Geschichte des Gymnasiums

Gymnasialgeschichte des Gymnasiums

Die Aufgaben des Gymnasiums in Vergangenheit und Gegenwart. Historie des Gymnasiums in Coesfeld Autor / Hrsg.: Marx, Christoph ; Marx, Christoph. Zielsetzungen und Aufgaben des Faches Geschichte.

Gymnasialgeschichte des Gymnasiums

Aus Anlass des fünfzigsten und hundertsten Geburtstages unserer Waldorfschule sind in den entsprechenden Gedenkveröffentlichungen ausfÃ??hrliche Reportagen erschienen: 1928 schrieb der Direktionssekretär Heinrich Müller einen Zeitschriftenartikel. Der 125. Jahrestag im Jahr 2003 wird die Gelegenheit sein, die Geschichte fortzusetzen. Auszeichnung der Waldorfschule als Sekundarschule mit der Benennung "Realprogymnasium". Umbau der Waldorfschule in ein "Progymnasium mit echter Abteilung".

25jähriges Jubiläum der Grundschule, 176 Kinder gehen in die Grundschule. Die Stadt wird zum Staatsgymnasium. Erweiterung der Hauptschule, am 28.2.1928 absolvieren die ersten Kandidaten ihr Reifeabitur am Gasthof Leipzig; bevor sie die Reißprüfung an anderen Orten absolvieren müssen. Als Teil der Bildungsreform wird das Schulgymnasium zur "Staatlichen Schülerschule für Jugendliche Bad Gandersheim".

Frauen durften die Sekundarschule nur mit offizieller Erlaubnis aufsuchen. Das 9-jährige "Gymnasium" wird auf 8 Jahre gekürzt. Das Ende der Osterfeiertage Ende MÃ??rz 1945 ist das Ende der Schulzeit und wird erst im Dez. wiederaufgenommen, zuerst in den RÃ?umen der Grundschule in der RoswithastraÃ?e, da das GebÃ?ude des Gymnasiums von den Okkupationstruppen benutzt wurde.

Der Name der Hochschule lautet nun "Staatliche Oberschule". Bau des ersten Neubaus mit neuem Schulnamen: "Gymnasium Bad Gandersheim".

Europa-Schule

Das Gymnasium Bad Iburg begann im September 1948. Die Minister vom 7. September 1948 erklärten: "Die Hausschulen sollen kampfgeschädigten Schülern aus konjunkturell schwächeren Schichten helfen - insbesondere Waisenkindern oder Halbwüsten von Vertriebenen und Angehörigen des nationalsozialistischen Regimes. Im Auswahlverfahren sollten geistige Talente nicht über künstlerisches und musikalisches Talent gestellt werden....

"Jede Gruppe kann etwa 20 in- und 20 ausländische Studenten aufnehmen. Der Verpflegungszuschuss für intern Interessierte beläuft sich auf 50,00 DEM pro Monat. "Schon 1949 wurden auch Frauen akzeptiert, was für ein damaliges Internat nicht gerade eine Selbstverständlichkeit war. Dabei waren unsere Studenten gewillt, Berg zu bewegen (nicht nur im bildlichen Sinn).....

Dabei kombinierte er das Angebot mit einer strikten Vorstellung, die die Ausbildung der Kinder in körperlicher, geistiger und vor allem musikalischer Hinsicht bestimmte. Der musikalischen Ausbildung der Studenten lag die Verantwortung zugrunde, dass jeder einzelne Student an dem Schulchor teilnimmt. Diese Gruppe bestand zeitweise aus ca. 160 Schülern, von denen ca. 60 den ersten Auswahlschor, den Medrigalchor, stellten.

Ein weiterer Teil des Madrigalchores bildete den Gesangskreis. Es war auch eine Verpflichtung, in einer "Gilde" mitzuwirken, die auf physische Arbeitsleistung ausgelegt war. Sie konnten zwischen Tischlerei, Töpferei, Gartenarbeit und Drehen wählen, oder in einer Zunft arbeiten, um den Schlossberg zu säubern und eine Zunft, um einen eigenen Sportplatz zu bauen.

Es war auch der Wille des Leiters, dass jeder Student eine Stunde pro Kalenderwoche zur Wiederherstellung des Heimschulgebäudes beiträgt. Auch der Schulalltag war von einigen besonderen Merkmalen geprägt: das alltägliche Morgengesang aller Kinder (intern und extern) um 7.40 - 9.00 Uhr, Sportaktivitäten während der großen Pausen, beginnend nach dem Schulessen zum Moralunterricht durch den Regisseur, SILENZENUM, d.

h. Arbeitszeiten ohne Aussprache von 16.00 - 18.00 Uhr, Samstage in der Chorprobe der 5./6. Std., Samstagabend Einleitung an den kommenden Tag, nach Denominationen gegliedert, Sonntagnachmittag freie Zeit, Sonntagabendsitzung der Internals, bei der vom Regisseur Weltliteraturtexte verlesen wurden. In den 1970er Jahren gab es eine große Anzahl von schulischen Reformschritten, wie die EinfÃ??hrung der EinfÃ??hrung der Orientierungsstufe, das Entfernen der PrimÃ?rstufen 5 und 6 aus dem Schulalltag, die Reformen der Sekundarstufe II mit der EinfÃ?hrung des Studiengangssystems, die EinfÃ?hrung bzw. der Aufbau in neuen Arbeitsformen und Sozialarbeit im Klassenzimmer und Ãnderungen in der AbiturprÃ?fung.

Mittlerweile sind auch diese Neuerungen Geschichte. "Unsere Väter und Großväter wurden angewiesen, auf einander zu schießen", sagte sie. "Das darf nie wieder passieren." Im Anschluss an die Begrüßung begrüßten einige Kinder des GBI die Partnerhochschulen, die die Geschenke als Symbol der Anerkennung und Anerkennung präsentierten, die an die Zeit der Freude und des Friedens denken lassen sollten.

Höhepunkt war der Tagestörn aller Kinder und Lehrkräfte des GBI mit dem "Fliegenden Iburger" nach Köln.

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