Geographie Abitur Vorbereitung

Vorbereitung auf das Geographie-Abitur

ABI Zusammenfassung zu wichtigen geografiethemen Das bedeutet, dass Luftpartikel aus dem Bereich mit hohem Luftdruck in den Bereich mit niedrigem Unterdruck fließen. o Atmosphärische Zirkulation: Erdrotation, Differenzen im Globalstrahlungshaushalt und Klimatisierung führen zu großen Luftströmungen am Boden und in der Höhe (Zone zwischen den Wendepunkten hat einen Strahlungsüberschuss durch den ganzjährig starken Sonneneinfallwinkel, der für die Bildung von Passatwinden von Bedeutung ist).

Durch diesen großen Strahlungsüberschuss kommt es zu einer starken Verdampfung in den tropischen Ländern und zum Aufstieg feuchter Warmluftmassen. Grund: durch die unterschiedlichen Sonneneinstrahlungen und das ungleiche Wärmeverhalten von Gewässern und Ländern. Dabei erwärmt sich die Raumluft über dem Boden immer stärker und rascher als über dem Meer. o Land-See-Wind: auch verursacht durch therm. umstände.

Aufgrund der starken Feuchtigkeit verdichtet sich die ansteigende Atemluft schließlich und führt zu starken Niederschlägen. Bodenart der winterlichen kalten Steppe in Osteuropa, Asien und Nordamerika; sie sind die fruchtbringendsten und beständigsten Böden der Welt; Bodenarten der Tropen: Konstant höhere Temperatur und unterschiedliche Wasserversorgung (je nach Klimazone) haben einen starken Einfluss auf die chemisch bedingte Bewitterung. Infolgedessen sind die Böden der tropischen Regionen sehr tief und durch die intensive Bewitterung in der Regenzeit zumeist vollständig bewittert, während durch den Wassermangel in trockenen Gebieten sogenannte Skelettböden gebildet werden.

Die oben genannten erhöhten Temperaturwerte und Starkniederschläge führen zu einer stärkeren chemischer Bodenbewitterung und damit zu sehr tiefen Böden (20 - 50 m). Die unbewitterten C-Horizonte sind daher viel zu niedrig für die Bäume und können nicht erreicht werden. Diese flachen A-Horizonte sind ein Anzeichen für den raschen Abbau von organischen Stoffen.

Der Boden der tropischen Regionen ist daher sehr nährstoffarm und kann die riesige Menge an Biomassen nur durch die Mykorrhiza (Wurzelpilze) ausmachen. Weil nach nur wenigen Jahren die Erträge durch die hohe Auslaugung und die abnehmende Düngewirkung der Eschen sinkt; Hanggebiete mit hoher Erosion ( "paradoxerweise"), was es ermöglicht, dass der mineralstoffreiche C-Horizont für die Wurzeln wieder erzielbar wird.

Das passiert in der Regel durch unsachgemäße Bewässerung. Es verdampft an der Oberfläche und verbleibt als Salzwasser. Entwicklungsländer: Entwicklungsländer und ihre Untergruppen: o Unterteilung nach BSP pro Einwohner, HDI (Human Development Index) etc. o Klassifizierung in 3 Globale Gruppen (in den 60er Jahren â" politisches Wort: I. Globale = Westwelt, I. Globale = Westwelt, 3. Globale = Westwelt, 3. Welt = Westwelt, 3. Globale = Westwelt, 3. Globale = Westwelt, 3. Welt = WESTSWELT, 3. Weltwelt = Westwelt, 3. Globale = Westwelt, I. Weltwelt = Westwelt, 3.

Problematik der Entwicklungsländer und Lösungsansätze: o Grundprobleme und Defizitindikatoren: Kennzahlen aus den Themenbereichen Bevölkerung, Ernährung, Gesundheit, Bildung, Ökonomie, Verkehr und Kommunikation werden verwendet, um den Entwicklungsstand eines Staates zu beschreiben. "Gleiches trifft auf die Form der Weide und/oder der Tierhaltung zu. Flächennutzung in den inneren Tropen: Die benutzte Fläche fällt dann für 10 bis 20 Jahre brach und nach dem Entstehen eines Sekundärwaldes kann die Fläche wieder in Betrieb genommen werden.

Es handelt sich um hoch produktive Unternehmen, die vor allem für den Welthandel fertigen. Es wird ihnen vorworfen, dass sie die für die Nahrungsmittelproduktion der heimischen Bevölkerung aufgrund ihres großen Flächenbedarfs dringende Flächenerweiterung verhindern. Die Agrarwirtschaft in den tropischen Ländern mit wechselnder Luftfeuchtigkeit: Mit abnehmendem Jahresniederschlag und mit zunehmender Verkürzung der Regenzeit und dem Ausmaß der trockenen Dürrezeit wechselt die natürliche Bewuchsvegetation über feuchte, trockene, dorne Savanne bis hin zum Halbwüstenrand.

In den feuchten Savannen ähneln die Anwendungssysteme noch immer denen der internen Wendekreis. Aufgrund ihrer Mobilität über die Landesgrenzen hinweg sahen die Sahelregierungen die Nationalsozialisten sehr nachdrücklich. Traditionsgemäß werden solche vom Meer bevorzugten Orte in der Mitte der Wüste als Häfen bezeichnet. Flache Grundwasserhorizonte, aus denen über Bohrungen gepumpt werden kann. Dabei ergeben sich jedoch räumliche Disparitäten (der Zugriff auf das Leitungswasser bestimmt die Produktionsergebnisse) â' Daraus folgen zugleich die gesellschaftlichen Disparitäten.

Weitere Gründe für die Abwanderung können sein: Es fehlen die wirtschaftlich aktiven Jugendlichen, die für die Umsetzung von Entwicklungsvorhaben entscheidend wären. o Die Aufnahmefähigkeit der Städte ist überlastet und die Einwanderer werden in der Regelfall nicht im formalen Bereich beschäftigt. Sie haben in der Regel nur noch eine Aktivität im Schattensektor. Industrielle Entwicklung in Entwicklungsländern: o Laut dem US-Ökonomen W. Rostov müssen alle Länder fünf Entwicklungsstufen durchlaufen: o Für die Entwicklungsländer ist die dritte Stufe, in der es darum geht, einen sich selbst stützenden Entwicklungsprozess (Take-off) zu initiieren, die entscheidende.

Der Grund für das Misserfolg ist vielfältig: "verlängerte Werkbänke" o die "Vier Kleinen Tiger" (Singapur, Hongkong, Taiwan und Südkorea) haben bewiesen, dass Entwicklungsländer auch ohne einheimische Rohmaterialbasis und ohne großen Inlandsmarkt wirtschaftlich vorankommen können. In den Schwellenländern oder NICs (Newly Industrializing Countries) sind die vielen guten Entwicklungspotentiale, die ihren Weg in die Schwellenländer begünstigt haben: o Die ökonomische Erschließung Ost- und Südostasiens vollzieht sich in mehreren zeitlichen aufeinanderfolgenden, sich überschneidenden Wellengangbewegungen, die durch das "Modell der Fluggänse" nachvollzogen werden können:

Erhöhung der inlÃ??ndischen industriellen Produktion durch die EinfÃ?hrung kapital- und technologieorientierter Produktionsprozesse, Erhöhung der Aufwendungen fÃ?r FuE und Erhöhung des Exports von hochwertigen Hightech-Produkten. International tätige Unternehmen beteiligen sich zunehmend in Entwicklungsländern für ihren Heimatmarkt. Autozentrische Entwicklung: Die Entwicklungsländer sollten eine eigenständige Entwickung in ausgewählten Bereichen anzustreben haben, indem sie sich vorübergehend vom Welthandel abkoppeln.

Wirtschaftliche Interdependenzen und Globalisierung: Wirtschaftliche Interdependenzen und Globalisierung: Voraussetzung für diese Entscheidung war die Zeit der Kolonialisierung und ihr ergänzender Handel. Die Südstaaten liefern die notwendigen Rohmaterialien für den Prozess der Industrialisierung und sichern damit die Rohmaterialbasis. Darüber hinaus wurde es als verbreiterter Verkaufsmarkt für Industriemassenprodukte genutzt. Der sogenannte 20:80er Sozialstaat. o Viele Menschen sind der Ansicht, dass die Internationalisierung und die damit verbundenen sozialen und ökonomischen Veränderungen die Nationalpolitik über die Weltmärkte und globale Unternehmen beeinflussen.

Gewinne und Verluste: o Die westlich orientierten Industrieländer werden am häufigsten als Sieger und die Entwicklungsländer als Verluste ausweisen. Sie beurteilen also in der Regel nach der Wirtschaftskraft eines Staates, was nicht notwendigerweise nicht unrecht ist, aber die wirklichen Globalisierungsgewinner sind meist die Multis. Es ist jedoch nicht klar, wer die Verfechter der Internationalisierung sind, da sie sowohl Vor- als auch Nachteile für alle mit sich bringen. o Die westlich orientierten Industrieländer sind auch die Verfechter und Nachzügler der Internationalisierung.

Einerseits sind sie die Sieger, weil sie die besten Bedingungen für die Betriebe erfüllen (gute Verkehrsanbindung, notwendiges Know-how, ein großer Absatzmarkt, eine günstige Police oder geringe Steuerbelastung, usw.). Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Produktentwicklung überwiegend in technologisch anspruchsvollen Kernbereichen wie Nordamerika, Westeuropa und Westasien stattfindet und die endgültige Serienproduktion überwiegend in Niedriglohnländern.

Aufgrund der großen Nachfragemacht dieser Kernbereiche richten die Firmen ihre Produkte auf diese Länder aus. Aber auch die westliche Industrieländer sind oft die Loser der Internationalisierung, denn diese können mit den Niedriglöhnen der Entwicklungs- oder Schwellenländer nicht Schritt halten, was dazu führt, dass die Entrepreneure die Produktivität verschieben und dies in den Industrieländern verstärkt zur Zunahme der Arbeitslosenquote führt.

Darüber hinaus führen niedrigere Produktionskosten und zunehmender Wettbewerb zu immer niedrigeren Weltmarktpreisen, so dass die kleineren Betriebe in diesen Kernbereichen (insbesondere auf dem hoch subventionierten EU-Agrarmarkt) nicht Schritt halten können. Zum Schutz dieser Länder müssen diese Länder protektionistische Maßnahmen wie Handelshemmnisse und Schutzzölle auf Kosten multinationaler Konzerne und Verbraucher einführen. o Die Verbraucher sind die Sieger der Globalisierung, weil die Preise drastisch sinken.

Sie können aber auch die Loser sein, denn bisher als gesichert geltende Arbeitsplätze könnten von solchen Firmen in kürzester Zeit in ein anderes Bundesland verlegt werden. Infolgedessen sind die Menschen ohne Arbeit und auf der Straße. o Multinationale Konzerne sind definitiv die Gewinner der Internationalisierung. Lediglich die kleinen Betriebe sind zum Teil die Loser aufgrund ihrer mangelnden Wettbewerbsfähigkeit, aber es gibt auch viele geheime Globalisierungsgewinner unter den einheimischen Betrieb.

Zeittafel der wachsenden Interdependenz der Weltwirtschaftsbeziehungen:1960er Jahre: 1970er Jahre: Schlüsselphase für die Internationalisierung und Regionalisierung: Neben der Importersetzung kam die Periode der Passivlohnverarbeitung â' Arbeitsintensive Wirtschaftszweige, die kaum Einkommen brachten, wurden in Niedriglohnländer in Gestalt von erweiterten Werkbänken verlagert. 80er und 90er Jahre: Die fortschreitende Globalisierung: Die Passivlohnverarbeitung hat an Gewicht verloren und die Ausrichtung auf die Hauptabsatzmärkte hat zugenommen.

In der anderen Kernregion der Dreiergruppe oder in deren Semi-Peripherien haben Firmen aus einer Kernregion investiert, um von dort aus Marktzugang zu erhalten und zugleich Einfuhrbeschränkungen und Devisenkurse zu umfahren.

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