Gruppeneinteilung Schule

Schulgruppierung

Gruppenbildungsaktivitäten erhöhen die Fähigkeit der Schüler, zusammenzuarbeiten. Gruppierungsmethoden - Methodenkartenverzeichnis Mit Hilfe verschiedener Gruppierungsmethoden können rigide Klassenbeziehungen aufgelöst und eine Aktivierbarkeit aller SWS erreicht werden. Manche Verfahren erlauben es dem Lehrer, eine scheinbar "zufällige" Gruppenzuordnung für die SWS durchzuführen, obwohl dies von Anfang an beabsichtigt gewesen sein mag. Je nach Verfahren unterschiedlich (siehe PDF-Datei für Abweichungen). In der Anlage finden Sie eine PDF-Datei mit verschiedenen "Vorschlägen für Gruppierungsmethoden".

Baumann, M. / Gordalla, C.: Gruppenarbeiten. Methodik - Technik - Anwendung. Die UVK VERLAEGSgesellschaft GmbH, Konstanz und München 2014, S. 13. Dr. Ritter-Mamczek, Bettina: 50 Didaktikmethoden - für jeden Kurs, Tag der Unterrichtung. Die Splendid-Akademie GbR, Hochschule Düsseldorf 2013. http://www.elefantastisch.de/gruppeneinteilung.htm. Ab dem 19.05.2016. http://www.spielefant.de/gruppenbildung. http://www.spielefant.de/gruppenbildung. Ab dem 19.05.2016.

Aufbau von Gruppen - Moeki

Bevor der Kursleiter die Teilnehmer in Gruppen aufteilt, muss er in der Gruppe darüber nachdenken, welche Arten von Gruppierungen er wünscht. Lernteams mit homogener Leistung erlauben eine interne Differenzierung, da der Kursleiter gleich starke Teilnehmer zu einer Gruppe zusammenfasst und leistungsbezogene Aufgabenstellungen zuordnet. Möchte der Dozent jedoch die soziale Kompetenz stärken, unterteilt er die Teilnehmer in leistungs-heterogene Gruppierungen.

Sollen arme und starke Schülerinnen und Schüler zusammen arbeiten, entsteht eine Konstellation, in der sie miteinander kommuniziert und zusammenarbeitet, um das Ergebnis der Arbeit zu erreichen. Ein anderer Punkt ist die Gruppengröße: 4-5 Studenten pro Klasse sind in der Regel am besten, aber das kann je nach Aufgabenstellung variieren: Beispielsweise sind 2-3 Teilnehmer in einem Versuch nützlich, 7-8 Teilnehmer in einer Rallye und 5 Teilnehmer in einer Gruppierung bei der Entwicklung und Auseinandersetzung mit dem Thema Text.

Erhalten alle Arbeitsgruppen die gleichen Arbeitsaufgaben (damit Sie sie besser miteinander vergleichen können und alle am Ende das selbe Resultat haben sollten) oder lassen Sie die Arbeit von den Arbeitsgruppen aufteilen (so geben Sie den Arbeitsgruppen unterschiedliche AuftrÃ??ge, damit sie ihr Gruppenergebnis am Ende den anderen vortragen sollen)? Abschließend kann man sich Gedanken darüber machen, wie lange die Gruppe dauern soll:

Bei einer oder mehreren Veranstaltungen (z.B. Projekt) oder auch für ein Jahr, wenn die Schule kleingruppenorientiert ist. Das Gruppieren kann vom Kursleiter oder zufällig kontrolliert werden, oder die Teilnehmer können ihre eigenen Lerngruppen wählen. Klassifizierung durch den Lehrer: Wie oben gezeigt, kann der Lehrer gewisse Studenten zu z.B. homogenen Gruppierungen zusammenstellen, so dass der Lehrer den größten Einfluß hat, um seinen Auftrag zu erfüllen. In diesem Fall ist es wichtig, dass der Meister den größten Einfluß hat.

Die Lehrerin oder der Lehrmeister selbst unterteilt die Teilnehmer in verschiedene Teilgruppen. Zufällige Zuordnung: Wenn die Ziehung bestimmt, können die Teilnehmer den Kursleiter nicht für die Gruppe mitbestimmen. Verliert man oft die Gruppe, gibt es immer unterschiedliche Gruppenzusammensetzungen, so dass die Teilnehmer sehr kollegial zusammenarbeiten müssen.

Auf diese Weise können Sie z.B. Skatkarten zeichnen und dann alle Jungen, alle Königinnen usw. in einer Gruppe zusammenstellen oder die Teilnehmer nacheinander zählen (z.B. von 1-5, wenn Sie 5 Kollektive von 6 Personen mit je 30 Teilnehmern haben möchten) und dann von allen, von zweien etc.

Je nachdem, wie groß die Gruppe sein soll, werden mehrere Personen gebildet. In den bisher präsentierten Gruppierungen (durch Lehrende und Zufall) ist die Fähigkeit zur Zusammenarbeit gut zu fördern. Auf diese Weise lernt der Jugendliche, mit Menschen zusammenzuarbeiten, mit denen er sich noch nicht so gut auskennt. Klassifizierung durch die Studierenden selbst:

Die Lehrkraft kann festlegen, welchen Bereichen sich die Studierenden entsprechend ihren Interessen zuordnet. Die Lehrerin gibt den Studenten Freiraum und ermöglicht eine sympathische Zusammenstellung der Gruppe. Hier gibt es unterschiedliche Auffassungen, da sich die Zusammensetzung der Teilnehmer in der Regel nicht ändert und immer die gleiche Gruppe gebildet wird.

Darüber hinaus ergeben sich oft homogene Leistungsgruppen, die der Lehrer bei der Aufgabenstellung berücksichtigen muss (siehe oben). Werden in der Kollektivbildung zu oft die Wünsche der Schüler erfüllt, ist das Arbeitsklima in der Regel erfolgreich, aber die Fähigkeit, im Team zu arbeiten, wird nicht innerhalb der ganzen Schulklasse durchgesetzt. Es ist generell darauf zu achten, dass nach Mitgefühl keine Außenstehenden in der Gruppe verbleiben, die der Lehrer dann den am Ende gefundenen Gruppierungen zuordnen muss (Meyer 259).

Meyer schlägt abschließend vor, kleine Gruppen nach dem Vorbild der Einbeziehung von Außenstehenden zu gründen, die über einen langen Zeitabschnitt überleben können sollen. Allerdings sollten für gewisse Lehrinhalte oder Aufgabenstellungen "Ad-hoc-Gruppen" zugeordnet werden, die dann nur für den jeweiligen Arbeitseinsatz zutreffen, so dass die Schülerinnen und Schüler auch mit anderen als anderen zusammenarbeiten (ebd. S. 259).

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