Gymiprüfung

Gymi-Testung

Infos über die Gymi-Prüfung, Gymi-Prüfung, Gymi-Aufnahmeprüfung, Aufnahmeprüfung. Was sind die Möglichkeiten, wenn Sie die Gymi-Prüfung nicht bestehen? Weitere Züricher Studenten haben die Gymi-Prüfung bestanden - News Zürich: Regional

Mehr und mehr Züricherinnen und Züricher wollen das Abitur besuchen: In diesem Jahr nahmen 4109 Studierende an der ZAP ( "Central Entrance Examination") für das Langegymnasium teil - 73 mehr als im letzten Jahr. Damit beträgt die Erfolgsrate 51,6 Prozentpunkte, wie die Generaldirektion für Bildung heute, Dienstag, bekannt gab. 2017 waren es 50,6 Prozentpunkte mit 2044 erfolgreich abgeschlossenen Jahrgängen.

Die Zahl der Frauen im Kreisel wird mit 54,3 Prozentpunkten signifikant höher sein als die der Jungen. Im Falle von Registrierungen lag die Geschlechterquote bei 51,4 Prozentpunkten zugunsten von MÃ? Das heißt: 54,5 Prozentpunkte der eingeschriebenen Frauen und 48,5 Prozentpunkte der Jungen. Am Kurzgymnasium haben 3511 junge Menschen an der Untersuchung teilgenommen (2017: 3323), davon 55,6 Prozentpunkte weiblich.

Davon haben 1418 bzw. 40,4 Prozentpunkte den Übergang vollzogen. Im Jahr 2017 waren es noch 1336 junge Menschen oder 40,2 in Deutschland. Mit einer Zulassungsquote von 42,5 Prozentpunkten waren die Mädels auch hier erfolgreich als die Jungen, von denen 37,7 Prozentpunkte aufgenommen wurden. Einer der 85 registrierten Gymnasiasten B bestand die Aufnahmprüfung, die mitte April absolviert wurde.

Darüber hinaus hat sich der Prozentsatz der Studierenden, die die Berufspraxis absolviert haben, sowohl im Lang- als auch im Kurzkreisel wieder leicht erhöht: In den Herbstsemestern absolvierten 1822 Jugendliche oder 89,1 Prozentpunkte die Berufspraxis im Langspielhaus (Vorjahr: 1736; 88,6 Prozentpunkte) und 1147 Jugendliche oder 82 Prozentpunkte im Kurgymnasium (Vorjahr: 1116; 81,3 Prozentpunkte).

Die Gymi-Prüfung mit dem Stabo ablegen - News Zürich: In Zürich: In Zürich

Ein Student verfasst die Zulassungsprüfung mit einem Lichtstift. Denn sie hatte einen unerlaubten Bleistift dabei, sagt ihre Mami. Ganz anders sieht es bei der Direktion für Bildung aus. Montagmorgen, der Tag der Aufnahmprüfung am Turnhalle Zürich Nord. Mit Sabrina* hat die 11-jährige Züricher Grundschülerin eine von etwas mehr als 8000 Kandidaten an diesem Tag im Samt.

Lediglich Sabrina kann nicht anfangen, sagt mir ihre Mami. Sie war vom Vorgesetzten darüber informiert worden, dass der von ihr mitgebrachte Füller zur Untersuchung nicht zugelassen war. Die Sabrina wird immer mehr nervös. Ein speziell für die Markierung von Textpassagen entwickelter Stiftstift. Während der Pausen nennt Sabrina, die sich nun vollständig auflöst, ihre Mami.

"â??Das war ein sehr mÃ??Ã?iger Anfang fÃ?r den ersten Testtag meiner Tochterâ??, sagt Sabrinas HÃ?ndlerin. Die Studentin lest noch einmal das Registrierungsformular für die Klausur, sieht dort aber keine Anzeichen für ein Sperren. Auch nicht auf der Webseite der Zentralen Zugangsprüfung. Außerdem: Bei der Versuchsuntersuchung unter realen Verhältnissen, die ihre Tocher vor einigen Monaten bestritten hat, wurde auch dieses spezifische Embargo nicht erwähnt.

Aber in der Tat gibt es eine solche Regelung, wie Niklaus Schatzmann von der Erziehungsdirektion des ZÃ??richs sagt. In jedem Falle müssen die Schriften auch nachträglich gelesen werden können, was bei "Frixion" nicht garantiert ist, so Schatzmann weiter. Schließlich beurteilt er den Sachverhalt von Sabrina S. als "unglücklichen Einzelfall". So konnte Sabrina mindestens den zweiten Teil des ersten Tages mit einem Druckkugelschreiber ihrer Arbeitskollegin austragen.

Dennoch erhofft sie sich, dass sie keinen Schaden erleidet, weil sie mit diesem Grünstift schreib. In einem solchen Falle hat die Mütterin gedroht, Berufung einlegen zu wollen. Er war der Auffassung, dass er weder in den Antragsunterlagen für die Untersuchung noch in der Liste der zulässigen Hilfsmittel auf der Zentralprüfungsseite einen Anhaltspunkt dafür fand, welche Kugelschreiber zulässig waren und welche nicht.

Schatzmann sagte weiter, der Lehrer der Grundschule müsse mehrmals auf dieses Verbots hinweisen. Die korrespondierende Bestimmung ist auch in der Einladung zur Untersuchung angegeben.

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