Grundschule

Primarschule

Die Grundschule wartet mit vielen Herausforderungen auf sie. Für alle Bremer Jugendlichen ist der Besuch der Grundschule der erste Schritt ins Schulleben. Die folgende Übersicht zeigt den Lehrplan für die Grundschule in Sachsen-Anhalt.

Ministerium für Kultur des Bundeslandes Nd.

In der Grundschule, die die Schuljahre 1 bis 5 abdeckt, knüpft sie an den Bildungs- und Ausbildungsauftrag für Kindertagesstätten an und leitet gezielt zu den besonderen Lernformen in den Unterrichtsfächern der Grundschule. In der Grundschule können die Schüler erfolgreich erlernen, ihre Freude am Erlernen sowie ihre Lern- und Einsatzbereitschaft wird gefördert.

Damit bildet die Grundschule die Basis für die Weiterbildung ihrer Schützlinge. Bei der Schulzeit bringt das Kind seine eigenen Erlebnisse, Interessensgebiete und Kompetenzen mit. Mit ganz anderen Anforderungen kommen die Jugendlichen in die Stadt. Im Grundschulalter sollten alle Schulkinder zusammen erlernen.

Die Bildungsaufgabe der Hochschule ist im niedersÃ?chsischen Schularbeitsgesetz geregelt. In der Grundschule soll dieser Erziehungsauftrag in einem für alle Schülerinnen und Schüler einheitlichen Bildungsprogramm in didaktisch angemessener Form erfüllbar sein. Mit dem Weiterbildungsgesetz (Niedersächsisches Schulgesetz) können Primarschulen das erste und zweite Schuljahr als pedagogische Einrichtung (Einstiegsstufe) mit jahresübergreifenden Lerngemeinschaften ab dem Schuljahr 2003/2004 einteilen.

Die Lektionen werden auf der Grundlage der von der Konferenz der Bildungsminister festgelegten Ausbildungsstandards und der vom Ministerium für Bildung und Kultur festgelegten Kernlehrpläne durchgeführt. Die Fächer sind nicht nur für den Grundschulunterricht von Bedeutung, sondern auch in der Grundschule werden viele unterschiedliche Fächer abgedeckt und sind in verschiedenen Fächern eine große Bereicherung. Die Kleinen sollen ihre Aufgaben selbständig und ohne Fremdhilfe erledigen können.

In der Grundschule sollten die Kinder erlernen, ihre Leistungen adäquat zu beurteilen. Zusätzlich zur Leistungsbeurteilung und verschiedenen Arten der Leistungsbeurteilung sind die Förderung, Begleitung und Würdigung der Leistungserbringung von besonderer Bedeutung.

Lesung, Schrift und Arithmetik

Für alle Jugendlichen aus Bremen ist der Grundschulbesuch der erste Schritt ins schulische Leben. Diese Art von Schule betreut von der ersten bis zur vierten Schulstufe alle Schülerinnen und Schüler auf der ersten Stufe ihrer schulischen Laufbahn. In zuverlässigen Stunden von 8 bis 13 Uhr erfahren die Schülerinnen und Schüler von Montag bis Freitag ihren Primarschulalltag, so dass alle beteiligten Bildungseinrichtungen daran mitwirken können, in Zukunft einen ganztägigen Service anbieten zu können.

In der Grundschule erlernen die Schülerinnen und Schüler Lese- und Schreibunterricht, den richtigen Umgangs mit Ziffern im Bereich Mathe, Lokalgeschichte im Fachunterricht sowie die englische Sprache ab der dritten Jahrgangsstufe. Der Schwimmkurs für alle Schüler der dritten Schulstufe wird einmal pro Woche durchgeführt. Der Grundschulbesuch umfasst auch die Erfahrungen mit dem selbständigen Erlernen und der Erledigung von Aufgaben.

Dazu kommt ein spezieller Hilfsunterricht, der es bedürftigen Schülern durch besondere Massnahmen leichter macht, zu erlernen. Nach Abschluss der ersten und zweiten Schulstufe erhält das Kind einen an es gerichteten Schreiben, der ihm in leicht nachvollziehbarer Weise Feedback über sein eigenes Lern- und Leistungs-verhalten in den Teilfächern gibt. Ende der dritten und vierten Schulstufe werden die ersten Zeugenberichte über die Schülerinnen und Schüler abgegeben.

Darüber hinaus gibt es einen Elternrat, in dem die Elternvertreter der Einzelklassen zusammenkommen. Im Regelfall erlernen nicht mehr als 24 Schülerinnen und Schüler zusammen in den Kursen. Sämtliche Schulkinder werden in die Grundschule verlegt, es sei denn, die Erziehungsberechtigten verlangen, dass ihr Schulkind eine Unterrichtsstunde wiederhole. Durch differenzierte Unterrichtsangebote und individuelle Betreuung wird den verschiedenen Begabungen der Kleinen Rechnung getragen, so dass jeder dem Kurs zuschauen kann.

Die Zusatzangebote sind in festen Vollzeitschulen obligatorisch, in geöffneten Vollzeitschulen kann das zusätzliche Angebot beliebig ausgewählt werden. Dabei werden die Erziehungsberechtigten von Schulkindern oder im Mutterschaftsurlaub befindlichen Schülern frühzeitig über die zuständige Grundschule, die Einschreibezeiten und weitere Hinweise zur Immatrikulation informiert. In der Regel werden die Daten von den Primarschulen selbst veröffentlicht.

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