Geometrieunterricht

Zeichenunterricht

Der Geometrieunterricht dient der unmittelbaren Vorbereitung auf das Leben. Lernmodule für den Geometrieunterricht in der Grundschule. Zusätzlich zu dieser eher technischen Ausrichtung empfehlen wir unbedingt den Einsatz der Dynamic Geometry Software (DGS). Körper und Figuren im Geometrieunterricht. Der Geometrieunterricht in der Sek I.

Bausteine für den Geometrieunterricht in der Primarschule

Zielsetzung des Geometrielernens sollte nicht nur das Wissen um Geometriefiguren und deren Beschaffenheit sein, sondern auch die Herstellung von Zusammenhängen und Verbindungen zwischen Objekten und Personen. Dabei kommt der geografischen Formulierung eine besondere Bedeutung zu. Es müssen geographische Fachbegriffe und Benennungen gelernt werden, damit die Teilnehmer Informationen über Oberflächen, Karosserien und deren Beschaffenheit miteinander austauscht.

Zur Unterstützung eines systematischeren Ansatzes in der Geometrie der Grundschule präsentieren die Autoren Bausteine, die je einen Inhalt zu einem spezifischen Geometrielernbereich enthalten. Sie sind nicht an die Klassenstufe gekoppelt und können im Laufe des Geometrie-Curriculums mehrmals als Grundlage herangezogen werden. Die modulare Struktur leistet einen Beitrag zu einer stärkeren Vernetzung des Geometriewissens.

Offene Arbeitsaufträge zur Berücksichtigung eines unterschiedlichen Ansatzes von Grundschülern; Erklärungs-, Rechtfertigungs- und Argumentationsaufgaben; Aufgabenstellungen zur präzisen Wahrnehmung und Präsentation im Zusammenhang mit Kopfgeometrieaufgaben; Vorschläge für extrakurrikuläres lernen.

Das Praxissemester wendet sich an Schülerlehrer, angehende Lehrer und Mathematiklehrer in der Primarschule sowie an Weiterbildungsanbieter. Die Dozentin und wissenschaftliche Mitarbeiterin Renate Rasch ist am Mathematischen Seminar der Uni Koblenz-Landau in Landau tätig. Dort ist sie für die Lehramtsausbildung von Schülern an Primarschulen in der Mathematikdidaktik des Matheunterrichts zuständig.

Schwerpunkte ihrer Arbeit sind das problemorientierte Erlernen von textlichen Aufgabenstellungen in der Primarschule, die Nutzung von offenen Aufgabenstellungen zur Unterscheidung und ein systematisches Vorgehen beim geometrischen Unterrichten. Dr. Kerstin Sitter ist wissenschaftlich tätig in der Arbeitsgemeinschaft Mathematikdidaktik (Primary Level) auf dem Gelände Landau. Im Geometrieunterricht der Primarschule beschäftigt sie sich mit der Erforschung außerschulischer Lernorte. Das Hauptaugenmerk ihres Forschungsprojektes liegt auf der Erforschung des geometrischen Wissens über Körper und der Verbindung mit den Holzfähigkeiten von Kindern.

Training der Kreativitätsförderung im Geometrieunterricht

Im Gegensatz zu vielen Bereichen der Rechnen läßt sich die geometrische Gestaltung in der Primarschule nicht durch eine besondere inhaltliche Relevanz untermauern. - Das Geometrielehre betreiben wir interdisziplinär und fachbezogen. - Geometrie-Lektionen können ein positives Verständnis für das Thema, Freude an der Physik und die Fähigkeit, Probleme selbstständig zu bewältigen, vermitteln.

Die Erreichung ist eine Sache der didaktischen Fähigkeiten des Lehrers: Gerade im Geometrieunterricht ist viel Zeit erforderlich. Das wichtigste Anliegen der Primarschulgeometrie ist nicht das Erlernen von Termen, sondern das Erlernen der Geometrisierung, das Erlernen von Prozeduren, Verhaltensweisen und Verhaltensweisen sowie die Entwicklung von Zinsen. Der Geometrieunterricht ist nahezu ausschließlich anregend.

Dieser Geometrieunterricht ist ebenfalls sehr aufwendig. Karosserien werden aufgebaut, aus Teig gebildet, aus Erdäpfeln herausgeschnitten, aus Papieren herausgeschnitten und verklebt, aus kleinen Stückzahlen zusammengebaut, andere werden in ihre Einzelteile zerlegt; Oberflächen werden angelegt, bemalt oder herausgeschnitten, demontiert und montiert, mit einem Kugelschreiber eingekreist, umgedreht, verspiegelt oder umgestaltet. Mit der geometrischen Beschäftigung in der Primarschule wird die Erfahrung des Kleinkindes mit dem Bewegungsraum, in dem es sich befindet und den es prägt, kontrolliert fortgesetzt.

Der Geometrieunterricht hat die Funktion, den Studierenden die Möglichkeit zu geben, eigene Erfahrungen im Raum zu machen, Raumformen und -verhältnisse zu betrachten, zu organisieren und zu gestalten. Der Geometrieunterricht darf sich daher nicht auf die reine Handhabung beschrÃ?nken. In einer Umgebung, die voll von Geometrien, Geometrieflächen und Körper in der freien Wildbahn, Baukunst, Kunst und Technologie, von Geometrieordnungen, Zusammenhängen, Strukturen und Gesetzen in vielen alltäglichen Situationen ist, lebt man.

In Geometrieunterricht sollten solche Sachverhalte aufgenommen und die damit verbundenen Geometrieaspekte ausgearbeitet werden. Es muss dem Kleinkind geholfen werden, mit der Umgebung umzugehen. - Der Raum, in dem sich das Kleinkind befindet, kennenlernen: Die Geometrie der Lerninhalte spricht vor allem die schöpferischen Leistungen der Kinder an. - Handlungsspielraum und Gestaltungsfreiheit eröffnen die Möglichkeit, die Phantasie der Kinder zu stimulieren und so allmählich auf die mathematischen Gesetze zu treffen (spielerisches Lernen).

  • Die geometrische Lehre unterstützt die Entstehung des Formgefühls und hat damit auch eine gestalterische Bedeutung. Die Gestaltung (Simulation) von Alltagsgegenständen oder Kunstgegenständen ermöglicht es, die Nutzung bestimmter Körper nach Bezeichnungen wie "Schönheit", "Zweckmäßigkeit", "Nützlichkeit" usw. zu bewerten. Die Gestaltung (Simulation) von Alltagsgegenständen oder Kunstgegenständen ist ein Mittel zur Beurteilung der Nutzung bestimmter Körper nach Bezeichnungen wie "Schönheit", "Zweckmäßigkeit", "Nützlichkeit" usw. - Erlaubt, aber auch fast unerlässlich ist ein spielerischer, kreativitätsfördernder Umgang (Lernen entdecken).
  • Die Geometrieunterrichungen machen Spaß: - Es werden Tätigkeiten benötigt und möglich gemacht, die den Kleinen auch außerhalb des Matheunterrichts Freude bereiten. - Handhabbarkeit von Papieren, Kartonagen, Scheren, Gummi-Ringen und Klebstoffen, z.B. bei der Karosserieherstellung, in unterschiedlichen Symmetrieansätzen (Falzschnitte, Kantenausschnitte, etc.) und in vielen anderen Geometrien.

Geometrieunterricht in der Primarschule ist kein systemisch strukturierter, hierarchischer Kurs. Der Geometrieunterricht hat zwar eine Vorbereitungsfunktion für andere Waldorfschulen, aber seine wichtigste Aufgabe ist nicht die so genannte Vordämpfung. Natürlich sind auch in der Primarschule einige Geometriebegriffe von Bedeutung. In der Entwicklung dieser Konzepte steht jedoch die grundlegende und praktische Erfahrung der Studierenden im Vordergrund.

Das Wichtigste ist, die Studierenden zu begeistern und die Einsatzbereitschaft für Geometrieprobleme zu fördern. Besonders verspielte Gestaltungsformen eignen sich dazu für Orientierungstrainings (Schatzsuche), für die Gestaltung von Oberflächen (symmetrische Abbildungen, Dessins, Falzschnitte, Parkett) und für den Körperbau. So entsteht ein Umfeld, in dem sich die Studierenden selbständig und gerne Geometriefragen stellen.

Dies ist die optimale Grundlage für einen später stattfindenden Geometrieunterricht. Das Geometrielehrplan umfasst lehrplanübergreifende Elemente, wie z.B. - Das Kennenlernen und Konsolidieren der Wörter "oben", "unten", "rechts", "links" ist eine grundlegende Vorraussetzung für den Schreibkurs. - Der Themenkomplex der visuellen Bildung hat viele Ansätze (Raumerfahrung und räumliche Gestaltung in der bildenden Künste, Patterns, Symmetrien, geometische Formgebungen in den Werken, Farbprobleme, etc.).

Laut RADATZ/RICKMEYER (1991, S. 18) beruht die Konzeption des neuzeitlichen geometrischen Unterrichts auf den Prinzipien. Das geometrische Erlernen sollte..... um an die tatsächlichen Erfahrungswerte der Jugendlichen aus ihrer Umgebung anzuknüpfen (Umwelt- und Erfahrungsbezug). Ermöglichung praktischer Erfahrung und Aktivitäten (Zeichnen, Verlegen, Aufbauen, Falten, Verkleben, Bedrucken, Schneiden, Konstruktionen, etc.) (learning by doing). Bietet Gelegenheiten für konstruktives Entdeckungslernen.

in die gesamte Grundschule einbezogen und mit vielen Fächern anderer Fachrichtungen (Fachunterricht, Künste usw.) verknüpft sein (fächerübergreifendes Lernen). oft auf spielerische oder soziale Weise als Partner- oder Teamarbeit gestaltet (Social Learning). Konkret materialisieren in Models und passenden Materialen (materialintensives Lernen). kann immer dann erfolgen, wenn in der Arbeit in der mathematischen Ecke des Klassenzimmers Geometrien und Material zur Auswahl standen (ermöglicht Lern- oder Aktionserfahrungen).

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