Gymi Saarburg

Kreisel Saarburg

Anschrift Die Saarburger Gymnasialschule ist eine der drei vom Landkreis Trier-Saarburg betriebenen Oberschulen. Mit dem Ende des prussischen Kulturspektakels und dem Start der neuen staatlich organisierten Lehrerausbildung wurden am Mittwoch, den 27. Januar 1887, das Schulinternat und das Lehrgebäude für das Königlich Preußische Lehrerseminar besetzt. Sie war damals eine der ersten in der Rheinprovinz und erlangte über die Landesgrenzen hinaus einen hohen Bekanntheitsgrad.

Im Jahr 1923 wurde das Institut zu einer Sekundarschule für Schülerinnen, die in die achten Schuljahrgangsstufe angenommen wurden und zum Abi führten. Ab 1936 ist das Saarburger Kolleg eine Ganztagsschule - auch für Knaben - ab der 5. Schulstufe, deren Fachkanon und Lehrinhalte auf wirtschaftlichen und technischen Lernfortschritt sowie gesellschaftspolitische Änderungen ausgerichtet sind.

In den Jahren 2009 bis 2013 wurde die Sprachschule wieder aufgebaut, neun weitere Klassenzimmer und eine Cafeteria zur Verfuegung gestellt, der Innenhof wurde neu gestaltet und die Sportstaetten renoviert.

Handelsgymnasium Gymnasium Gymnasiale Oberstufe Gymnasium Saarburg /Hermeskeil

Sie ist eine beispielhafte Projektschule für das Land Rheinland-Pfalz, die im Teamarbeit ihre Lehrqualität konsequent weiterentwickelt, die Lernenden in ihrer fachlichen und persönlichen Kompetenz verstärkt, Lernarrangements anbietet, die das eigenverantwortliche und lebenslange Lernen anregen. In drei Jahren bildet das Wirtschaftgymnasium Saarburg die allgemeine Hochschulzugangsberechtigung, d.h. das Recht, an jeder Universität der BRD ein beliebiges Studienfach aufzunehmen.

Im Gegensatz zum allgemeinen Gymnasium bietet es als besonders interessantes Ausbildungsangebot für Schulabgänger mit qualifizierter Mittlerer Reichsreife nur das Gymnasium (Klassen 11-13). Sie bereiten die Studierenden gut auf ihr Fachstudium vor und verbessern den Zugang zu anspruchsvollen kaufmännischen Ausbildungsberufen. Neben der Ermöglichung eines Studiums an einer Universität umfasst der Ausbildungsauftrag vor allem die Vermittlung von berufsorientiertem Fachwissen, den Beitrag zur persönlichen Entwicklung der Lernenden, die Qualifizierung für vernetztes Handeln, wertorientiertes Handeln und die verantwortungsvolle Beteiligung an der Gestaltung des Erwerbs.

Das Wirtschaftsgymnasium kann mit einem qualifiziertem Sekundarschulabschluss I oder einem äquivalenten Hochschulabschluss mit einer Durchschnittsnote von mind. 3,0 aus den Noten der Pflicht- und Wahlfächer in die Note 11(11/1) einsteigen, jedoch nicht mit einem der Unterrichtsfächer Deutschland, sondern mit der Note 11(11/1), Die englische und mathematische Sprache kann als schlecht eingestuft werden als "ausreichend", wer den Transfernachweis nach der 11. Klasse eines Schulgymnasiums oder den Anspruch nach 15 der Landesgrundschulverordnung hat. Er verfügt über den qualifizierenden Sekundarschulabschluss I auf der Grundlage von § 9 Abs. 1.

Die Berufsschulordnung hat eine 2-jährige Berufsschule mit zumindest zufriedenstellenden Ergebnissen beendet, sofern sie seit mehr als zwei Jahren oder seit mehr als 200 Std. eine zweite Fremdsprache als Pflicht- oder Wahlfach unterrichtet hat und dieses Fach mit der Besoldungsgruppe "ausreichend" beendet hat.

Der Wirtschaftsgymnasiums besteht aus den Klassen 11 bis 11, der Qualifizierungsphase (12/1, 12/2, 12/1, 13/1 y 13/2). Fächer: Die Reifeprüfung findet in der zweiten Hälfte des Schuljahres der Klasse 12 (13/2) statt. Aufgrund bestimmter Leistungsvoraussetzungen in der 12. Klasse kann der Schulteil der Fachhochschule am Berufsgymnasium erlangt werden. Mit dem schulischen Teil der Fächerhochschulreife ist es möglich, in nahezu allen Ländern im Zusammenhang mit einer absolvierten Ausbildung oder einem ein-jährigen Sozial- oder Ökojahr an Fächerhochschulen zu studieren.

Mit dem Abitur wird die Hochschulzugangsberechtigung und damit das Recht auf ein Studienaufenthalt an einer beliebigen Hochschule verliehen.

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