Gym Glauchau

Gymnastik Glauchau

Georgius Agricola Gymnasium (Glauchau ) Du hast weitere Informationen zur Einrichtung des Gymnasiums in Glauchau? Die Gymnasialschule ist eine Sekundarschule und mündet in eine Abiturprüfung. Nach der vierten oder sechsten Klasse der Grundschule gehen die Schülerinnen und Schüler ins Grundschulalter, das von ihrer Primarschulzeit und dem Staat abhängt. Über die Schulform der Sekundarschule wird in regelmäßigen Abständen auf Vorschlag der Primarschullehrer entschieden.

Das Gymnasium wurde während der Humanistenbewegung des XVI. Jh. gegründet. Schon 1528 gründeten sich in Sachsen zum ersten Mal Oberstufen. Erst Ende des neunzehnten Jahrhundert durften die Schülerinnen die Sekundarschule besuchen. Die Kinder sollten an den Oberschulen zu umfassenden und vielfältig ausgebildeten Menschen ausgebildet werden. Lehrerinnen und Lehrer am Gymnasium müssen in der Regel ein Hochschulstudium in zwei Fachrichtungen abgeschlossen und ein staatliches Examen in diesen Fachbereichen bestanden haben.

Im Anschluss an ein anschließendes Rechtsreferendariat muss ein zweites juristisches Examen abgelegt werden.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

In Gernsheim wurde das Turnhalle Gernsheim 1865 als BÃ??rgerschule gegrÃ?ndet und ist seit 1951 mit einem Oberstufengymnasium ausgerÃ? Im Jahr 2012 werden rund 1.600 Kinder unterrichten. Mit der Gründung von 17 Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Gernsheim im Jahr 1863 begann die Entstehungsgeschichte des Mennsheimer Turnhallen.

Nach der Eröffnung der BÃ??rgerschule am Ende des Jahres 1865 mit zwei "Abteilungen" (Unterteilungen einer Klasse) fÃ?r SchÃ?ler, die spÃ?ter eine Sekundarschule oder ein Oberschuljahr besuchen wollten. 1890, nach dem Tode des Schulleiters Keilmann, beantragte die Bevölkerung von Deutschland den Umbau der Höheren Bürgergerschule in ein Abitur. Nach der Bildung aller sechs realen Klassen im Jahr 1893 und der ersten "einjährigen Prüfung" am 18. Mai 1894 wurde die Waldorfschule am 16. Juli 1895 auf Wunsch der grossherzoglichen Landesregierung zu einer "grossherzoglichen Realschule" umgesiedelt.

1903 war die Waldorfschule die erste Hessen-Oberschule, die die Zulassung zur Aufnahme von MÃ? Im Jahr 1907 genehmigte der Gemeinderat 170.000 DM für den Schulneubau am Kaiser-Wilhelm-Platz (heute: Schillerplatz). Aufgrund der sinkenden Studentenzahlen wurde der Hochschule von Entnationalisierung oder gar Aufhebung gedroht. Schliesslich wurde die Waldorfschule 1934, am I. Aprils, in eine "städtische Mittelschule mit staatlicher Förderung" umgestaltet.

Sie hieß nun "Oberschule, Nichtvollanstalt". In der Zeit vom 26. August 1946 wurde die Waldorfschule von den US-Armeebehörden wieder eröffnet. Im Jahr 1954 hat der Landkreis Groß-Gerau die Schulförderung übernommen, da nur 24 Prozentpunkte der Kinder aus Gernsheim anreisten. Nach zwei Jahren wurde das Reichsgymnasium zum Turnhalle Gernsheim. 1963 hatte die Waldorfschule 624 Kinder in 23 Schulklassen mit 30 Lehrern.

Noch im gleichen Jahr hat der Bezirksausschuss angeordnet, dass keine weiteren Kinder aus Biblis, Bürstadt, Biblis, Bürstadt, Lampertheim und Hofheim zugelassen werden. Im Jahr 1976 wurde das Lehrangebot auf ein landesweit einheitliches Lehrangebot umgestellt, so dass die Studierenden zwischen den einzelnen Studiengängen wählen können. In den 70er Jahren fand die Auseinandersetzung mit dem Gesamtschul- oder Dreiparteiensystem auch am Gernsheimer Kolleg statt, aber eine geplante Umnutzung zu einer Gesamtschule zusammen mit der Joh.

Die Unterstützungsebene wurde jedoch bindend und das Gernsheimer Kolleg bricht aus den Schulklassen 5 und 5 aus. 1983 feiern sie 30 Jahre Reifeprüfung und 1985 120 Jahre Fortbildung in Deutschland. In den Schuljahren 1987/88 hatte die Hochschule über 800 Kinder und 61 Vollzeitlehrer sowie 10 Teilzeitmitarbeiter. In den darauffolgenden Jahren wurde die 5. Klassenstufe wieder aufgenommen, und ab 1989 war das Schulgymnasium mit neun Schulstufen wieder vollständig aufgebaut.

Aber auch die ausländischen Kontakte nahmen weiter zu: 1991 kam das Georgius Agricola Kolleg aus Glauchau (Sachsen) hinzu. Der Zustrom war in den 90er Jahren so groß, dass sich die Hochschule 1996 mit 1.518 Schülerinnen und Schülern und knapp 100 Lehrerinnen zum zweigrößten hessischen Lyzeum ausweitete. Gegen die Abiturreformen von Hartmut Holzapfel, Minister für Bildung und Kultur, haben die Studenten protestiert.

In Hessen nahm das Kolleg seit Anfang des Schuljahrs 2001/2002 zusammen mit zwölf weiteren Schulen am Modellprojekt G8 teil, das seit 2006/2007 für alle hessischen Hochschulen bindend ist und nach zwölf Jahren des Schulbesuchs ein Schulabschluss ermöglichen soll. In den Jahren 2002/2003 erhielt die Hochschule vom Kulturministerium den Titel School with a Musical Focus.

Bereits seit 2003 hat sich die Hochschule immer wieder um ein ganztägiges Angebot bemüht und dieses nach mehreren Stornierungen zunächst selbstständig umgesetzt. Die Gymnasialschule ist seit dem Jahr 2005/2006 eine offizielle Ganztagsschule. In den Schuljahren 2004/2005 wurde mit einer Generalrenovierung der Waldorfschule begonnen, die nahezu alle Gebäudestrukturen abdeckte und im Jahr 2010 fertiggestellt wurde.

Bereits seit dem Jahr 2002/2003 erhält das Kolleg den Titel School with a Musical Focus, der sich vor allem durch das vielfältige Orchester- und Chorangebot unterscheidet. Im Rahmen nationaler und internationaler Wettbewerbe gewinnen die Studenten immer wieder Auszeichnungen. Sie ist ein Sportzentrum der Sekundarschule mit den Schwerpunkten Fussball und Pingpon. Im Laufe seiner Unternehmensgeschichte unterhält das Turnhalle in vielen Staaten Kooperationen mit Schulkindern.

Die Aktienübersicht des "Gymnasiums Gernsheim 1867-2003" (HStAD-Aktie H 54 Gernsheim). Webseite des Vereins der Fördervereine des Gernsheimer Kindergartens e.V.

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