Gruppenarbeit Formen

Arbeitsgruppenformulare

Charakteristika und Formen der Gruppenarbeit. - Diagnose und Gestaltung der Gruppenarbeit. - Wirksamkiet von Gruppen und Teams. Gestaltung der Gruppenarbeit nach den Vorschriften des Arbeitsschutzes -.

Form und Funktion der Gruppenarbeit im Lean Management

Im Industriezweig wurde eine Debatte über die alternativen Formen der Arbeitsorganisation durchgeführt und die Gruppenarbeit in den Vordergrund der Diskussionen gestellt. Da sich die gesellschaftlichen Wertvorstellungen verändert haben, sich das Bildungsniveau erheblich erhöht hat, suchen immer mehr Beschäftigte nach Aktivitäten, die nicht mehr eintönig, sondern vielfältig und inhaltlich reich sind.

Gruppenarbeit ist eine gute Gelegenheit, den Anforderungen der Ökonomie und der Arbeitnehmer gerecht zu werden. 2DGruppen können in mehrere Formen unterteilt werden und entsprechend unterschiedlichste Aufgaben ausführen. Lean Management hat zum Zweck, Serienprodukte und Serviceleistungen mit geringstem Zeitaufwand und in bestmöglicher QualitÃ?t zu erstellen.

Die Gruppenarbeit hat dabei eine sehr große Ausstrahlung. Dabei sind folgende Punkte von großer Bedeutung: Erstens: Jede Personengruppe sollte über die notwendigen Fähigkeiten und Befähigungen verfügen. Je nach Aufgabenstellung sind die Zahl und Qualifizierung der Mitglieder der Gruppe unterschiedlich. Jeder Teilnehmer der Gruppen sollte so viel wie möglich von der anstehenden Aufgabenstellung erlernen.

3. Die Beschäftigten erwartet neue und wechselnde Tätigkeiten in der Gruppenarbeit, unter anderem durch Job-Rotation, die die Flexibilisierung der Arbeitsrollen der Beschäftigten vorantreibt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern leisten einen ständigen Beitrag zum ständigen Optimierungsprozess der Arbeitsprozesse und werden dabei weiter qualifiziert.

Den Mitarbeitern wird eine bedeutendere Funktion im Betrieb zugewiesen und deshalb bemüht sich das Betrieb, sie an den Betrieb zu binden, z. B. um das Know-how im Betrieb zu erhalten. Die Ist-Situation bezeichnet den Stand eines Betriebes, der sich strikt am Begriff des Tailorismus ausgerichtet hat, bei dem Gruppenarbeit von Anfang an strikt verworfen wurde.

Dazu gehört unter anderem folgendes: Jeder Mitarbeitende meistert nur wenige unkomplizierte Aufgaben und ist für sie nicht geeignet. Die " normalen " Arbeitnehmer übernehmen keine Haftung, da mentale Arbeit und manuelle Arbeit voneinander abgegrenzt sind. Das Personal führt immer wiederkehrende, "einfache" Arbeitsgänge durch und ist in seiner Arbeit saufgabe starr. In der Taylorism werden nur einzelne Optimierungsprozesse durchlaufen, an denen die Beschäftigten kaum teilhaben.

Die Beschäftigten gelten als Geräte, die vergleichsweise einfachere Tätigkeiten erfüllen und daher leicht umsetzbar sind. Für die EinfÃ??hrung von Gruppenarbeit ist eine VerÃ?nderung der Aufbau- und Ablauforganisation anzunehmen, die folgende Schwachstellen mit sich bringt: â??Im Alltag sind die HÃ?ndler nur mit der Arbeit in thayloristischen Unterstrukturen vertraut, d.h. sie mussten immer die gleichen TÃ?tigkeiten erledigen, die fÃ?r die Arbeitnehmerschaft keine mentale Herausforderer darstellten.

Die Gewohnheit der Beschäftigten, Weisungsarbeiten durchzuführen, führt dazu, dass ihnen das Verantwortungsgefühl für die zu erfüllenden Arbeiten mangelt. Rigide, leistungsorientierte Arbeitsaufteilung in den von Tayloristic geleiteten Unternehmen hat jede Vielfalt von Arbeitsplätzen unterdrückt. Daraus resultiert unter anderem ein Mangel an bestimmten Kompetenzen und Kompetenzen der Beschäftigten, die für ihren variablen Einsatz am Arbeitsplatz sowie für die Aufnahme von Wechselaufgaben vonnöten sind.

Denn die Veränderungsprozesse im Tailllorismus wurden nur einmal durchlaufen und den Mitarbeitern, an denen sie kaum involviert waren, fehlte die nötige Qualifizierung, um in der Gruppenarbeit im Lean Management zum ständigen Veränderungsprozess einen Beitrag zu leisten. Die Bedeutung der eigenen Werke war im Tailorismus nicht bekannt, da in jedem Fall nur kleine Schritte gemacht wurden.

Ziel dieses Papiers ist es, aufzuzeigen, welche Effekte die Umstrukturierung eines thayloristisch geleiteten Unternehmen in Lean-Management und die Einführung von Gruppenarbeit haben kann. Zur Veränderung der Arbeitswelt der Mitarbeiter ist es erforderlich, die zwischenmenschlichen und organisatorischen Gegebenheiten des Betriebes im Sinn von Lean Managed zu ändern, d.h. die organisatorischen Rahmenbedingungen sollten an ebene Bewirtschaftungshierarchien und Gruppenorientierung anpaßt sein.

Dabei wird der Soll-Zustand des Lean Management mit dem Ist-Zustand des Tailorismus abgeglichen und die aufgetretenen Hürden untersucht. Bei der folgenden Betrachtung wird davon ausgegangen, dass die beiden Termini Team- und Gruppenarbeit zu gleichsetzen sind, da sie in der Regel auch in der Fachliteratur gleichbedeutend sind. Burghardt definiert den Begriff Gruppenarbeit sehr umfassend: Zu den Kernmerkmalen einer Gruppenarbeit zählen folgende Punkte: 1Vf. Becker, 1996, S. 9. 2Vf. Becker, 1996, S. 9. 3Vf. Pfeiffer/ Weiß, 1994, S. 73. 5Staehle, 1999, S. 267. 6Vf. Gasch/ Reimer/ Röhrs, 1999, S. 10 ff. 7Vf. 7Staehle, 1999, S. 267 ff. 8Inlehnung anhn::

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