sich mit Aufmerksamkeit, innerer Beobachtung, Selbstbeobachtung, meditativer Arbeit oder anderen Mitteln zu lösen, die dazu beitragen, etwas Gutes für sich selbst zu tun, oder mit alten unbewussten Mustern, Blöcken usw. bedarf einer bestimmten Disziplin.

So ist es immer wieder Teil des Spieles, etwas zu tun, das ein wenig Frieden und Entspannung vom Selbst gibt. In jedem Moment des Gewahrseins und der Aufmerksamkeit und Betrachtung wird dieses Gewahrsein wie eine Feuerflamme, die immer mehr zündet. Solange es kein Unterbewusstsein und damit kein Leid gibt.

Wie erhalte ich Fokussierung und Fokussierung, wenn in einigen FÃ?llen von Bedeutung sind? Aber ich denke, dass es der effektivste Weg ist, zu meditieren. Das Meditieren selbst bringt einen freien Geist, weniger Reflexionen und mehr innerliche Präsenz und Frieden hervor, von denen man sich nicht leicht durch Dinge abbringen lassen kann, die nicht unbedingt notwendig sind.

Sicherlich kannst du Konzentrieren praktizieren, aber im Grunde geht es viel mehr darum, deinem innerem Wesen zu folgen, du selbst zu sein und zu tun, was aus dir herauskommt, was dich von selbst ausfüllt, so ist es in unseren inneren Gesetzen festgelegt. Umso bewusst und aufmerksam und von innen frei von Trugbildern, die dir nahe legen, dass sich Freude außerhalb von dir findet, umso leichter ist es, dich nicht von außerhalb abgelenkt oder beeinflusst werden zu läss.

Es ist ein wenig Zucht erforderlich, um zu dem Schluss zu kommen, dass Aufmerksamkeit und Mediation ein Teil deines Gewahrseins sind, der wenig Mühe oder Willensstärke erfordert, um wachsam zu sein. Schlussfolgerung: 5 Hinweise für mehr Aufmerksamkeit und Aufmerksamkeit sind: Abschnitt 2: Abwechslung, Verzehr und Zufriedenheit machen dich nicht wirklich glücklich und schaffen letztendlich Leid.

Regelmäßiges Lernen und Üben setzt eine hohe Einsatzbereitschaft und Ausdauer voraus, macht dich aber zufriedener. Mediation und Sensibilität heißt, das Bewusstsein für das eigene Handeln zu schärfen und aus schlechten Gewohnheiten herauszukommen. Glaichtzeittig macht die Betrachtung fröhlicher und sichert die Erfüllung. Medizinische Versorgung und Bewusstseinsbildung erfordern auch Zuwendung und Zuwendung anstelle von Abwechslung. Zugleich unterstützt die meditative Arbeit die Konzentrations- und Verbleibsfähigkeit und das, was man macht, und nicht, dass man sich so leicht von Unwichtigem abbringen lässt.

Reiki erhöht auch Ihre Fähigkeit zur Konzentration, unterstützt Sie beim Abschalten, lädt Ihre Energie zu jeder Zeit wieder auf und stimmt Sie besser auf sich selbst ein und was Sie wirklich im Alltag wollen.

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