Gruppenarbeit Nachteile

Nachteile der Gruppenarbeit Nachteile

Im nächsten Kapitel geht es speziell um die Gruppenarbeit im Studium. Gruppenarbeiten und Frontalvorträge. vorteile und nachteile Besonders oft werden zwei methodische Ansätze erwähnt: die Frontalvorlesung und die Gruppenarbeit. Der Vorschulunterricht ist die am weitesten verbreitete Form des Unterrichts im deutschsprachigen Unterricht und wird zu 77% von Lehrkräften genutzt (vgl. Güdsjons 2007, S.

39). Laut Erhebungen wollen Lehrkräfte und Lernende jedoch mehr Gruppenarbeit (vgl. ebd. S. 42).

Ich möchte in meiner Tätigkeit darüber diskutieren, warum der frontale Unterricht noch so weit verbreitet ist und was die Vor- und Nachteile des frontalen Unterrichts oder der Gruppenarbeit sind. Zuerst werde ich über den Gruppenkurs sprechen. Nachdem ich kurz erklärt habe, welche Rolle die Gruppenarbeit für die Menschen spielt, werde ich die Vor- und Nachteile der Gruppenarbeit aufzeigen.

Damit meine ich mehr die Schulbildung, aber die Berücksichtigung der Vor- und Nachteile sollte für alle Arten der Vermittlung von Inhalten erfolgen, nicht nur für Schulen, sondern auch für die Durchführung von Seminaren, Kursen und anderen Vermittlungsveranstaltungen. Das Gleiche trifft auf die Voraussetzungen für den Leiter der Gruppe zu, die ich als nächsten nannte.

Dann lade ich dich zur Frontalklasse ein, zur Frontalvorlesung. Ich werde auch hier auf die Vor- und Nachteile sowie die Bedürfnisse des Gruppenleiters eingehen, nachdem ich kurz erläutert habe, warum frontaler Unterricht nach wie vor beliebt ist. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Vor- und Nachteile der beiden Lehrformen noch einmal abgewogen werden.

Um die Dinge zu vereinfachen, benutze ich die Bezeichnungen Vorlesung und Lehre gleichbedeutend, ebenso wie Lehrerin und Dozentin oder Studierende, Beteiligte und Empfänger. "Die Menschenrasse muss in der Form betrachtet werden, wie sie schon immer existiert hat" Die Rasse ist eines der bedeutendsten Erscheinungen im menschlichen Alltagsleben. Weil die Gastfamilie auch eine Gemeinschaft ist (vgl. Schäfers 2010, S. 137), ist der Mensch durch seine Herkunft bereits ab dem ersten Tag seines Lebens ein Teil einer gesellschaftlichen Gemeinschaft, d.h. er ist Teil einer Gemeinschaft von Menschen, die sich über einen langen Zeitabschnitt in einem kontinuierlichen Kommunikations- und Interaktionsprozess befinden, wodurch ein gemeinschaftliches Zielvorhaben, das so genannte Konzernziel, zu verwirklichen ist.

Darüber hinaus setzt sich jede gesellschaftliche Gruppierung aus Menschen mit unterschiedlichen gesellschaftlichen Funktionen zusammen, die dieselben gemeinsamen Wertvorstellungen und Standards haben. Von besonderer Bedeutung ist in diesem Kontext das Zusammengehörigkeitsgefühl, das dadurch in einer gesellschaftlichen Gruppierung geschaffen wird. Jedoch ist eine Gruppierung nicht gleichbedeutend mit einer anderen. Darüber hinaus wird zwischen formalen und informalen Gruppierungen differenziert. In einer formlosen Unternehmensgruppe wird die Verwandtschaft der Einzelpersonen nicht durch einen systematischen Prozess wie bei der formalen Unternehmensgruppe bestimmt, sondern durch sich selbst gebildet.

So ist die formale Gruppierung so gestaltet, dass auch die Zugehörigkeit zu einer Klasse oder einem Sportclub ersichtlich ist, während die formale Gruppierung stärker auf die persönlichen Belange und Anliegen der Mitgliedschaften eingeht und auf einer freiwilligen Zugehörigkeit beruht, z.B. Freundschaftscliquen (vgl. Meyer 1987, S. 238).

Genauso bedeutsam ist die Abgrenzung zwischen Primär- und Sekundargruppen, bei denen eine Primärgruppe dadurch charakterisiert ist, dass es sich um eine spezifische Form der Kleingruppe handelt, die fünf Eigenschaften aufweisen muss: den direkten persönlichen Umgang zwischen den einzelnen Mitgliedern der Gruppe, der von verhältnismäßiger Dauer und nicht fachspezifisch sein muss. Zudem muss die Anzahl der Glieder verhältnismäßig klein sein, obwohl sie eng miteinander verbunden sein sollten (vgl. Schäfers 2010, S. 135).

Ein sekundärer Bereich hingegen ist das Anliegen der entsprechenden Abteilung wichtiger als die Beziehungen zwischen den Mitgliedern der Arbeitsgruppe. Es gibt in ihr nur wenige persönlich engste Beziehungen, die Identifizierung des Einzelnen mit ihr ist ziemlich gering und die Beziehungen sind ziemlich vordergründig (vgl. Joas 2007, S. 238). Für den Abgleich von Gruppenkurs und Frontalkurs ist zunächst die formale, weiterführende kleine Gruppierung diejenige.

Aber auch die kleinen Gruppen in der Schule, die für die Gruppenarbeit gegründet werden, sind zunächst überwiegend zwanglos, da sie in den meisten FÃ?llen nicht von den SchÃ?lern selbst, sondern vom Lehrer oder nach dem zufÃ?lligen Zusammenstellen, z.B. durch Losentscheide, gestaltet werden. Sekundäre, weil in einem inhaltlich orientierten Ansatz der Gruppenkurs gegenüber interpersonellen Beziehungen innerhalb der Lerngruppe gegenüber dem Lernziel im Lernprozess an erster Stelle steht.

Dennoch hat der Gruppenkurs auch auf gesellschaftlicher Basis einige Vorzüge gegenüber dem Frontalkurs. So können beispielsweise mehr Jugendliche an den Unterrichtsstunden teilnehmen und auch selbständiger mitarbeiten. Aber auch die Kuriosität der Kinder kann durch Gruppenarbeit gelebt werden, auch weil sie möglicherweise neue Lernwege erproben können. Die Gruppenarbeit hat auch den Vorzug, dass der Lehrende die Lernenden aus einer anderen Sicht betrachten und sich auch ein genaueres Bild von ihrem Rollverhalten machen kann (vgl. Meyer 1987, S. 245).

Es ist jedoch von Bedeutung, dass es ein gutes gesellschaftliches Umfeld zwischen den Gruppierungen gibt und die entsprechenden Lernbedingungen vorhanden sind (vgl. ebd., S. 245). Auch für die Solidaritätserziehung kann der Unterricht in der Gruppenarbeit nützlich sein, da er in der Regel "dort auftritt, wo Menschen miteinander reden, zusammenarbeiten und interagieren" (Meyer 1987, S. 248). Ein großer Vorteil des Gruppenunterrichts gegenüber dem frontalen Unterricht ist, dass sich der Lernprozess besser auf den individuellen Lernenden abstimmen lässt.

Im Gruppenkurs ist es vielmehr möglich, unterschiedliche Lernmethoden zu nutzen und auszuprobieren. Die Studenten haben auch die Gelegenheit, im Gruppenkurs selbstständig und kreativ zu werden, was auch den Lehrprozess erleichtert. Als weitere Kerneffekte in der Gruppenarbeit gelten das "Prinzip der Kraftaddition" und das "Prinzip der Fehlerkompensation".

Beim Hinzufügen der Kräften, das auch als Gruppenvorteil beim "Tragen und Heben" genannt wird, wird die Häufung der unterschiedlichen Kräften oder Fertigkeiten der Einzelpersonen einer Klasse dargestellt. Dies könnte beispielsweise im Englischtraining eine Lerngruppe sein, in der man über ein gutes Vokabular und eine gute Grammatikkenntnis sowie gute Kenntnisse der englischen Schreibweise des dritten Schülers verfügen.

Auch beim " Durchsuchen und Bewerten " kann das Konzept der Fehlerkompensation als vorteilhaft angesehen werden. Damit die Zahl der möglichen Fehlern einer Gruppierung durch ihre unterschiedlichen Gruppenmitglieder reduziert wird, sollten sie sich gegenseitig aufwiegen. Eine möglicherweise falsche Folge von einzelnen Personen wird durch die mehr Erfahrung oder das Wissen der ganzen Truppe ausgeglichen.

So haben auch schwache Studenten die Chance, im Klassenzimmer gute Leistung zu erbringen und können leichter und mit weniger Schüchternheit am Kurs teilhaben. Genauso bedeutsam ist der gestalterische Ansatz der Gruppenarbeit. Mit zunehmender Beteiligung von Personen an einer Tätigkeit stehen immer mehr Anregungen, verschiedene Sichtweisen und Auffassungen zur Verfügung.

So ist eine Unternehmensgruppe besonders erfolgreich, wenn die zu lösenden Aufgabenstellungen ein hohes Mass an Kompetenz und Wissen erfordern (vgl. ebd.).

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