Gute Prüfung

Guter Test

Danach werden Sie auch Ihre Prüfungen leichter bestehen können. Das Gehirn leistet am besten, wenn wir nicht zu gleichgültig oder zu angespannt in einen Test gehen. Kurse: Warum eine gute Prüfung? Um die Leistung der Schüler zu beurteilen, gibt es mehrere Möglicheiten. Unabhängig davon, ob es sich um eine Lehrveranstaltung, ein Semester oder einen Urlaubskurs handelt: Jeder an Universitäten angebotene Kurs endet in der Regelfall mit einer Prüfung.

Dies kann sowohl für Lehrende als auch für Lernende eine Last werden, sei es eine Semesterarbeit, eine Klausur, eine Klausur oder eine computergestützte Prüfung. "Aufgrund der hohen Bedeutung und der Auswertungssituation sind Untersuchungen bei den Studenten oft ängstlich", schreibt die Autorin Dr. Miriam Hansen und Dr. Sabine Fabriz von der Goethe-Universität Frankfurt in einem Beitrag für Research & Teaching.

Dies ist zum Teil darauf zurückzuführen, dass Untersuchungen oft die Ursache für Missfallen, Kritiken oder Klagen von Studenten sind", sagen die Autoren. Hansen und Fabriz legen in ihrem Bericht Ansätze zur Verbesserung der Prüfungslage im universitären Alltag fest. Sie unterstreichen beispielsweise, wie notwendig es ist, zu Kursbeginn die konkreten Lehrziele zu formulieren und den Studenten verständlich zu vermitteln.

Dies ist der einzige Weg, um zu verhindern, dass die Schülerinnen und Schüler keine falschen Vorurteile haben. Zur Ausgestaltung der Prüfung müsste sich der Lehrende dann die konkrete Fragestellung stellen, wie er feststellen könnte, dass die Lernenden die vorher festgelegten Lehrziele erreichen - oder auch nicht - und welche Gradationen in der Beurteilung pro Lehrziel vorhanden sein sollten.

"Um einen Test sinnvoll zu machen, muss er die gleichen Qualitätskriterien erfüllen wie andere Verfahren der psychologischen Diagnose", schreibt der Autor. Unter anderem wären sie sachlich, wenn alle Schüler die gleichen Angaben zur Prüfungsvorbereitung hätten, und dies würde nicht nur offengelegt, wenn ein Schüler ausdrücklich darum gebeten hätte. Zur Gewährleistung der Zuverlässigkeit müssen die Lehrenden etwaige Beurteilungsfehler berücksichtigen und ihre Bewertung auf mehrere Aufgabenstellungen stützen.

Tests sind gültig, wenn das, was zu bewerten ist, auch wirklich ausgewertet wird. Die Autoren sagen jedoch, dass man sich in den meisten Fällen von sekundären Einflussfaktoren leiten lässt.

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